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Regionalwährung im Walgau

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Eine regionale Währung stärkt nicht nur die Nahversorgung und die Wertschöpfung in der Region, sondern kann eine Region auch enger zusammenbinden. Die Idee für den Walgau wurde auf einem [[Media:Walgaugespraech 2 Regiogeld Zusammenfassung.pdf| Walgaugespräch]] geboren. Anlässlich der dritten Walgaukonferenz der Bürgermeister und gewählten Abgeordneten im Oktober 2009 wurde der Auftrag formuliert, ein Grobkonzept zu erarbeiten, wie denn eine solche Regionalwährung im Walgau funktionieren könnte. Die vierte Walgaukonferenz hat dann im April 2010 den Auftrag erteilt, ein Feinkonzept für eine eigene Regionalwährung im Walgau bis zum Herbst 2010 zu erarbeiten. Um dieses Thema vertrauter zu machen, fanden im Juni und Juli 2010 Informationsabende für Gemeindevertreter und Interessierte statt.
Die von der Regionalentwicklung im Walgau installierte Arbeitsgruppe wird vom Dornbirner Unternehmensberater Gernot Jochum-Müller betreut. Er ist Obmann des Talente-Tauschkreises Vorarlbergs und begleitet auch Regionalgeld-Initiativen in der Wälder Gemeinde Langenegg, im Klostertal und im Großen Walsertal. Langenegg hat bereits seine eigene Währung und seit kurzem 2010 auch das Große Walsertal, und das Klostertal ist in Umsetzung. Wenn ein solches Projekt nämlich gelingt, hat es positive Wirkungen auf die regionale Wirtschaft und stärkt vor allem diejenigen, die heute zu kämpfen haben. Um auch die "Jungen" dafür zu begeistern, haben wir die Walgauer Mittelschulen eingeladen, Regiogeldscheine zu entwerfen. Ein paar Hintergrundinfos zum Thema sowie Daten zur Gestaltung wurden übermittelt. Insgesamt haben wir 131 Entwürfe von drei Mittelschulen (Bludenz, Frastanz und Nenzing) erhalten!
Alles auch auf unserer Homepage zum Nachlesen sowie Herunterladen: [http://www.imwalgau.at/startseite/projekt/laufenden-projekte/regionalwaehrung.html Regionalwährung]
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