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Regionalwährung im Walgau

Keine Änderung der Größe, vor 11 Jahren
Die wichtige Mehrwert-Frage
Die von der Regionalentwicklung im Walgau installierte Arbeitsgruppe wird vom Dornbirner Unternehmensberater Gernot Jochum-Müller betreut. Er ist Obmann des Talente-Tauschkreises Vorarlbergs und begleitet auch Regionalgeld-Initiativen in der Wälder Gemeinde Langenegg, im Klostertal und im Großen Walsertal. Langenegg hat bereits seine eigene Währung und seit kurzem auch das Große Walsertal, das Klostertal ist in Umsetzung. Wenn ein solches Projekt nämlich gelingt, hat es positive Wirkungen auf die regionale Wirtschaft und stärkt vor allem diejenigen, die heute zu kämpfen haben.
 
== Die wichtige Mehrwert-Frage ==
Aber der Teufel liegt im Detail und ein Konzept für die Walgau-Gemeinden muss sehr sorgfältig geplant werden. „Wie muss man das Gurtiser Lädele im Vergleich zum Bludenzer Fachgeschäft behandeln?“ (Diskussion), das ist beispielsweise eine Frage, die intensiv diskutiert wurde. Es darf nicht sein, dass der kleine Ladenbesitzer der Letzte in der Kette ist und den Schwarzen Peter zugeschoben bekommt. Sonderkonditionen und ergänzende Aktivitäten müssen das Konzept abrunden. Und zugleich muss die Frage geklärt werden, wie der „Walgauer“ überhaupt unter das Volk gebracht wird.
 
== Regionalwährung muss „ankommen“ ==
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