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Die Regionalentwicklung im Walgau

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Die Regionalentwicklung im Walgau
Die Regionalentwicklung ist ein auf drei Jahre (2009 – 2011) angelegter Prozess zur Förderung der regionalen Zusammenarbeit, der von den 21 beteiligten Gemeinden und dem land Vorarlberg gemeinsam getragen wird.
Die Regionalentwicklung ist ein auf drei Jahre (2009 – 2011) angelegter Prozess zur Förderung der regionalen Zusammenarbeit, der von den 21 beteiligten Gemeinden und dem Land Vorarlberg gemeinsam getragen wird. (einfügen: Bild der 21 GemeindenGemeindenpuzzle)
== Aufgaben und Ziele der Regionalentwicklung ==
Bei der 'Vision Rheintal', dem ersten derartigen Prozess in Vorarlberg, stand die Erarbeitung des Leitbilds im Vordergrund. Im Walgau wurde die Entscheidung getroffen, den Regionalentwicklungsprozess an konkreten Projekten aufzuhängen und parallel ein regionales Entwicklungskonzept auszuarbeiten.
Dieses Vorgehen ermöglicht ein langsames Weiterentwickeln der bestehenden Zusammenarbeit. Begründet wird dies damit, dass im Walgau bereits eine sehr hohe Kooperationsdichte besteht – einzelne Gemeinden haben bis zu 20 gemeindeübergreifende Kooperationen vorzuweisen – und allgemein mit dem Wunsch nach einem pragmatischen Vorgehen, das von einigen zentralen Akteuren durchaus als Teil einer 'Walgau- Mentalität' betrachtet wird.
=== Die Arbeitsgruppen und Workshops Vernetzungstreffen ===Ob Kulturschaffende, Jugendbetreuer, Sozialzentren, regionale Vertreiber oder Naturschützer – der Austausch von Erfahrungen und die gegenseitige Information über laufende Projekte ist ein wichtiger Schritt zum regionalen Zusammenhalt. Workshops mit verschiedenen Zielgruppen finden laufend statt. Je nach Bedürfnis und Engagement der beteiligten Personen entwickeln sich aus derartigen Workshops Treffen konkrete Umsetzungsmaßnahmen.
Den Impuls für die Regionalentwicklung im Walgau gab der Regionalentwicklungsprozess ‚Vision Rheintal’, der im Walgau den Wunsch weckte, mit Unterstützung des Landes ebenfalls einen regionalen Kooperations- und Entwicklungsprozess zu starten.
Im Jahr 2006 lief die Klärung von Vorfragen (Planungsgebietsabgrenzung, Ansprechpartner in den Gemeinden , zeitlicher Ablauf, Klärung der Rolle des Landes, Themen und Ziele, Finanzierung)
2007 gab es sechs gemeinsame Regio-Sitzungen der Bezirke Feldkirch und Bludenz zur Bildung einer Projektsteuerungsgruppe, Ideensammlung / Erstellung des Themenspeichers, Nominierung der Mitglieder des Kernteams, Beginn der Namensfindung, Ausschreibung der Projektleitung
2008 erfolgten Sitzungen des Kernteams für die Ausschreibung und Hearings, die Vergabe der Projektleitung an das IDT-HSG, eine nochmalige Namensdiskussion (neuer Vorschlag "ImWalgau"), sowie die konstituierende Sitzung des Kernteams mit der Projektleitung.
2009: Diverse Vorbereitungsgespräche, Auswahl und Anstellung der Büromitarbeiterin, Einrichtung der Büroräumlichkeiten im Wolf-Haus in Nenzing und Vorbereitungen zur heutigen Sitzungzu Sitzungen. Tatsächlicher Start des Regionalentwicklungsprozesses "ImWalgau" mit der konstituierenden Sitzung war am 5. Februar 2009.
== Die wichtigsten Meilensteine der Regionalentwicklung im Walgau ==
Bereits am 5. Feb. Februar 2009 fand die konstituierende Sitzung der WalgaukonferenzstattWalgaukonferenz statt. Auf der Tagesordnung standen die Vorstellung der Projektleitung, die Überarbeitung des Themenspeichers aus der Vorphase und erste Auswahlkriterien für die Projekte.
Am 3. März 2009 fand das erste Walgauforum in Nüziders statt. Dazu luden die Gemeinden ihre politischen Vertreter, Mitglieder der Verwaltung und engagierte Bürger ein. Ziel der Veranstaltung war die Sammlung konkreter Projekte als Ergänzung zum Themenspeicher der Bürgermeister. In Kleingruppen wurde diskutiert, was den Walgau auszeichnet, wo gemeinsamer Handlungsbedarf besteht und welche Probleme zuerst angegangen werden sollten. Die etwa 180 TeilnehmerInnen sammelten und priorisierten fast 50 Projektideen für den Regionalentwicklungsprozess
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