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Regionalwährung im Walgau

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Die wichtige Mehrwert-Frage
== Die wichtige Mehrwert-Frage ==
Welchen Mehrwert (siehe Diskussion) schafft die Regionalwährung dem einzelnen Kunden, dem Ladenbesitzer und dem Konsumenten? Wenn sich eine solche Regionalwährung rentieren soll, dann muss sie zirkulieren, denn wenn man sie zurücktauscht in Euro, verliert sie an Wert. Das zwingt jeden dazu sich zu überlegen, bei wem er dieses Regiogeld ausgeben kann und so entstehen regionale Wirtschaftskreisläufe. Ähnlich wie mit Einkaufsgutscheinen wird mit Regionalgeld versucht, möglichst viel Kaufkraft in der Region zu halten und die Kunden und Produzenten besser zusammen zu bringen.
Aber der Teufel liegt im Detail und ein Konzept für die Walgau-Gemeinden muss sehr sorgfältig geplant werden. „Wie muss man das Gurtiser Lädele im Vergleich zum Bludenzer Fachgeschäft behandeln?“ (siehe Diskussion), das ist beispielsweise eine Frage, die intensiv diskutiert wurde. Es darf nicht sein, dass der kleine Ladenbesitzer der Letzte in der Kette ist und den Schwarzen Peter zugeschoben bekommt. Sonderkonditionen und ergänzende Aktivitäten müssen das Konzept abrunden. Und zugleich muss die Frage geklärt werden, wie der „Walgauer“ überhaupt unter das Volk gebracht wird.
== Regionalwährung muss „ankommen“ ==
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