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	<title>WALGAU WIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T11:20:42Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Jugend_im_Walgau&amp;diff=677</id>
		<title>Jugend im Walgau</title>
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		<updated>2010-03-22T12:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Workshop Jugendliche.jpg|miniatur|350px|Jugendworkshop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jugendworkshop.jpg|miniatur|350px|Jugendworkshop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangssituation im Walgau / um was geht es? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendarbeit in der Region === &lt;br /&gt;
==== JKA Walgau ====&lt;br /&gt;
Der Verein [http://www.jka-walgau.at/JKA JugendKulturArbeit Walgau] wurde im Oktober 2008 von 6 Gemeinden gegründet (Bludesch, Ludesch, Nenzing, Nüziders, Röns, Schlins), Geschäftsführer ist Iscender Iscakar. Der Verein ist Mitglied bei [http://www.koje.at &amp;quot;Koje&amp;quot;] (Koordination für offene Jugendarbeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streetworking im Rahmen der &amp;quot;Walgau Sozialarbeit&amp;quot; des Ifs Mühletor ====&lt;br /&gt;
(12 Jahre Aufbauarbeit für eine &#039;Jugendsozialarbeit Walgau&#039;). Das [http://http://www.ifs.at/jugendberatung.html IfS] hat die Mitarbeit im Walgau auf Ende Juli 2009 gekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendarbeit in den Walgau - Gemeinden === &lt;br /&gt;
* Bludenz: die organisierte [http://www.bludenz.at/jugend Jugendarbeit] in Bludenz feierte 2009 ihr 30-jähriges Jubiläum. Wichtige Institutionen sind das Jugendzentrum &amp;quot;Villa K&amp;quot; der Offenen Jugendarbeit Bludenz, das &amp;quot;aha&amp;quot;- Jugendinformationszentrum, ifs Mühletor, Jugend am Werk, die mobile Stadtteilarbeit, Beratungsstelle &amp;quot;Clean Bludenz&amp;quot;, der städtische Jugendbeirat, Skaterpark SPARK 7. Beginn der Jugendarbeit vor Jahren durch freies Budget und Vertrauen. Umsetzung erster erfolgreicher Projekte „Insider drink“, „Nachttaxi“ und „Insider Jugendzeitung“ – alles Projekte von Jugendlichen&lt;br /&gt;
* Bludesch: Arbeitsgruppe Jugendarbeit, Offene Jugendarbeit, Jugendräume wegen Problemen geschlossen, Beteiligung am JKA Walgau&lt;br /&gt;
* Brand: gelegentliche Forderungen nach einem Jugendtreff sind kurzlebig&lt;br /&gt;
* Bürs: freier Jugendtreff&lt;br /&gt;
* Düns: Jugendraum im Gemeindeamt&lt;br /&gt;
* Dünserberg: 2010 erstmals ein Open Air- Festival als Jugendaktion&lt;br /&gt;
* Feldkirch: Jugendservice Feldkirch, Verein &amp;quot;Offene Jugendarbeit Feldkirch&amp;quot;, Jugendhaus TWOgether, Kinder- und Jugendtheater am Saumarkt, &amp;quot;aha&amp;quot;- Jugendinformationszentrum, ifs Mühletor. Beteiligung der Offenen Jugendarbeit an der Feldkircher Vereinsmesse.&lt;br /&gt;
* Frastanz: Jugendhaus K9 (cafe, Disco, Lernhilfe, &#039;only 4 girls&#039;- Angebot). Jungbürgerfeier mit hoher Jugendbeteiligung und Budgetrahmen&lt;br /&gt;
* Göfis: Jugendraum im Kellergeschoss des alten Vereinshauses, wird ehrenamtlich von Erwachsenen betrieben, die Gemeinde sponsert zusätzlich etwas Verpflegung.&lt;br /&gt;
* Ludesch: Jugendtreff &amp;quot;Schutzbunker Ludesch&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Nenzing: Jugendtreff JOIN (Jugendraum Walgau), Beteiligung am JKA Walgau&lt;br /&gt;
* Nüziders: Jugendtreff Cube, Beteiligung am JKA Walgau&lt;br /&gt;
* Röns: Beteiligung am JKA Walgau&lt;br /&gt;
* Satteins: Jugendtreff LOCO und &amp;quot;Offene Jugendarbeit Satteins&amp;quot;, Grillstelle für Jugendliche&lt;br /&gt;
* Schlins: Jugendraum &amp;quot;Just do it&amp;quot;, Beteiligung am JKA Walgau&lt;br /&gt;
* Schnifis: Jugendraum, „Schnifis goes Feldkirch&amp;quot; - gemeinsame Aktion mit Unterstützung von koje, &lt;br /&gt;
* Thüringen: Offene Jugendarbeit Thüringen&lt;br /&gt;
* Thüringerberg: selbstverwalteter Jugendraum im alten Feuerwehrhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendorganisationen und beratende Institutionen auf Landesebene ===&lt;br /&gt;
* Institut für Sozialdienste ifs, Jugendberatungsstelle Mühletor in Bregenz, Feldkirch und Bludenz (u.a. Streetworking, Projekte zur Gewaltprävention, zur Mädchenarbeit), außerdem Lehrlingscoaching, Schulsozialarbeit, Schuldenprävention, etc. http://www.ifs.at&lt;br /&gt;
* Koje - Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung, Beratung u.a. für Offene Jugendarbeit, Geschlechts- sensible Jugendarbeit, interkulturelle Jugendarbeit, Jugendkultur, Prävention, Jugendbeteiligung. Friedensarbeit und Medienpädagogik, http://www.koje.at&lt;br /&gt;
* invo (Dornbirn): Service für Kinder- und Jugendbeteiligung, veranstaltet Jugendbeteiligungstage, unterstützt Projektgruppen, Jugendzentren und -organisationen, Lehrlingsbetriebe usw. bei Fragen der Beteiligung und Mitbestimmung, http://www.aha.or.at/invo&lt;br /&gt;
* Landesjugendbeirat: Der Jugendbeirat berät die Landesregierung in allen Angelegenheiten, die Kinder und Jugendliche betreffen: bei der Ausarbeitung von Gesetzesentwürfen, die Kinder und Jugendliche betreffen, in Fragen der Jugendförderung, insbesondere bei der Erlassung der Förderungsrichtlinien und in anderen für Kinder und Jugendliche bedeutsamen Fragen. &lt;br /&gt;
* Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch, Feldkirch, http://www.vorarlberg.at/kija&lt;br /&gt;
* Arbeiterkammer: Jugend-Themen der Arbeiterkammer an der Schnittstelle Schule – Arbeitswelt (Was tun in Bezug auf Vermittelbarkeit und was tun, wenn nicht vermittelbar?) sowie zur Integration von Migranten. Seit November 2009 gibt es ein Landeselternbüro der AK.&lt;br /&gt;
* Radio Proton: freies, nicht kommerzielles Lokalradio, ehrenamtlich und interkulturell, bietet Radioworkshops (Rechtliches, Technik, Sendungsgestaltung usw.) und Sendeplätze für Jugendliche an. Sitz in Dornbirn, on air: UKW 104,6 MHz Bludenz/Walgau/Montafon 18.00h - 06.00h, Feldkirch Kabel UKW 89,3 MHz, sowie Livestream im Internet, http://www.radioproton.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fördermittel für Jugendliche ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;START&amp;quot;-Stipendium für begabte Jugendliche aus Zuwandererfamilien, gestiftet von Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, Piz Buin Stiftung, Unternehmen und Privatpersonen&lt;br /&gt;
* Projektförderung durch die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, http://www.politischebildung.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendprojekte auf Landesebene ===&lt;br /&gt;
* Vorarlberger Finanzführerschein&lt;br /&gt;
Aktuelles unter http://www.vorarlberg.gv.at/vorarlberg/jugend_senioren/jugend/jugend/start.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Jugendlichen ===&lt;br /&gt;
* Jugendinformationszentrum „aha – Tipps &amp;amp; Infos für junge Leute, eigenständige Beratungsstellen in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz, im Fürstentum Liechtenstein und in Ravensburg (D), www.aha.or.at&lt;br /&gt;
* Bodenseeregion: &amp;quot;Next level&amp;quot; ist ein grenzüberschreitendes Jugendprojekt für arbeitslose Jugendliche und hat zum Ziel, Angebote zu schaffen, die als sprungbrett zu ausbildung oder Arbeitsplatz dienen. Beteiligt sind Offene Jugendarbeit Dornbirn, &amp;quot;Startbahn&amp;quot; der Caritas Vorarlberg, INTEGRA gGmbH Wolfurt, Unternehmen Chance gGmbH (Lindau/D) und ZAB gGmbH (Friedrichshafen/D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zusammenhänge zwischen Jugendbeteiligung und anderen Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist derzeit im Walgau in Umsetzung, projektiert oder geplant? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendprojekte allgemein ===&lt;br /&gt;
* Jugendaktionstag Bludenz mit den Vereinen des Bludenzer Jugendbeirats (Offenes Programm, Informationen und Selbstdarstellung der beteiligten Vereine), Okt. 2009&lt;br /&gt;
* Kinder- und Jugendprogramm im Rahmen der &amp;quot;tenneale&amp;quot;, veranstaltet vom Verein Artenne Nenzing, Plattform für Kunst und Kultur im ländlichen Raum im Walgau, http://www.artenne.at/Jugend/Uebersicht.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Integrationsprojekte, Projekte zur Gewaltprävention ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Halt der Gewalt&amp;quot; - Projekte rund um das Thema Gewalt, organisiert von der Offenen Jugendarbeit Bludenz (Konzert, Theater, Markt der Kulturen, Aktionsgruppen, Diskussionsabende, etc.), Nov. 2009. &lt;br /&gt;
* Heldinnen gesucht: Kooperationsprojekt der Offenen Jugendarbeit Feldkirch und Rankweil zum &amp;quot;Hinschauen und Handeln&amp;quot; (Zivilcourage und Gewalt), mit Aktionstheater, Hi-Hop Workshop gegen Gewalt, Flohmarkt und Abschlussfest, Sept./ Okt. 2009&lt;br /&gt;
* Workshop zur Gewaltprävention für Mädchen des Jugendhaus K9 in Frastanz (Juni 2009)&lt;br /&gt;
* Fest der Kulturen in Feldkirch, Jugendservice Feldkirch, Mai 2009&lt;br /&gt;
* Cook&amp;amp;Cut, ein interkulturelles Kochprojekt für Mädchen, Artenne Nenzing http://www.artenne.at/Jugend/Cook_Cut.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generationen- übergreifende Projekte ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hilfsch m&#039;r&amp;quot; - eine Aktion der Gemeinde Göfis zur Vermittlung von jugendlichen Helfern, die für ein Taschengeld einfache Tätigkeiten für ältere Menschen ausüben.&lt;br /&gt;
* Artenne Nenzing - Projekt FLUX mit Lehrlingen aus der Region Walgau - Spurensuche nach dem gesellschaftlichen Wandel (2010)&lt;br /&gt;
* Workshop zur Gewaltprävention für Mädchen des Jugendhaus K9 in Frastanz (Juni 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Männer-/ Frauenprojekte ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Männerwerkstatt&amp;quot; - ein Feldkircher Projekt für männliche Jugendliche (Scooter-Werkstatt).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lieber fit und g&#039;sund als platt und matt&amp;quot; - Ernährungsworkshop für Mädchen der Arbeitsgruppe Jugendarbeit Bludesch mit dem JKA Walgau, Juli 2009&lt;br /&gt;
* Workshop zur Gewaltprävention für Mädchen des Jugendhaus K9 in Frastanz (Juni 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport-Projekte mit Jugendlichen ===&lt;br /&gt;
* Schnupperkurs für Bogenschiessen der Offenen Jugendarbeit Bludesch, Sept. 2009&lt;br /&gt;
* Jugendbeteiligung bei der Planung des Skaterparks Gisingen-Oberau in Feldkirch, Dez. 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Jugendlichen organisierte Musikprojekte ===&lt;br /&gt;
* Rock&#039;n&#039;Rathaus in Bludenz (Villa K und Bludenzer Kultur GmbH), Sept. 2009&lt;br /&gt;
* Woodrock- Festival der Offenen Jugendarbeit Bludenz, Juli 2009&lt;br /&gt;
* Open Air Ludesch, Jugendtreff Schutzbunker, Juli 2009&lt;br /&gt;
* Jugendfeuerwehr-Disco Schnifis mit überregionaler Beteiligung&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Sound of Social&amp;quot; - Benefizkonzert in Schlins zugunsten äthiopischer Schulprojekte, organisiert von Maturantinnen der Handelsakademie Bludenz, Nov. 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstprojekte mit Jugendlichen ===&lt;br /&gt;
* Offene Jugendarbeit Bludenz, Villa K: Jugendtheatergruppe, LandArt - Workshop&lt;br /&gt;
* ARTENNE Nenzing bietet Kunst- und Kulturprojekte für Jugendliche und Lehrlinge an http://www.artenne.at/Jugend/Uebersicht.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umweltprojekte mit Jugendlichen ===&lt;br /&gt;
* Internationales Umweltworkcamp in Feldkirch der Naturfreunde- Jugend (Neophyten- Bekämpfung im Schutzgebiet Bangs-Matschels) mit Unterstützung der Naturfreunde Vorarlbergs, Juli 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildungsprojekte ===&lt;br /&gt;
* HiPos - Lehrlingsoffensive Walgau ist ein Projekt der Wirtschaftsgemeinschaft Walgau. HiPos steht für High Potentials, das projekt gibt es auch in anderen österreichischen Regionen. Schwerpunkte der Arbeit sind die betriebs- übergreifende Information, Weiterbildung und gemeinsame Projekte. http://www.wigwalgau.at/36/Wige/Hipos.html&lt;br /&gt;
* Sozialverein Aquamühle – Zick Zack Schulsozialarbeit sowie Projekte / Bildungsmaßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit wie AQM Anlernqualifikation für migrantische Jugendliche, Brücke zur Arbeit - Orientierungs- und Qualifizierungsmaßnahme für Jugendliche, die bereits länger als 3 Monate arbeitslos gemeldet sind, Job House für Jugendliche, die bereits mehrere arbeitsmarktpolitische Maßnahmen des Arbeitsmarktservice erfolglos absolviert haben, sowie die Trainingswerkstatt zur beruflichen Qualifizierung. http://www.aqua-soziales.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulprojekte mit Jugendlichen ===&lt;br /&gt;
* Kunst in Bewegung, Pilotprojekt zur Kunstvermittlung mit Artenne Nenzing (2010 - 2011) Handelsakademie Feldkirch und Artenne Nenzing http://www.artenne.at/Jugend/Projekt2010/Bewegung.html&lt;br /&gt;
* Schulaktion: KULTURELLES ERBE. GESTALTE DIE ZUKUNFT; Partnerschaften zwischen Schulen und Kultureinrichtungen (Frühjahr 2010) Mittelschule Nenzing und Artenne Nenzing http://www.artenne.at/Jugend/Projekt2010/LI_LAKuh.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strukturen ===&lt;br /&gt;
Die Forderung nach einem selbstverwalteten autonomen Jugend- und Kulturzentrum im Walgau gipfelte im Oktober 2009 in einer dreitägigen Hausbesetzung in Ludesch, nachdem ein Jahr zuvor schon ein Abbruchhaus der ÖBB in Feldkirch besetzt worden war. In Ludesch kam es zu einem glimpflich verlaufenen Angriff politisch rechts orientierter Jugendlicher.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Jugend_im_Walgau&amp;diff=607</id>
		<title>Diskussion:Jugend im Walgau</title>
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		<updated>2010-03-18T09:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Themen der Regionalentwicklung, die von der Walgaukonferenz und dem Walgauforum als wichtig benannt wurden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendbetreuung: Nachttaxi. Join Nenzing. Jugendkulturarbeit Walgau. Erweiterung der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Jugendräume schaffen, Freizeitbelebung für Jugend, gute Jugendarbeit (Vernetzung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau-Bürgermeister erteilten auf der Walgaukonferenz im April 2009 einen konkreten Auftrag an die Regionalentwicklung, die Jugend in den Regionalentwicklungsprozess einzubinden (unter anderem durch einen Fotowettbewerb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen, die im Zuge von Veranstaltungen und Workshops oder in Einzelgesprächen geäußert wurden: ==&lt;br /&gt;
„Jugendbeteiligung – wie schafft man es, alle Gruppen bei den Jugendlichen einzubeziehen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die überregionale Ausrichtung der Jugendarbeit geht oft Hand in Hand mit Nachbarschaftsproblemen (da kommen Jugendliche von auswärts und machen Krach und Müll…).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist nicht schlechter als früher, hat aber mehr Freiräume.&amp;quot; „Die Jugendlichen haben viel mehr Angebote wie früher, haben aber viel weniger Spielräume.“ „Die Jugend ist viel mobiler als früher.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Viele Jugendliche wissen gar nicht, dass sie etwas machen könnten.“ „Jugendliche sind nicht gewohnt, dass sie machen dürfen.“ „Jugendliche kennen ihre Rolle in Projekten nicht.“ „Wir werden eh nicht gehört“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verschiedene Interessen: Jugendliche in Vereinen - Jugendliche im offenen Betrieb.“ „Zeitmangel bei Jugendlichen.“ „Sehr viele Projekte laufen gleichzeitig, deshalb gibt es kaum noch Ehrenamtliche.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Informations-Bedürfnis ist bei den Erwachsenen größer als bei den Jugendlichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Struktur der Jugendarbeit in der Region. Verschiedene gemeinden arbeiten mit verschiedenen Kooperationspartnern und professioneller Beratung. Hier gibt es Konflikte zwischen den verschiedenen beteiligten Organisationen. Die Stimmung ist nicht gut (In Workshop fielen Zitate wie „Wunden lecken“, Scherben kitten“, „Buh – Rufe aus Gesamt-Vorarlberg in den Walgau“). Die Konflikte drehen sich einerseits um Einflusssphären und Legitimation (wer ‚darf’ wo etwas machen) und gehen zum Teil zu Lasten der Jugendlichen selbst. Andererseits scheinen dahinter auch unterschiedliche fachliche Auffassungen von Jugendarbeit zu stehen (Prävention versus Reaktion, nach welchen Kriterien werden Projekte ausgewählt, Qualität der Jugendbeteiligung / von wem kommen die Ideen), was sind die geeigneten Antworten auf die Probleme der Gemeinden?). Zum Teil besteht kein Bedarf an einer gemeindeübergreifenden Kooperation, die über einzelne Projekte hinausgeht. Nach Ansicht der Regionalentwicklung im Walgau sind beim Thema ‚Jugendbeteiligung’ die zwei Ebenen ‚Jugendliche’ und ‚Profis / politische Vertreter der Jugendarbeit’ klar zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Jugendliche werden als ‚Störfaktor’ und Problem wahrgenommen. Die Vorwürfe lauten: Ohne Security ist kein Grossanlass mehr möglich. Bludesch gibt 5.000 Euro für eine Video-Überwachung am Kindergarten aus. Eklatanter Alkoholismus. Wenn Jugendliche Räume (indoor oder im Freien) bekommen, muss immer eine Art von Betreuung dabei sein; ansonsten sind die negativen Begleiterscheinungen in Form von Lärm, Vandalismus, Alkoholkonsum usw. zu hoch. Die ‚soziale Kontrolle’ durch vorbeikommende Bürger funktioniert nicht und ebenso in vielen Fällen die familiäre Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für weitere Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Walgauforum im März 2009 in Nüziders:&lt;br /&gt;
* Die Projektidee &amp;quot;Belebung der Freizeitangebote für Jugendliche&amp;quot; erhielt beim 1. Walgauforum 14 Punkte.&lt;br /&gt;
* Die Projektidee &amp;quot;Night-Line (Busverbindungen für Jugendliche)&amp;quot; erhielt beim 1. Walgauforum 8 Punkte.&lt;br /&gt;
* Die Projektidee &amp;quot;Beteiligung Jugendlicher im Projekt Regionalentwicklung&amp;quot; erhielt beim 1. Walgauforum 8 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anliegen der Bürgermeister:&lt;br /&gt;
Vereine vernetzen, die Jugendarbeit betreiben, Hilfe im Umgang mit Lärm und Vandalismus an Treffpunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee: Workshop zum Thema ‚Kinder- und Jugendpolitik auf Gemeindeebene’: Was hat die Entwicklung von Kindern / Jugendlichen mit der Gemeinde zu tun? Was sind die Anforderungen aus der Politik (Familien-, Schul-, Kinderbetreuungs-, Jugendpolitik des Landes)? Welche Modelle und Ansatzpunkte gibt es und wie kann man diese zusammen betrachten (Sprachförderung, Lernbegleitung, offene und projektorientierte Jugendarbeit, Prävention usw.)? Gemeinsamer Auftritt von Fachleuten der sozialen und Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen mit dem Ziel einer Gesamtsicht, Zielgruppe: Bürgermeister und ‚Profis’.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Jugend_im_Walgau&amp;diff=606</id>
		<title>Diskussion:Jugend im Walgau</title>
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		<updated>2010-03-18T09:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Themen der Regionalentwicklung, die von der Walgaukonferenz und dem Walgauforum als wichtig benannt wurden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendbetreuung: Nachttaxi. Join Nenzing. Jugendkulturarbeit Walgau. Erweiterung der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Jugendräume schaffen, Freizeitbelebung für Jugend, gute Jugendarbeit (Vernetzung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau-Bürgermeister erteilten auf der Walgaukonferenz im April 2009 einen konkreten Auftrag an die Regionalentwicklung, die Jugend in den Regionalentwicklungsprozess einzubinden (unter anderem durch einen Fotowettbewerb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen, die im Zuge von Veranstaltungen und Workshops oder in Einzelgesprächen geäußert wurden: ==&lt;br /&gt;
„Jugendbeteiligung – wie schafft man es, alle Gruppen bei den Jugendlichen einzubeziehen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die überregionale Ausrichtung der Jugendarbeit geht oft Hand in Hand mit Nachbarschaftsproblemen (da kommen Jugendliche von auswärts und machen Krach und Müll…).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist nicht schlechter als früher, hat aber mehr Freiräume.&amp;quot; „Die Jugendlichen haben viel mehr Angebote wie früher, haben aber viel weniger Spielräume.“ „Die Jugend ist viel mobiler als früher.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Viele Jugendliche wissen gar nicht, dass sie etwas machen könnten.“ „Jugendliche sind nicht gewohnt, dass sie machen dürfen.“ „Jugendliche kennen ihre Rolle in Projekten nicht.“ „Wir werden eh nicht gehört“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verschiedene Interessen: Jugendliche in Vereinen - Jugendliche im offenen Betrieb.“ „Zeitmangel bei Jugendlichen.“ „Sehr viele Projekte laufen gleichzeitig, deshalb gibt es kaum noch Ehrenamtliche.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Informations-Bedürfnis ist bei den Erwachsenen größer als bei den Jugendlichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Struktur der Jugendarbeit in der Region. Verschiedene gemeinden arbeiten mit verschiedenen Kooperationspartnern und professioneller Beratung. Hier gibt es Konflikte zwischen den verschiedenen beteiligten Organisationen. Die Stimmung ist nicht gut (In Workshop fielen Zitate wie „Wunden lecken“, Scherben kitten“, „Buh – Rufe aus Gesamt-Vorarlberg in den Walgau“). Die Konflikte drehen sich einerseits um Einflusssphären und Legitimation (wer ‚darf’ wo etwas machen) und gehen zum Teil zu Lasten der Jugendlichen selbst. Andererseits scheinen dahinter auch unterschiedliche fachliche Auffassungen von Jugendarbeit zu stehen (Prävention versus Reaktion, nach welchen Kriterien werden Projekte ausgewählt, Qualität der Jugendbeteiligung / von wem kommen die Ideen), was sind die geeigneten Antworten auf die Probleme der Gemeinden?). Zum Teil besteht kein Bedarf an einer gemeindeübergreifenden Kooperation, die über einzelne Projekte hinausgeht. Nach Ansicht der Regionalentwicklung im Walgau sind beim Thema ‚Jugendbeteiligung’ die zwei Ebenen ‚Jugendliche’ und ‚Profis / politische Vertreter der Jugendarbeit’ klar zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Jugendliche werden als ‚Störfaktor’ und Problem wahrgenommen. Die Vorwürfe lauten: Ohne Security ist kein Grossanlass mehr möglich. Bludesch gibt 5.000 Euro für eine Video-Überwachung am Kindergarten aus. Eklatanter Alkoholismus. Wenn Jugendliche Räume (indoor oder im Freien) bekommen, muss immer eine Art von Betreuung dabei sein; ansonsten sind die negativen Begleiterscheinungen in Form von Lärm, Vandalismus, Alkoholkonsum usw. zu hoch. Die ‚soziale Kontrolle’ durch vorbeikommende Bürger funktioniert nicht und ebenso in vielen Fällen die familiäre Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für weitere Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Walgauforum im März 2009 in Nüziders:&lt;br /&gt;
* Die Projektidee &amp;quot;Belebung der Freizeitangebote für Jugendliche&amp;quot; erhielt beim 1. Walgauforum 14 Punkte.&lt;br /&gt;
* Die Projektidee &amp;quot;Night-Line (Busverbindungen für Jugendliche)&amp;quot; erhielt beim 1. Walgauforum 8 Punkte.&lt;br /&gt;
* Die Projektidee &amp;quot;Beteiligung Jugendlicher im Projekt Regionalentwicklung&amp;quot; erhielt beim 1. Walgauforum 8 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Walgaukonferenz, Mai 2009: Fotowettbewerb (Jugendliche stellen einander ihre Gemeinde vor o.ä.), Radio Walgau – Jugendliche gestalten ein Internet- Radio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anliegen der Bürgermeister:&lt;br /&gt;
Vereine vernetzen, die Jugendarbeit betreiben, Hilfe im Umgang mit Lärm und Vandalismus an Treffpunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee: Workshop zum Thema ‚Kinder- und Jugendpolitik auf Gemeindeebene’: Was hat die Entwicklung von Kindern / Jugendlichen mit der Gemeinde zu tun? Was sind die Anforderungen aus der Politik (Familien-, Schul-, Kinderbetreuungs-, Jugendpolitik des Landes)? Welche Modelle und Ansatzpunkte gibt es und wie kann man diese zusammen betrachten (Sprachförderung, Lernbegleitung, offene und projektorientierte Jugendarbeit, Prävention usw.)? Gemeinsamer Auftritt von Fachleuten der sozialen und Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen mit dem Ziel einer Gesamtsicht, Zielgruppe: Bürgermeister und ‚Profis’.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Jugend_im_Walgau&amp;diff=605</id>
		<title>Diskussion:Jugend im Walgau</title>
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		<updated>2010-03-18T09:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: Die Seite wurde neu angelegt: „== Themen der Regionalentwicklung, die von der Walgaukonferenz und dem Walgauforum als wichtig benannt wurden ==  Jugendbetreuung: SKAW Verein besteht, Nachttaxi.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Themen der Regionalentwicklung, die von der Walgaukonferenz und dem Walgauforum als wichtig benannt wurden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendbetreuung: SKAW Verein besteht, Nachttaxi. Join Nenzing. Jugendkulturarbeit Walgau. Erweiterung der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Jugendräume schaffen, Freizeitbelebung für Jugend, gute Jugendarbeit (Vernetzung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau-Bürgermeister erteilten auf der Walgaukonferenz im April 2009 einen konkreten Auftrag an die Regionalentwicklung, die Jugend in den Regionalentwicklungsprozess einzubinden (unter anderem durch einen Fotowettbewerb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen, die im Zuge von Veranstaltungen und Workshops oder in Einzelgesprächen geäußert wurden: ==&lt;br /&gt;
„Jugendbeteiligung – wie schafft man es, alle Gruppen bei den Jugendlichen einzubeziehen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die überregionale Ausrichtung der Jugendarbeit geht oft Hand in Hand mit Nachbarschaftsproblemen (da kommen Jugendliche von auswärts und machen Krach und Müll…).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist nicht schlechter als früher, hat aber mehr Freiräume.&amp;quot; „Die Jugendlichen haben viel mehr Angebote wie früher, haben aber viel weniger Spielräume.“ „Die Jugend ist viel mobiler als früher.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Viele Jugendliche wissen gar nicht, dass sie etwas machen könnten.“ „Jugendliche sind nicht gewohnt, dass sie machen dürfen.“ „Jugendliche kennen ihre Rolle in Projekten nicht.“ „Wir werden eh nicht gehört“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verschiedene Interessen: Jugendliche in Vereinen - Jugendliche im offenen Betrieb.“ „Zeitmangel bei Jugendlichen.“ „Sehr viele Projekte laufen gleichzeitig, deshalb gibt es kaum noch Ehrenamtliche.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Informations-Bedürfnis ist bei den Erwachsenen größer als bei den Jugendlichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Struktur der Jugendarbeit in der Region. Verschiedene gemeinden arbeiten mit verschiedenen Kooperationspartnern und professioneller Beratung. Hier gibt es Konflikte zwischen den verschiedenen beteiligten Organisationen. Die Stimmung ist nicht gut (In Workshop fielen Zitate wie „Wunden lecken“, Scherben kitten“, „Buh – Rufe aus Gesamt-Vorarlberg in den Walgau“). Die Konflikte drehen sich einerseits um Einflusssphären und Legitimation (wer ‚darf’ wo etwas machen) und gehen zum Teil zu Lasten der Jugendlichen selbst. Andererseits scheinen dahinter auch unterschiedliche fachliche Auffassungen von Jugendarbeit zu stehen (Prävention versus Reaktion, nach welchen Kriterien werden Projekte ausgewählt, Qualität der Jugendbeteiligung / von wem kommen die Ideen), was sind die geeigneten Antworten auf die Probleme der Gemeinden?). Zum Teil besteht kein Bedarf an einer gemeindeübergreifenden Kooperation, die über einzelne Projekte hinausgeht. Nach Ansicht der Regionalentwicklung im Walgau sind beim Thema ‚Jugendbeteiligung’ die zwei Ebenen ‚Jugendliche’ und ‚Profis / politische Vertreter der Jugendarbeit’ klar zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Jugendliche werden als ‚Störfaktor’ und Problem wahrgenommen. Die Vorwürfe lauten: Ohne Security ist kein Grossanlass mehr möglich. Bludesch gibt 5.000 Euro für eine Video-Überwachung am Kindergarten aus. Eklatanter Alkoholismus. Wenn Jugendliche Räume (indoor oder im Freien) bekommen, muss immer eine Art von Betreuung dabei sein; ansonsten sind die negativen Begleiterscheinungen in Form von Lärm, Vandalismus, Alkoholkonsum usw. zu hoch. Die ‚soziale Kontrolle’ durch vorbeikommende Bürger funktioniert nicht und ebenso in vielen Fällen die familiäre Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für weitere Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Walgauforum im März 2009 in Nüziders:&lt;br /&gt;
* Die Projektidee &amp;quot;Belebung der Freizeitangebote für Jugendliche&amp;quot; erhielt beim 1. Walgauforum 14 Punkte.&lt;br /&gt;
* Die Projektidee &amp;quot;Night-Line (Busverbindungen für Jugendliche)&amp;quot; erhielt beim 1. Walgauforum 8 Punkte.&lt;br /&gt;
* Die Projektidee &amp;quot;Beteiligung Jugendlicher im Projekt Regionalentwicklung&amp;quot; erhielt beim 1. Walgauforum 8 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Walgaukonferenz, Mai 2009: Fotowettbewerb (Jugendliche stellen einander ihre Gemeinde vor o.ä.), Radio Walgau – Jugendliche gestalten ein Internet- Radio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anliegen der Bürgermeister:&lt;br /&gt;
Vereine vernetzen, die Jugendarbeit betreiben, Hilfe im Umgang mit Lärm und Vandalismus an Treffpunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee: Workshop zum Thema ‚Kinder- und Jugendpolitik auf Gemeindeebene’: Was hat die Entwicklung von Kindern / Jugendlichen mit der Gemeinde zu tun? Was sind die Anforderungen aus der Politik (Familien-, Schul-, Kinderbetreuungs-, Jugendpolitik des Landes)? Welche Modelle und Ansatzpunkte gibt es und wie kann man diese zusammen betrachten (Sprachförderung, Lernbegleitung, offene und projektorientierte Jugendarbeit, Prävention usw.)? Gemeinsamer Auftritt von Fachleuten der sozialen und Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen mit dem Ziel einer Gesamtsicht, Zielgruppe: Bürgermeister und ‚Profis’.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Jugend_im_Walgau&amp;diff=604</id>
		<title>Jugend im Walgau</title>
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		<updated>2010-03-18T09:25:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: Die Seite wurde neu angelegt: „== Ausgangssituation im Walgau / um was geht es? ==  Jugendarbeit in der Region * JKA Walgau: Der Verein „JKA Walgau JugendKulturArbeit Walgau“ wurde im Oktob…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation im Walgau / um was geht es? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendarbeit in der Region&lt;br /&gt;
* JKA Walgau: Der Verein „JKA Walgau JugendKulturArbeit Walgau“ wurde im Oktober 2008 von 6 Gemeinden gegründet (Bludesch, Ludesch, Nenzing, Nüziders, Röns, Schlins), Geschäftsführer ist Iscender Iscakar. Der Verien ist Mitglied bei „Koje“ (Koordination für offene Jugendarbeit).&lt;br /&gt;
* Streetworking im Rahmen der &amp;quot;Walgau Sozialarbeit&amp;quot; des Ifs Mühletor (12 Jahre Aufbauarbeit für eine &#039;Jugendsozialarbeit Walgau). Das IfS hat Mitarbeit im Walgau auf Ende Juli 2009 gekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendarbeit in den Walgau - Gemeinden&lt;br /&gt;
* Bludenz: die organisierte Jugendarbeit in Bludenz feierte 2009 ihr 30-jähriges Jubiläum. Wichtige Institutionen sind das Jugendzentrum &amp;quot;Villa K&amp;quot; der Offenen Jugendarbeit Bludenz, das &amp;quot;aha&amp;quot;- Jugendinformationszentrum, ifs Mühletor, Jugend am Werk, die mobile Stadtteilarbeit, Beratungsstelle &amp;quot;Clean Bludenz&amp;quot;, der städtische Jugendbeirat, Skaterpark SPARK 7. Beginn der Jugendarbeit vor Jahren durch freies Budget und Vertrauen. Umsetzung erster erfolgreicher Projekte „Insider drink“, „Nachttaxi“ und „Insider Jugendzeitung“ – alles Projekte von Jugendlichen&lt;br /&gt;
* Bludesch: Arbeitsgruppe Jugendarbeit, Offene Jugendarbeit, Jugendräume wegen Problemen geschlossen, Beteiligung am JKA Walgau&lt;br /&gt;
* Brand: gelegentliche Forderungen nach einem Jugendtreff sind kurzlebig&lt;br /&gt;
* Bürs: freier Jugendtreff&lt;br /&gt;
* Düns: Jugendraum im Gemeindeamt&lt;br /&gt;
* Dünserberg: 2010 erstmals ein Open Air- Festival als Jugendaktion&lt;br /&gt;
* Feldkirch: Jugendservice Feldkirch, Verein &amp;quot;Offene Jugendarbeit Feldkirch&amp;quot;, Jugendhaus TWOgether, Kinder- und Jugendtheater am Saumarkt, &amp;quot;aha&amp;quot;- Jugendinformationszentrum, ifs Mühletor. Beteiligung der Offenen Jugendarbeit an der Feldkircher Vereinsmesse.&lt;br /&gt;
* Frastanz: Jugendhaus K9 (cafe, Disco, Lernhilfe, &#039;only 4 girls&#039;- Angebot). Jungbürgerfeier mit hoher Jugendbeteiligung und Budgetrahmen&lt;br /&gt;
* Göfis: Jugendraum im Kellergeschoss des alten Vereinshauses, wird ehrenamtlich von Erwachsenen betrieben, die Gemeinde sponsert zusätzlich etwas Verpflegung.&lt;br /&gt;
* Ludesch: Jugendtreff &amp;quot;Schutzbunker Ludesch&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Nenzing: Jugendtreff JOIN (Jugendraum Walgau), Beteiligung am JKA Walgau&lt;br /&gt;
* Nüziders: Jugendtreff Cube, Beteiligung am JKA Walgau&lt;br /&gt;
* Röns: Beteiligung am JKA Walgau&lt;br /&gt;
* Satteins: Jugendtreff LOCO und &amp;quot;Offene Jugendarbeit Satteins&amp;quot;, Grillstelle für Jugendliche&lt;br /&gt;
* Schlins: Jugendraum &amp;quot;Just do it&amp;quot;, Beteiligung am JKA Walgau&lt;br /&gt;
* Schnifis: Jugendraum, „Schnifis goes Feldkirch&amp;quot; - gemeinsame Aktion mit Unterstützung von koje, &lt;br /&gt;
* Thüringen: Offene Jugendarbeit Thüringen&lt;br /&gt;
* Thüringerberg: selbstverwalteter Jugendraum im alten Feuerwehrhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendorganisationen und beratende Institutionen auf Landesebene&lt;br /&gt;
* Institut für Sozialdienste ifs, Jugendberatungsstelle Mühletor in Bregenz, Feldkirch und Bludenz (u.a. Streetworking, Projekte zur Gewaltprävention, zur Mädchenarbeit), außerdem Lehrlingscoaching, Schulsozialarbeit, Schuldenprävention, etc. www.ifs.at&lt;br /&gt;
* Koje - Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung, Beratung u.a. für Offene Jugendarbeit, Geschlechts- sensible Jugendarbeit, interkulturelle Jugendarbeit, Jugendkultur, Prävention, Jugendbeteiligung. Friedensarbeit und Medienpädagogik, www.koje.at&lt;br /&gt;
* invo (Dornbirn): Service für Kinder- und Jugendbeteiligung, veranstaltet Jugendbeteiligungstage, unterstützt Projektgruppen, Jugendzentren und -organisationen, Lehrlingsbetriebe usw. bei Fragen der Beteiligung und Mitbestimmung.&lt;br /&gt;
* Landesjugendbeirat: Der Jugendbeirat berät die Landesregierung in allen Angelegenheiten, die Kinder und Jugendliche betreffen: bei der Ausarbeitung von Gesetzesentwürfen, die Kinder und Jugendliche betreffen, in Fragen der Jugendförderung, insbesondere bei der Erlassung der Förderungsrichtlinien und in anderen für Kinder und Jugendliche bedeutsamen Fragen. &lt;br /&gt;
* Arbeiterkammer: Jugend-Themen der Arbeiterkammer an der Schnittstelle Schule – Arbeitswelt (Was tun in Bezug auf Vermittelbarkeit und was tun, wenn nicht vermittelbar?) sowie zur Integration von Migranten. Seit November 2009 gibt es ein Landeselternbüro der AK.&lt;br /&gt;
* Radio Proton: freies, nicht kommerzielles Lokalradio, ehrenamtlich und interkulturell, bietet Radioworkshops (Rechtliches, Technik, Sendungsgestaltung usw.) und Sendeplätze für Jugendliche an. Sitz in Dornbirn, on air: UKW 104,6 MHz Bludenz/Walgau/Montafon 18.00h - 06.00h, Feldkirch Kabel UKW 89,3 MHz, sowie Livestream im Internet, www.radioproton.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fördermittel für Jugendliche&lt;br /&gt;
* &amp;quot;START&amp;quot;-Stipendium für begabte Jugendliche aus Zuwandererfamilien, gestiftet von Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, Piz Buin Stiftung, Unternehmen und Privatpersonen&lt;br /&gt;
* Projektförderung durch die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, www.politischebildung.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendprojekte auf Landesebene&lt;br /&gt;
* Vorarlberger Finanzführerschein&lt;br /&gt;
Aktuelles unter http://www.vorarlberg.gv.at/vorarlberg/jugend_senioren/jugend/jugend/start.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Jugendlichen&lt;br /&gt;
* Jugendinformationszentrum „aha – Tipps &amp;amp; Infos für junge Leute, eigenständige Beratungsstellen in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz, im Fürstentum Liechtenstein und in Ravensburg (D), www.aha.or.at&lt;br /&gt;
* Bodenseeregion: &amp;quot;Next level&amp;quot; ist ein grenzüberschreitendes Jugendprojekt für arbeitslose Jugendliche und hat zum Ziel, Angebote zu schaffen, die als sprungbrett zu ausbildung oder Arbeitsplatz dienen. Beteiligt sind Offene Jugendarbeit Dornbirn, &amp;quot;Startbahn&amp;quot; der Caritas Vorarlberg, INTEGRA gGmbH Wolfurt, Unternehmen Chance gGmbH (Lindau/D) und ZAB gGmbH (Friedrichshafen/D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zusammenhänge zwischen Jugendbeteiligung und anderen Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist derzeit im Walgau in Umsetzung, projektiert oder geplant? ==&lt;br /&gt;
Jugendprojekte allgemein: &lt;br /&gt;
* Jugendaktionstag Bludenz mit den Vereinen des Bludenzer Jugendbeirats (Offenes Programm, Informationen und Selbstdarstellung der beteiligten Vereine), Okt. 2009&lt;br /&gt;
Integrationsprojekte, Projekte zur Gewaltprävention: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Halt der Gewalt&amp;quot; - Projekte rund um das Thema Gewalt, organisiert von der Offenen Jugendarbeit Bludenz (Konzert, Theater, Markt der Kulturen, Aktionsgruppen, Diskussionsabende, etc.), Nov. 2009. &lt;br /&gt;
* Heldinnen gesucht: Kooperationsprojekt der Offenen Jugendarbeit Feldkirch und Rankweil zum &amp;quot;Hinschauen und Handeln&amp;quot; (Zivilcourage und Gewalt), mit Aktionstheater, Hi-Hop Workshop gegen Gewalt, Flohmarkt und Abschlussfest, Sept./ Okt. 2009&lt;br /&gt;
* Workshop zur Gewaltprävention für Mädchen des Jugendhaus K9 in Frastanz (Juni 2009)&lt;br /&gt;
* Fest der Kulturen in Feldkirch, Jugendservice Feldkirch, Mai 2009&lt;br /&gt;
Generationen- übergreifende Projekte:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hilfsch m&#039;r&amp;quot; - eine Aktion der Gemeinde Göfis zur Vermittlung von jugendlichen Helfern, die für ein Taschengeld einfache Tätigkeiten für ältere Menschen ausüben.&lt;br /&gt;
Männer-/ Frauenprojekte:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Männerwerkstatt&amp;quot; - ein Feldkircher Projekt für männliche Jugendliche (Scooter-Werkstatt).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lieber fit und g&#039;sund als platt und matt&amp;quot; - Ernährungsworkshop für Mädchen der Arbeitsgruppe Jugendarbeit Bludesch mit dem JKA Walgau, Juli 2009&lt;br /&gt;
* Workshop zur Gewaltprävention für Mädchen des Jugendhaus K9 in Frastanz (Juni 2009)&lt;br /&gt;
Sport- Projekte mit Jugendlichen: &lt;br /&gt;
* Schnupperkurs für Bogenschiessen der Offenen Jugendarbeit Bludesch, Sept. 2009&lt;br /&gt;
* Jugendbeteiligung bei der Planung des Skaterparks Gisingen-Oberau in Feldkirch, Dez. 2009&lt;br /&gt;
Von Jugendlichen organisierte Musikprojekte: &lt;br /&gt;
* Rock&#039;n&#039;Rathaus in Bludenz (Villa K und Bludenzer Kultur GmbH), Sept. 2009&lt;br /&gt;
* Woodrock- Festival der Offenen Jugendarbeit Bludenz, Juli 2009&lt;br /&gt;
* Open Air Ludesch, Jugendtreff Schutzbunker, Juli 2009&lt;br /&gt;
* Jugendfeuerwehr-Disco Schnifis mit überregionaler Beteiligung&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Sound of Social&amp;quot; - Benefizkonzert in Schlins zugunsten äthiopischer Schulprojekte, organisiert von Maturantinnen der Handelsakademie Bludenz, Nov. 2009&lt;br /&gt;
Kunstprojekte mit Jugendlichen:&lt;br /&gt;
* Offene Jugendarbeit Bludenz, Villa K: Jugendtheatergruppe, LandArt - Workshop&lt;br /&gt;
Umweltprojekte mit Jugendlichen: &lt;br /&gt;
* Internationales Umweltworkcamp in Feldkirch der Naturfreunde- Jugend (Neophyten- Bekämpfung im Schutzgebiet Bangs-Matschels) mit Unterstützung der Naturfreunde Vorarlbergs, Juli 2009.&lt;br /&gt;
Ausbildungsprojekte:&lt;br /&gt;
* HiPos - Lehrlingsoffensive Walgau ist ein Projekt der Wirtschaftsgemeinschaft Walgau. HiPos steht für High Potentials, das projekt gibt es auch in anderen österreichischen Regionen. Schwerpunkte der Arbeit sind die betriebs- übergreifende Information, Weiterbildung und gemeinsame Projekte. http://www.wigwalgau.at/36/Wige/Hipos.html&lt;br /&gt;
* Sozialverein Aquamühle – Zick Zack Schulsozialarbeit sowie Projekte / Bildungsmaßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit wie AQM Anlernqualifikation für migrantische Jugendliche, Brücke zur Arbeit - Orientierungs- und Qualifizierungsmaßnahme für Jugendliche, die bereits länger als 3 Monate arbeitslos gemeldet sind, Job House für Jugendliche, die bereits mehrere arbeitsmarktpolitische Maßnahmen des Arbeitsmarktservice erfolglos absolviert haben, sowie die Trainingswerkstatt zur beruflichen Qualifizierung. http://www.aqua-soziales.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturen: Die Forderung nach einem selbstverwalteten autonomen Jugend- und Kulturzentrum im Walgau gipfelte im Oktober 2009 in einer dreitägigen Hausbesetzung in Ludesch, nachdem ein Jahr zuvor schon ein Abbruchhaus der ÖBB in Feldkirch besetzt worden war. In Ludesch kam es zu einem glimpflich verlaufenen Angriff politisch rechts orientierter Jugendlicher.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=603</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2010-03-18T09:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Walgau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willkommen im Walgau!]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buerserschlucht einstieg.JPG|miniatur|250px|Kommen Sie weiter... hier geht&#039;s zum Walgauwiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau Tal 1.jpg|miniatur|250px|Im Walgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Regionalentwicklung im Walgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die &amp;quot;Karte der Stärken&amp;quot; - Was der Walgau zu bieten habt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dossiers im Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindekooperation im Walgau: [[Dossier: Gemeindekooperationen im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Gemeindekooperationen_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte im Walgau: [[Dossier: Geschichte im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Geschichte_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserschutz im Walgau: [[Dossier: Hochwasserschutz im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Hochwasserschutz_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugend im Walgau: [[Dossier: Jugend im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Jugend_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur im Walgau: [[Dossier: Kultur im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Kultur_im_Walgau|Diskussion]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft im Walgau: [[Dossier: Landwirtschaft im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Landwirtschaft_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naherholung und Tourismus im Walgau: [[Dossier: Naherholung und Tourismus im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Naherholung_und_Tourismus_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutz im Walgau: [[Dossier: Naturschutz im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Naturschutz_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfen ==&lt;br /&gt;
Sie wollen mitschreiben? Hier finden Sie eine einfache [[Anleitung für WalgauWiki- Autoren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Mitarbeit am WalgauWiki und seine Nutzung gibt es Regeln. Sie sind hier zu finden: [[Die Regeln im WalgauWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise zum Datenschutz gibt es unten auf dieser Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findet sich bei der [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hilfe Wikipedia Hilfe]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Naherholung_und_Tourismus_im_Walgau&amp;diff=563</id>
		<title>Naherholung und Tourismus im Walgau</title>
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		<updated>2010-03-04T12:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Luenersee Wegmarkierung.jpg|miniatur|200px|Der richtige Weg...]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandnertal_bergtourismus_07.jpg|miniatur|200px|Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandnertal_bergtourismus_02.jpg|miniatur|200px|Rast machen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schild_radweg_montafon_klostertal_walgau.jpg|miniatur|200px|Radfahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kletterer_buers_2.jpg|miniatur|200px|Klettern]]&lt;br /&gt;
== Ausgangssituation im Walgau / Um was geht es? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportstätten, Freizeitanlagen und Bäder im Walgau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bäderlandschaft im Walgau beinhaltet derzeit neben dem sanierungsbedürftigen Freibad Walgaubad in Nenzing das Val Blu in Bludenz, das Naturbad Untere Au in Frastanz, die Felsenau (die von Feldkirch betrieben und von Frastanz mit finanziert wird), das Erlebnis-Waldbad Gisingen in Feldkirch, das Hallenbad Jupident in Schlins, den Fallersee in Schnifis (der zwar nicht die einzige Naturbadestelle an Walgauer Seen und Flüssen ist, aber die einzige öffentlich zugelassene) und das Alvierbad in Brand. Das Hallenbad Maria Ebene wurde im Sommer 2009 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandern, Klettern und Radfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mountainbikerouten Walgau Sonnenseite wurden im Juni 2009 eröffnet; weiters Mountainbikestrecke Bährenhag-Laz 2009 fertig gestellt; in Bürserberg: „Tschengla Bike“ Mountainbike Cup (normalerweise im Juni)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wanderbusse (in den Nenzinger Himmel; Älpele Dünserberg, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Boulderraum ÖAV Bludenz; Kletterpark Brand; Klettergarten an der Ill in Feldkirch (mit aqua mühle Kletterfest normalerweise im September); Klettergarten Bürs; Hängender Stein Nüziders&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rollstuhlgerechte Wanderungen (z.B. Bangs/Nofels, Tisis, Schlins/Satteins, Nenzinger Seen, Bludescher Talebene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrpfade, Naturdenkmale und Themenwege ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Barfußweg Brand &lt;br /&gt;
* Bibelweg Nenzing&lt;br /&gt;
* Bienenlehrpfade in Nenzing-Beschling und Tisis&lt;br /&gt;
* Biotopweg Rosenegg Bürs &lt;br /&gt;
* Burgenwanderungen um Feldkirch am 26.10.2009 (Fonds Gesundes Österreich) &lt;br /&gt;
* Friedensweg Frastanz &lt;br /&gt;
* Kapellen-Wanderung (der VS Dünserberg 2009) &lt;br /&gt;
* Käferholzweg Galinawald Nenzing &lt;br /&gt;
* Käsewanderweg Schnifis &lt;br /&gt;
* Sagenwanderweg Schnifis&lt;br /&gt;
* Tiererlebnispfad Brand&lt;br /&gt;
* Vaterunserweg Tosters &lt;br /&gt;
* Vorarlberger Jakobsweg (Tageswanderung siehe auch Feldkircher Pilgerfahrten v. 11.6.09) &lt;br /&gt;
* Waldlehrpfad im Wildpark Feldkirch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Sportarten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beachvolleyball (Thüringen &amp;quot;Voll im Sand&amp;quot; jährlich im August)&lt;br /&gt;
* Gleitschirmfliegen Schnifis/Röns&lt;br /&gt;
* Golfplätze Brand und Bludenz-Braz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seilbahnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergbahnen Brandnertal [http://www.brandnertal.at Bergbahnen Brandnertal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lünerseebahn [http://www.luenerseebahn.at Lünerseebahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muttersbergbahn [http://www.muttersberg.at Muttersbergbahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnifisbergbahn [http://www.schnifis.at Schnifner Bähnle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgen im Walgau ===&lt;br /&gt;
[[Burgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LEADER Burgenprojekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswertes und Ausflugsziele im Walgau ===&lt;br /&gt;
* [[Museen im Walgau]] (siehe auch [[Dossier: Kultur im Walgau|Dossier Kultur]])&lt;br /&gt;
* alte Kapellen im Walgau (Beschling St. Martinskirchle, Bludesch St. Nikolauskirche, Ludesch St. Martinskirche, Nüziders St. Vinerkirche, ...)&lt;br /&gt;
* Denkmalgeschützte Besonderheiten (Mulino Alte Mühle Düns, ...)&lt;br /&gt;
* Prähistorisches (Scheibenstuhl Nenzing, Steinkreise Bürserberg, ...)&lt;br /&gt;
* Weiher (Fallersee Schnifis, Schwarzer See Satteins, Thüringer Weiher)&lt;br /&gt;
* Wildpark Feldkirch&lt;br /&gt;
* Nenzinger Himmel (Naturschutzgebiet, Wanderparadies)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open-Air Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Bludenz und Feldkirch: Märkte und Feste (z.B. Schokoladenfest Bludenz, Gauklerfestival Feldkirch, Montfortspektakel Feldkirch…), „Silvretta Classic“-Route durch den Walgau (jährlich Anfang Juli mit ca. 180 Oldtimern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touristische Angebote im Walgau ===&lt;br /&gt;
Für die touristischeren Regionen (Brandnertal) wären weitere touristische Angebote im Walgau wünschenswert (Schlechtwetterangebote, Sehenswürdigkeiten für Familien), wobei dazu auch entsprechend aufbereitete Informationen, Möglichkeiten zum Einkehren etc. gehören.&lt;br /&gt;
Wintertourismus, Skifahren: Neben den Liftanlagen im Brandnertal gibt es Skilifte in Nenzing (Tschadrun und mehrere in Gurtis), Frastanz (Bazora) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brandnertal ist der Wintertourismus zum Erhalt der Bergbahnen wichtig (55 - 60% Anteil an der Wertschöpfung der Bahnen). Für den Wintertourismus im Brandnertal wurden verschiedene Studien zu Skigebietserweiterung bzw. –optimierung erstellt und in einer Synthesestudie zusammengefasst (bei einer Erschließung des Gletschers würden für eine Rentabilität 5-8.000 Betten fehlen, daher Ausbau des bestehenden Skigebiets als Strategie sowie Ausbau Sommertourismus mit Zielgruppen ‚Familien’ und ‚45+’). Wertschöpfung durch Wintertourismus liegt in Brand bei 60-70% der gesamten Wertschöpfung. Baufirma Jäger baut statt Hotels Ferienwohnungen, bei denen die Eigentümer 2 x 3 Wochen im Jahr ein Belegungsrecht haben, wird ansonsten als Hotel vermietet. Das Hotel zahlt die Eigentümer aus und hat ansonsten keine Investitionskosten. Bevölkerung und Tourismusmitarbeiter von Bürs, Bürserberg und Brand sollen in „Brandnertaler Werte“ eingebunden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Übernachtungszahlen: Nenzing: Gästeplus + 14% (2007 - 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Camping Bludenz, Camping Bürs, Campingplatz Bürserberg, Waldcamping Feldkirch-Gisingen, Campingplatz Nüziders, Alpencamping Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen im Tourismus: Destination Alpenregion Bludenz (mit „innovations-award“ für „i-Tüpfle“ ausgezeichnet), Nenzing-Gurtis Tourismus (Auszeichnung Campingplatz), Feldkirch Tourismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regionale Tourismus-Kultur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zentrale Rolle spielt nach den Aussagen der Touristiker die Tourismus-Gesinnung in einer Region, insbesondere die Art, wie die Einheimischen den Gästen gegenübertreten. Negative Reaktionen können schnell zu einer Beeinträchtigung des Urlaubserlebnisses führen.&lt;br /&gt;
Der Wintersport wird in absehbarer Zukunft immer eine Bedeutung für die Alpen haben, allerdings kann die Schneesicherheit heute nur über die künstliche Beschneiung erhalten werden. Für Kunstschnee sind Minusgrade am Boden sowie ausreichend Energie und Wasser notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trends im Tourismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tendenziell erfährt der Sommertourismus gegenüber dem Wintertourismus eine Aufwertung (größere Anteile an der Saison, teilweise gewandelte Nachfrage, Ganzjahresbetriebe ohne saisonale Ausrichtung, Familienangebote), wobei die Einschätzungen der Touristiker und Hoteliers bzgl. Ausmaß und Dauer dieses Trends sehr unterschiedlich sind.&lt;br /&gt;
Kurzfristige Buchungen im Internet sind ein weiterer beobachtbarer Trend, mit dem die Hoteliers und Pensionsbetreiber umgehen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zusammenhänge zwischen Naherholung u. Tourismus und anderen Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tourismus und Landwirtschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Wirtschaftszweige stehen in enger Verbindung miteinander - der Tourismus kann eine Nachfrage für landwirtschaftliche Produkte generieren und in Teilen der Region einige interessante Marktnischen bieten. Auf der anderen Seite ist der Tourismus - insbesondere aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Sommertourismus (Wandern, Radfahren…) auf die Landschaftspflege-Leistungen der Landwirtschaft angewiesen (siehe auch die Diskussionsseite im Dossier &#039;Landwirtschaft&#039;). Die Agrargemeinschaften Nenzing-Gurtis und Frastanz sind Grundeigentümer und Verpächter eines wesentlichen Teils der Skigebiete des Brandnertals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tourismus und Bevölkerungsstruktur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brandnertal hat die starke touristische Nachfrage zu deutlichen Preissteigerungen beispielsweise bei den Mietpreisen geführt. Auf der anderen Seite sorgt der Tourismus auch für eine sehr gute Freizeit-Infrastruktur für die Einheimischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist derzeit im Walgau in Umsetzung, projektiert oder geplant? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skilifte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den kleinen Skiliften im Walgau gibt es derzeit zwei Betreibermodelle: ein ehrenamtlicher, von der Gemeinde unterstützter Betrieb (Bsp. Frastanz) oder ein gemeinsamer Betrieb als Gemeindesportstätte mit einem größeren Betreiber (z.B. Gespräche zwischen den Bergbahnen Brandnertal und der Gemeinde Nenzing über den Betrieb der Skilifte Gurtis-Bazora und des Skiliftes Tschardun). Ein neues Kraftwerksprojekt soll im Brandnertal den gesamten Strom für die Beschneiungsanlagen erzeugen - für dieses Projekt wird sogar das Europäische Umweltsiegel angestrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Walgaubad&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine regional wichtige Diskussion im Walgau dreht sich um das geplante Walgaubad: das renovierungsbedürftige Freibad in Nenzing soll als Ganzjahresbad ausgebaut werden. Es sind umfangreiche Sanierungen nötig (Becken, Energieversorgung). Der Betrieb wird 2009 und 2010 noch aufrechterhalten (Investition in eine neue Wärmepumpe). Die Entwicklung bisher (Bericht auf der Veranstaltung vom 15. Jan. 2009 vor ca. 100 Anwesenden):&lt;br /&gt;
* 2004: Nenzing tritt der RFI bei, die RFI übernimmt die Trägerschaft des Walgaubades. 90% der Besucher kommen aus der Region. &lt;br /&gt;
* 2005: Nutzungskonzept (Kohl + Partner), Machbarkeit / Wirtschaftlichkeit - Ganzjahresbetrieb empfohlen.&lt;br /&gt;
* 2006: Hochwasserschutz-Maßnahmen (Damm)&lt;br /&gt;
* 2008: modifiziertes Konzept, für die Wirtschaftlichkeit wird ebenfalls ein Ganzjahresbetrieb empfohlen. Übereinkunft mit der Fa. Speedline zur Nutzung der Prozesswärme - es wurde eine Arbeitsgemeinschaft mit Politik, Unternehmen und Fachleuten gegründet. Auch HydroAlu und Fa Erne werden in die Planungen zur Abwärme-Lieferung einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das inhaltliche Konzept von Karl Consulting beinhaltet einen Badeteich (Reinigung des Wassers durch Pflanzen / Uferfiltrat), 3.000 m2, bis 4 m tief, 1/3 Fläche bleibt als Regenerationszone ungenutzt, ein Warmwasserbecken (30-320), ein kleiner Eventbereich mit Rutschen usw., ein Spielbereich (mit Sand &amp;amp; Matsch, Kinderbetreuung), ein Schwerpunkt Sauna / Wellness sowie Fitness und Gastronomie (auch von außen zugänglich). Durch das Büro Krissmer wird ein ergänzendes Gutachten erstellt, das als Alleinstellungsmerkmal ein transparentes, geheiztes Zeltdach vorsieht (Wellness, Sonnenbaden…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirtschaftliche Konzept sieht 100 Saunabesucher/Tag vor; damit lassen sich die Betriebskosten tragen (bei guter Besucherfrequenz und kostenloser Energie), die Investitionen werden abgeschrieben, keine Gewinne erwartet. Die Investitionskosten belaufen sich je nach Variante auf ca. 8 - 12 Mio €, zusätzlich benötigt die Nahwärmeversorgung (Querung Bahnlinie, Ill in Kombination mit Fussgängerweg/Brücke) ca. 1 - 1,2 Mio €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionalentwicklung hat im Auftrag der Walgaukonferenz ein Bäderkonzept für den Walgau erstellt, in dem neben dem Walgaubad auch das Val Blu in Bludenz, die Felesenau und die Untere Au in Frastanz / Feldkirch sowie die kleineren Bäder mitbedacht werden. Dem liegen Interviews mit den betreibern und Umfragen in Gemeinden und Schulen zugrunde. Den Endfassung des &#039;Argumentariums&#039; finden Sie hier: [[Media:Argumentarium_Bäderkonzept_Endfassung.pdf‎|Bäderkonzept Walgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Dokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Respektiere Deine Grenzen“: Broschüre Initiative Wohngemeinschaft Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dossier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Landwirtschaft_im_Walgau&amp;diff=562</id>
		<title>Landwirtschaft im Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Landwirtschaft_im_Walgau&amp;diff=562"/>
		<updated>2010-03-04T12:02:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation im Walgau / um was geht es? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurtis_Kuehe.jpg|miniatur|300px|Milchland Walgau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sennerei_Schlins_Kaeselager.jpg|miniatur|300px|Käselager der Sennerei Schlins]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuschober_mit_Rauhreif.bmp.jpg|miniatur|300px|alte Heubargen]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Landwirtschaft im Walgau&#039;&#039;&#039; hat in den letzten hundert Jahren einen starken Wandel in ihren Produkten erfahren. Wein, Tabak und Gemüse waren Produkte, für die der Walgau bekannt war. Um 1885 wurden im Walgau angebaut: Körnerfrüchte: Weizen, Spelz, Roggen, Halbfrucht, Gerste, Hafer und Mais. Hackfrüchte: Kartoffeln, Runkelrüben, Stockrüben und Kraut. Zudem Gemüse aller Art sowie Handelsgewächse (Flachs, Hanf, Cichorien) und Tabak (Summer 1977, S. 67). &amp;quot;Es ist ein sich selbst versorgendes Land von bäuerlichen Grundbesitzern, wo beinahe jede Familie ihr eigenes Haus, ihren Obstgarten, Felder und Vieh hat. (…) Unsere Talschaft war immer berühmt für ihre Fruchtbarkeit, das Ergebnis jahrelanger Beackerung und Düngung (…) diese Erträge von Heu, Weizen, Mais, Tabak (…) Bohnen, Hanf, Flachs, Kartoffeln, Kraut, Rote Rüben, Mohn, Kürbisse und was sonst noch nicht alles…&amp;quot; (aus: Norman Douglas 1982 (1923), S. 32 und 100f.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Walgau (in der Abgrenzung des Regionalentwicklungsprozesses, d.h. einschließlich Feldkirch, Thüringerberg, Stallehr, Lorüns und dem Brandnertal) gibt es etwa 450 aktive Landwirte, die in den Jahren 2007 und 2008 Anträge auf Mittel aus der Europäischen Union gestellt haben.&lt;br /&gt;
Klimaänderungen und der Strukturwandel in der Landwirtschaft haben dafür gesorgt, dass heute in erster Linie Milchwirtschaft betrieben wird. Einige Walgau- Gemeinden waren früher reine Agrargemeinden (z.B. Bludesch) und haben heute nur noch wenige Vollerwerbslandwirte, die aber mehr Vieh als früher halten und ein Mehrfaches an Milch produzieren. Aber immer noch ist die Landwirtschaft für unsere Landschaft verantwortlich (3.830 Landwirte bewirtschaften 85% der Fläche Vorarlbergs, VN vom 12.12.09)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verarbeitungsbetriebe&#039;&#039;&#039;: [http://www.dorfsennerei.at Sennerei Schlins], [http://www.sennerei-schnifis.at Sennerei Schnifis], [http://www.thueringerberg.at/wartung/wirtschaft/sennereilada.htm Sennerei Thüringerberg] und Kleinbetriebe auf der Tschengla und in Brand (Ziegenkäse, Joghurt), Metzgereien, Mostereien (Neben dem Großbetrieb Rauch Fruchtsäfte gibt es noch kleine Mostereien, z.B. die Mosterei Schnetzer in Bludesch)&lt;br /&gt;
Produkte, die die Landwirtschaft im Walgau darüber hinaus anbietet: Neben Milchprodukten sind dies Obsäfte, Marmeladen, Schnaps, Honig, Eier &lt;br /&gt;
Organisation: Agrargenossenschaften wurden teilweise unter dem Druck gegründet, dass zu viel Landwirtschaftsland in Bauland umgewidmet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Vorarlberg eine ganze Reihe von landwirtschaftlichen Markenzeichen und Label für regionale und qualitativ hochwertige Produkte:&lt;br /&gt;
Streuobst: Der Obstbau-Zusammenschluß „Der Garten Vorarlbergs“ setzt sich für den Erhalt der traditionellen kleinräumig strukturierten Streuobstwiesen in Vorarlberg ein. Die Landwirtschaftskammer unterstützt die Nachpflanzung von Hochstamm- Obstbäumen bei Abgängen durch Feuerbrand. Im Jahr 2008 wurden 1.200 Bäume ersetzt, im Jahr 2009 waren es 600 Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zusammenhänge zwischen Landwirtschaft und anderen Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft und Nahversorgung: Aus Sicht der Besitzer und Betreiber kleiner Läden ist das regionale Angebot der Landwirte zu wenig bekannt, zu wenig kontinuierlich in Menge und Qualität und zu aufwändig in der Organisation. Es fehlt an Vermarktungsstrukturen, die den Bedürfnissen der Ladenbesitzer und der Landwirte entsprechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landwirtschaft, Naturschutz und Kulturlandschaft:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Projekt „Heugabel“ Frastanz seit 1996 (Freiwilliger Einsatz für die Blumenvielfalt auf Magerwiesen). Im Jahr 2009 unterstützten 180 freiwillige mit etwa 2.300 Stunden Arbeit die Heugabel- Landwirte beim Erhalt von ökologisch wertvollen Magerwiesen und Riedwiesen.&lt;br /&gt;
* Projekt &amp;quot;Bergheimat&amp;quot; Nenzing (mit verschiedenen Aktionen, wie Heuaktion am Bazorahang oder Exkursion „Nenzinger Heubarga, Mähaktion für alle Alpe Gamperdona)&lt;br /&gt;
* Natura 2000- Gebiet Ludescherberg (Adlerfarn“bekämpfung“)&lt;br /&gt;
* Programme der Obst- und Gartenbauvereine, z.B. Tag der offenen Gartentür, lokale Aktionen (Im Jahr 2009 haben unter anderem stattgefunden: Frastanz: Besichtigung Elfenkräutergarten in Rungeletsch, Nüziders: Obstgartenbegehung, Düns/Dünserberg: Bau eines Nützlingshotels, Göfis: Mäusebekämpfungskurs, Bludesch: Kohl-Fest)&lt;br /&gt;
* In Nenzing-Beschling wurde 2009 ein Bienen-und Gehölzlehrpfad eröffnet, der vom Beschlinger Agrargebäude zum „Scheibenstuhl“ führt. 20 Schautafeln unterrichten über Bienen und ihr Lebensumfeld (z.B. Gehölze und Sträucher in heimischen Wäldern).&lt;br /&gt;
* Dreiklangprojekt Düns, Dünserberg und Schnifis: Schnifis - Sauerkrautkurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landwirtschaftliche Tradition und Kultur:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Heubargen- Projekt der Gemeinde Nenzing dreht sich um alte Heuställe, von denen es allein im Gemeindegebiet einmal 700 gab. Das Nenzinger Gemeindearchiv dokumentiert diese landschaftsprägenden Bauten und organisiert Exkursionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landwirtschaft und Gesundheit:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Dieses Thema spielt im Walgau und in ganz Österreich im Vergleich zu anderen Ländern eine (noch) geringe Rolle, wie ein Österreich- weiter Überblick zeigt (Daten aus: Wiesinger u.a. 2006): Erhoben wurden landwirtschaftliche Integrationsbetriebe für Menschen mit Behinderung (meist psychischer Art) sowie gärtnerische und Haustier- unterstützte Therapieformen. Das sind in ganz Österreich&lt;br /&gt;
* etwa 100 traditionelle Familien / Haushalte mit einzelnen integrierte Klienten,&lt;br /&gt;
* etwa 10 Standorte von &#039;beschützten Arbeitsplätzen&#039; in normalen Landwirtschaftsbetrieben,&lt;br /&gt;
* etwa 10 echte Integrationsbetriebe mit Ausbildungsmöglichkeiten und dem Ziel der Wiedereingliederung,&lt;br /&gt;
* sowie etwa 150 Orte, an denen im landwirtschaftlich- gärtnerischen Umfeld Beschäftigungstherapien oder Betreuungen (nursing places) angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei spielen anthroposophisch geprägte Angebote und Dorfgemeinschaften eine wichtige Rolle. Die Haustier- unterstützten pädagogischen und therapeutischen Angebote sind bekannt, aber im landwirtschaftlichen Bereich noch nicht verbreitet. Garten- therapeutische Angebote etwa in Rehabilitationseinrichtungen, in der Geriatrie oder in Schulen und Kindergärten stoßen zunehmend auf Interesse und finden Eingang in die Ausbildung und Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist derzeit im Walgau in Umsetzung, projektiert oder geplant? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Obstbau:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Verschiedene Initiativen zum Feuerbrand (dazu gibt es auch ein grenzüberschreitendes Projekt, das durch das EU-Programm Interreg gefördert wird), Nenzing: Projekt „Hochstämme und Streuobstwiesen“, Göfis (Obst- und Gartenbauverein): Hochstamm-Kartierung mit GIS, Göfner Obstbörse&lt;br /&gt;
Gemüse und Kräuter: „Tag der offenen Gartentür“ in ganz Vorarlberg mit Beteilig8ng von Gartenbesitzern aus Feldkirch, Göfis und Frastanz, Fest der Generationen unter dem Oberthema ‚Kohl’ des OGV Bludesch, Jahreskreisfeste und Kräuterführungen im Elfenkräutergarten in Rungeletsch (Frastanz).&lt;br /&gt;
Bauerngärten: Der OGV Düns bot 2009 einen Kurs zum bau eines Nützlingshotels (Unterschlupf für Wildbienen etc.) an.&lt;br /&gt;
Schulbauernhöfe: Der Bio- Ziegenhof Meckerle in Feldkirch- Tosters bietet ein Projekt „Schule am Bauernhof“ an, bei dem Schüler und Lehrer die Landwirtschaft mit allen Sinnen erleben können. Inhaberin ist ausgebildete Fachbetreuerin für tiergestützte Pädagogik mit landwirtschaftlichen Nutztieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Dokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebhard Summer: Die Landwirtschaft und Viehzucht. In: Natur und Landschaft der Walgaus, Rheticus Gesellschaft Feldkirch 1977, S. 67&lt;br /&gt;
* Norman Douglas: Wieder im Walgau (Together) 1982 (1923)&lt;br /&gt;
* Georg Wiesinger, Fritz Neuhauser, Maria Putz: Farming for Health in Austria. In: Jan Hassink und Mejken van Dejk: Farming for Health. Springer Velag 2006, S. 233-248&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dossier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Kulturlandschaftspflege_im_Walgau&amp;diff=561</id>
		<title>Kulturlandschaftspflege im Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Kulturlandschaftspflege_im_Walgau&amp;diff=561"/>
		<updated>2010-03-04T11:58:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation im Walgau / um was geht es? ==&lt;br /&gt;
Die vielfältige Kulturlandschaft des Walgaus hat zahlreiche schützenswerte Landschaften, Biotope, Naturdenkmale und geologische Denkmale zu bieten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Enzian.jpg|miniatur|350px|Enzian]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandnertal_Kaiser_Eichen.jpg|miniatur|350px|Kaiser-Eichen im Brandnertal]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schutzgebiete&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Ludesch: Natura 2000- Gebiet Ludescherberg. 377 ha nach FFH- Ruchtlinie geschützt, davon 62 ha naturnahe Kalktrockenrasen (das entspricht 4% des gesamten Vorkommens in Österreich), dazu Kalktuffquellen, montane Borstgraswiesen, Niedermoore, Schlucht- und Hangmischwälder. das Gebiet ist Lebensraum für 19 Orchideen und 9 Enziane sowie zehn vom Aussterben bedrohte Vogelarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden Bürserberg, Frastanz, Nenzing: Natura 2000- Gebiet Spirkenwälder. Dazu gehören die Spirkenwald- Bestände Saminatal (68 ha), Innergamp (44 ha), Oberer Tritt (11 ha) und Brandnertal (104 ha), die teilweise auch als Naturdenkmale erfasst sind. Die Spirke ist eine aufrecht wachsende Abart der Latschenkiefer. Spirkenwälder sind an extreme Bedingungen angepasst, die andere Bäume nicht überstehen: trocken, steinig, nachrutschend, in Kaltluftmulden usw.; das schützt die Bestände vor dem Überwachsen werden durch schneller wachsende Bäume. Hier finden sich die größten zusammenhängenden Flächen Vorarlbergs und überhaupt die östlichsten Vorkommen der Spirke in den Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Feldkirch: Natura 2000- Gebiet Bangs-Matschels (447 ha), größte geschlossene Waldfläche in der Talsohle, ca. 80 ha extensiv bewirtschaftete Flachmoore mit Feldgehölz- Inseln, Vorkommen von Pfeiffengraswiesen, Frauenschuh, Gelbbauchunke, Koppe, seltenen Schmetterlingen, Wachtelkönig, Neuntöter, Wespenbussard, Schwarzmilan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Nenzing: Natura 2000- Gebiet Alpenmannstreu Gamperdonatal (37 ha). Das Alpenmannstreu ist eine äußerst seltene und auffällig schöne Distel in alpinen Hochstaudenfluren und wächst zusammen mit Feuerlilie, Türkenbund, Alpenscharte und Eisenhut. In ganz Österreich gibt es sonst nur noch in Kärnten weitere Bestände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naturdenkmale&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Brand: Kesselfall bei der Adammaiensäß. Hier hat sich der Alvierbach 30 m tief in den harten Dolomit eingeschnitten und bildet zwei Wasserfälle und Strudeltöpfe in einer nur wenige Meter breiten Klamm (Eigentümer: Vorarlberger Illwerke AG). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Bürs: Der Peterstein bei der Wolfgangkapelle ist ein Findling von 4 m Höhe und 6 m Breite direkt an der Straße und markiert die Pfarrscheide zwischen Bürs und Bürserberg sowie die ehemalige Steuergrenze zwischen der Herrschaft Sonnernberg und den Walsern im Brandnertal (im Eigentum der Agrargemeinschaft Bürs). Die Verwitterungen auf der Oberseite hat der Volksmund als &#039;Hexentritte&#039; gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Bürs: Kuhloch (im Eigentum der Agrargemeinschaft Bürs), eine trockene, enge, verwinkelte Klamm wurde vom Alvierbach ausgespült, bevor er sich weiter in der Bürser Schlucht eingrub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Bürs: Bürser Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Ludesch: Die &amp;quot;Dicke Eiche&amp;quot; (Gerichtseiche) in der Ludescher Au hat einen Stammdurchmesser von 5,4 Metern. Sie zeigt inzwischen starke Ermüdungserscheinungen, dicke Äste brechen ab und es haben sich große Aushöhlungen gebildet (Eigentum: Stocklosungsf. Ludesch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Ludesch: Die zwei Linden am alten Friedhof links und rechts des nördlichen Haupteingangs bilden eine gemeinsame Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Felstor am rauhen Berg (auch &#039;Wildmännlesloch&#039; genannt, im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing) mit einer Spannweite von etwa 20 m und einer Höhe von etwa 40 m - es steht eigentlich bereits auf dem Grund des Fürstentums Liechtenstein und wurde vor 1945 fälschlicherweise auf der Gemarkung Nenzing eingemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Gneisfindlinge im Nenzinger Himmel neben der Kapelle bei Kuhbrück (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Weisstanne westlich von Nenzing (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Spirkenbestand am Nenzingerberg (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Spirkenbestand im Bärenwald (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Gampbachfall von der Bruderhöhe insgesamt 500 m abstürzend, Gamperdona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Der Mengbachfall (oder Stüberfall) im Nenzinger Himmel führt sehr viel Wasser und stürzt etwa 30 m hoch als Kaskade herab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Das Kesselloch am Schillerkopf (früher: Kesselkopf) ist die größte Doline Vorarlbergs mit einer Tiefe von über 100 m und einem Durchmesser von 300 m, ein riesiger Einsturztrichter (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Felspyramiden, Alpsenne Gamp (im Eigentum der Agrargemeinschaft Beschling) - die ca. 30 m hohen bizarren Felstürme, die als besonders verfestigte Partien durch Erosion des umgebenden Materials entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Sommerlinde bei der Kapelle Halden (Eigentum der Pfarre Frastanz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Die Stieleiche an der Gampelüner Strasse überspannt den gesamten Straßenraum und ragt noch 5 m in die angrenzende Wiese hinein (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Fichte auf einem Stein: das ursprüngliche Naturdenkmal am Weg nach Parpfienz gibt es heute nicht mehr. Es gibt aber noch eine weitere prächtige Fichte, die auf einem Stein gewachsen ist und nun neu als Naturdenkmal eingetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: die Eibe östlich vom Gamperdonweg ist bei einem Stammumfang von 2,7 m nur etwa 7 m hoch, wohl durch regelmäßigen Verbiss (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nüziders: Der Hängende Stein markiert die Grenze zwischen den West- und Ostalpen und ist aus dem härteren Dolomit der Ostalpen, während der umgebende weichere Sandstein der Westalpen bereits abgetragen wurde. Er ist ein Paradies für Kletterer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nüziders: Die Linde auf einem Schwemmkegel ist eine Mischung aus Sommer- und Winterlinde (Bastard).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Thüringen: Der Wasserfall der Maontiola- Quellen bei der ehem. Fabrik Kastner ist künstlich durch oberhalb angelegte Teiche geschaffen und bildet eine 30 m hohe Kaskade. Die Wasserkraft wurde früher als Antriebskraft für die Fabrik genutzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlins Dorflinde.jpg|miniatur|300px|Dorflinde in Schlins]]&lt;br /&gt;
* Gemeinde Thüringen: zwei Linden bei der St. Anna Kirche in der Dorfmitte von Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Düns: Botzis-Eiche an der Straße nach Übersaxen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Düns: Der Gneis-Findling &#039;Stein beim Breitenbach&#039; ging durch sein regelmäßiges Verwitterungsmuster in die Sagenwelt ein - die Verwitterungsspuren wurden als versteinerte Tierfährten gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Die zwei Linden an der St. Wendelinkapelle im Ortszentrum sind noch relativ jung, aber trotzdem schon 25 m hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Die Linde im Schutzgebiet Bazora gegenüber der Jausenstation &amp;quot;Jägerstüble&amp;quot; markiert zusammen mit einer Lesesteinmauer  eine Grundstücksgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Linde auf dem Aussichtspunkt Maria Ebene vor der Kapelle Maria Heimsuchung mit einer 5-stämmigen Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Frastanzer Ried bei Maria Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Satteins: Linde oberhalb des alten Siedlungskerns auf der Garsilla, die aus insgesamt 10 Winterlinden mit einem einheitlichen Wurzelkörper besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Schlins: Die Fichte am Rainweg ist fast 30 m hoch und hat einen Stammumfang von fast 4 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Schlins: Linde an der Kapelle Frommengärsch an der Hauptstrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Schnifis: Der &#039;Paraprobstein&#039; ist ein Gneisfindling aus der letzten Eiszeit, den der Sage nach der Teufel hierher geworfen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Gisingen: Stieleiche am Rand der Gisingerau (Alter etwa 250 Jahre, 22 m hoch, Stammumfang 3,70 m), ein Überbleibsel der früheren Hartholz - Aue (= selten überschwemmter Auwald) an der Ill.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Gisingen: Dorflinde am Dorfbrunnen, ein noch relativ junges Naturdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Nofels: &amp;quot;Breandöachele&amp;quot;, Eiche in der Roten Au (25 m hoch, fast 5 m Stammumfang), bekam schon vor langer Zeit ihren Namen, vermutlich als beliebter Rastplatz bei der Feldarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Bangs: Die Franzosen-Ulme (25 m hoch und 4,7 m Stammumfang) zwischen der Kirche und den alten Zollhäusern wurde 1813 zur Erinnerung an die Befreiung von den Franzosen gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tosters: Tausendjährige Eibe unterhalb der Burgruine Tosters am Wehrgang der Kirchs St. Corneli - sie wird häufig als ältester Baum des Landes bezeichnet und ist hohl und stark restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tosters: Die St. Wolfgang Linde an der alten Kapelle St. Wolfgang ist ü¨ber 33 m hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Die Winterlinde westseitig der Duxgasse ist dreistämmig und ragt 32 m hoch über den Waldrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Die Stieleiche im Kindergarten (mit einem Stammumfang von 5,6 m) wurde bereits 1944 unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Sommerlinde an der Grißstraße bei der alten Mühle (innen hohl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Bastard- Plantane auf dem Hügel vor der Drogenstation Carina am Pater- Grimm- Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Stieleiche Letzebühel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Altenstadt: Sommerlinde St. Martin an der Südseite der Martinskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Göfis: Stieleiche am Gasserplatz, am Rande eines Moores - sie diente 1864 bei der letzten öffentlichen Hinrichtung Vorarlbergs als Galgen für den Lauteracher Mörder Gasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Göfis: Der Gletschertopf entstand im Schmelzwasser der Eiszeit, das große Felsbrocken in eine kreisende Bewegung versetzte und so eine 7 m breite und 10 m tiefe &#039;Gletschermühle&#039; herausschliff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Biotope und sonstige wertvolle Landschaftsbestandteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auwald an der Lutzmündung gibt es ca 8 ha Auwald mit Wacholderbestand, der extrem langsam wächst und ohne aufwendige Bodenverbesserungsmaßnahmen nicht wirtschaftlich genutzt werden kann. Dieser Teil des Waldes soll sich selbst überlassen bleiben (anlässlich einer Begehung zur Jahreshauptversammlung 2009 der Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürser Schlucht bleibt forstwirtschaftlich unbewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frastanz: Landschaftsenwicklungskonzept LEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Schutzstatus Natura 2000, FFH- Richtlinie: Nach Europäischem Recht müssen die Mitgliedsstaaten der EU den Schutz von Tier- und Pflanzenarten und ihren natürlichen Lebensräumen sicherstellen. gesetzliche Grundlage dafür sind die Vogelschutzrichtlinie von 1979 und die Flora-Fauna-Habitat-(FFH)-Richtlinie von 1993. In der FFH-Richtlinie wird festgelegt, dass die Mitgliedsstaaten selbst Lebensräume mit besonderer (&amp;quot;gemeinschaftlicher&amp;quot;) Bedeutung festlegen, die sog. Natura 2000- Gebiete. In ihnen gilt das sog. &amp;quot;Verschlechterungsverbot&amp;quot;. In Österreich ist der Naturschutz ausschließlich Ländersache und das Land Vorarlberg hat insgesamt 23 Natura 2000- Gebiete mit zusammen etwa 21.000 Hektar ausgewiesen. Für diese Flächen gibt es ein Förderprogramm, besondere landwirtschaftliche Fördermaßnahmen (ÖPUL und &#039;Erhalt ländlichen Erbes&#039;), Forstförderung, Förderungen aus dem Naturschutzfonds und auch die Finanzierungsmöglichkeiten der EU (Life+) konzentrieren sich auf diese Gebietskulisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutzförderung: Das Vorarlberger Programm &#039;Naturschutz in der Gemeinde&#039; bezuschusst Beratungen für Gemeinden und stellt ausgebildete BeraterInnen zur Verfügung. Gemeinden bekommen bis zu 70% der Kosten vom Land erstattet. Themen sind z.B. naturnahe Pflegemaßnahmen oder Lebensräume und Tierarten im Siedlungsraum. Der Vorarlberger Naturrat hat dazu im Walgau Bürgermeister-Gespräche geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ökologisch funktionierende Gewässer gibt es im Gefolge der europäischen Wasserrahmenrichtlinie und mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union einen großen Fördertopf beim Bund, der 60 % der Kosten von Renaturierungsmaßnahmen und Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung fördert. Das Land legt nochmals 30% aus eigenen Mitteln dazu, den Gemeinden verbleiben die 10% Restkosten. Gefördert werden Maßnahmen wie das Anlegen von &#039;rauen&#039; Ufer, bewachsenen Böschungen und Auwäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktion des Landes Vorarlberg Initiative „RespekTIERE deine Grenzen“ (Wildschäden vermeiden, indem z.B. nur in markierten Zonen Sport betrieben wird). Die Kampagne stützt sich auf drei Pfeiler: Markierung der wichtigsten Schutzzonen mit Hinweistafeln, Aufklärung bei den Zielgruppen der Sporttreibenden, allgemeine Werbung und PR in den Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lebensministerium bietet eine digitale Checkliste zur Biodiversität an: &amp;quot;Wie viel Vielfalt zeigt ihre Gemeinde?&amp;quot; (Gemeindenetzwerk www.vielfaltleben.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Niederer (Geschäftsführer des Naturschutzgebiets Rheindelta) hat eine Kartierung von Insekten entlang der Ill vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zusammenhänge zwischen dem Naturschutz und anderen Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft und Naturschutz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flächenwidmung und Naturschutz (insb. Auwald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Energieversorgung und Naturschutz: Kraftwerksstandorte, Schwallwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naherholung, Tourismus und Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserschutz und Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist derzeit im Walgau in Umsetzung, projektiert oder geplant? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt &#039;Natura 2000 Ludescherberg&#039; zur Pflege des Natura 2000- Gebietes besteht seit 2006 und wird vom Land Vorarlberg gefördert und von Gerda Soraperra geleitet. In der Zusammenarbeit von Grundeigentümern, Vereinen und Freiwilligen werden Wiesen entbuscht, Farne aus Magerwiesen entfernt und die Wiesen gepflegt. In 3 Jahren haben Ehrenamtliche 880 Einsatzstunden abgeleistet. Zusätzlich kommt auch eine Ziegenherde zum Einsatz. Das Projekt wird auch vom Gemeindenetzwerk &#039;Allianz in den Alpen&#039; als gutes Beispiel propagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergheimat Nenzing: das Ziel des Projektes ist es, eine Übersicht über ökologisch besonders wertvolle Landschaftsräume auf Nenzinger Gemarkung zu erstellen und dazu Entwicklungskonzepte zu erarbeiten. Auch hier finden zusammen mit Vereinen und Freiwilligen Entbuschungs- und Pflegeaktionen auf Streue- Magerwiesen zur Wiedeherstellung einer offenen zusammenhängenden Kulturlandschaft statt. weitere Ziele sind die Erhaltung der traditionellen Heubargen, naturnahe Grabenpflege, der Erhalt von Findlingen, etc. Teil III des Projekts hat 2007 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftsentwicklungsprojekt Frastanz: Ziel ist der Erhalt der vielfältigen Kulturlandschaft. In Zusammenarbeit mit Gemeinde, Grundbesitzer und Bewirtschafter werden Bewirtschaftungsmodelle erarbeitet, die die Kulturlandschaft und die Biodiversität erhalten. Ein Blumenwiesenwanderweg ist geplant. In das Projekt eingebunden sind die Arbeitsinitiative Bezirk Feldkirch ABF und die &#039;Aktion Heugabel&#039; (Bürger helfen Bauern bei Pflegearbeiten), sowie Schulen und Kindergärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bludesch hat Mager-/Streuwiesen freiwillig unter Schutz gestellt, die Pflege (Mahd, Entfarnung) erfolgt teils ehrenamtlich, teils in Form von Ausgleichsmaßnahmen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg plant eine ökologische Aufwertung im Auwald. Natürliche Gerinne (durch abfließendes Wasser entstanden) lassen sich mit wenig Aufwand mit Wasser aus der Lutz wieder füllen (Abzweig Restwassermenge des Lutzkraftwerks).&lt;br /&gt;
Die Umweltabteilung der Stadt Feldkirch hatte 2009 als Jahresprogramm „Naturjuwele entdecken“)&lt;br /&gt;
In Nüziders gibt es eine privat betriebene Igelstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Dokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieg Walter, Alge Rudolf (1991): Vorarlberger Naturdenkmale. Von Baumriesen, Höhlen und Teufelssteinen. Hecht Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Ludesch (ohne Jahr): Natura 2000 am Ludescherberg - Mit vereinten Kräften Vielfalt erhalten (Broschüre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amt der Vorarlberger Landesregierung (2009): Natura 2000. Der Vorarlberger Weg. Herausgegeben von der Abteilung Umweltschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amt der Vorarlberger Landesregierung (2009): Naturschutz in der Gemeinde. Herausgegeben von der Abteilung Umweltschutz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Kulturlandschaftspflege_im_Walgau&amp;diff=560</id>
		<title>Diskussion:Kulturlandschaftspflege im Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Kulturlandschaftspflege_im_Walgau&amp;diff=560"/>
		<updated>2010-03-04T11:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Workshop_naturschuetzer_2_von_edgar.jpg|miniatur|350px|Material vom Workshop der Naturschützer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen der Regionalentwicklung, die von der Walgaukonferenz und dem Walgauforum als wichtig benannt wurden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Natur und Umwelt:&#039;&#039;&#039; Grünzonen sparsam verwalten, Natur betrifft alle, Freiflächen erhalten, Erhaltung des Lebensraums, Gleichgewicht zwischen Natur-Wirtschaft, gemeinsames Interesse an Landschaft und Umwelt sind im Walgau zu erhalten, Kulturgut Streuobstwiese, zusammenhängende Naturräume sichern, zugänglicher und nutzbarer Naherholungsraum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kulturlandschaftspflege:&#039;&#039;&#039; regionale Konzepte; Fördermittel; Raumplanungskonzept für Walgau. LEADER, Förderprogramme; &lt;br /&gt;
Region ist landschaftlich bedingt, Erhaltung der Kulturlandschaft, werden manchmal vergessen (Tal- und Berggemeinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Umweltbildung:&#039;&#039;&#039; Bau einer Einrichtung zur Nutzung durch die Walgaugemeinden (Kinder, Schulen, Naturlandschaft) ähnlich wie Waldschule, evtl. mit Übernachtungsmöglichkeit etc), Umweltthemen erarbeiten, ökologische Woche, Verbindung zum sanften Tourismus, Förderung eines ÖKO-Hauses (Lebensmittel, Energiegewinnung durch Biomasse, Solar, Photovoltaik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimawandel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auland&#039;&#039;&#039; - Verwendung vorhandener Ressourcen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen, die im Zuge von Veranstaltungen und Workshops oder in Einzelgesprächen geäußert wurden: ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Bezug auf die landwirtschaftliche Bewirtschaftung und den Naturschutz müssten die Förderungen vom Land besser abgestimmt werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Problem ist, das alles in den Auwald gebaut wird, und der ist inzwischen schon recht selten geworden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liebherr rodet 2 ha Auwald ohne Genehmigung. Und wenn dann eine Gemeinde kommt und 1.200 qm Ablagerungsfläche unter der Hochspannungstrasse will, geht das nicht wegen dem wertvollen Auwald - und im nächsten Jahr wird der Wald zur Trassenfreihaltung abgehauen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei Naturschutzgebieten, da muss man im Walgau insgesamt nachdenken. Irgendwo weiß man, da gibt es das und jenes, aber da muss man die Leute darauf aufmerksam machen, da müssen die Gemeinden klar und bewusst dahinter stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Natur wird bei uns derzeit eher etwas stiefmütterlich behandelt, was teilweise auch mit Änderungen in der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung zusammenhängt (entweder intensiv oder gar nicht).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Naturvielfalt und Landwirtschaft sind Zukunftszwillinge. Ich will einen Naturschutz mit Handschlagqualität, ich will Naturnutzer und Naturschützer an einen Tisch.&amp;quot; (Landesrat Erich Schwärzler im Gespräch mit dem Naturschutzrat, VN vom 29. Apr. 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionalentwicklung im Walgau veranstaltete einen Workshop mit Naturschützern im Oktober 2009 im Wildpark Feldkirch. Wichtige Punkte aus der Diskussion waren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die mangelnde Durchsetzungskraft des Naturschutzes (geringe Wertigkeit, keine Lobby,  Information erst wenn es zu spät ist, finanzieller Ausgleich reicht nicht, kleinräumiges Denken, Naturschutzbund hat wenig Ressourcen und ist auf Unteres Rheintal konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konkrete Anliegen im Walgau (Biotopinventar fehlt immer noch, Auwälder und Magerwiesen verschwinden, Flächenverbrauch am Talgrund, Großbetriebe im Auwald, landwirtschaftliche Nutzung am Hang wird aufgegeben, Kleinkraftwerke, Grundwasserabsenkungen, Speicherspülungen, Pflege geht bei den Gemeinden oft im Arbeitsalltag unter, viele neue Wege für Mountainbiker, Schneeschuhwanderungen und Landeflächen für Drachenflieger ohne Rücksicht auf Naturschutz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wahrnehmung durch die Medien (zu wenig Info in Alltagsmedien, Naturschutz ist extrem unterrepräsentiert, Medienpflege, regionale Naturschutzauftritte in Medien fördern, Mitteilungsblätter als eigenes Medium des Naturschutzes, Projekte auf Homepage vernetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Notwendigkeit, Strukturen zu schaffen (Naturschutz muss in der Gemeinde personell verankert sein, Bewusstseinswandel durch gute Projekte, Fischer, Landwirte, Grundbesitzer usw. einbinden, um Verständnis zu erzeugen, Bewusstseinsbildung, Kombination von Naturschutz und Naherholung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Diskussionsthemen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die letzten Auwald- Bereiche sind stark unter Druck (Ausweitung Betriebe, Hochwasserschutz usw., 20 ha Auwald in 20 Jahren für Betriebsgebiete verwendet). Eine Idee aus dem Bereich &#039;Hochwasserschutz&#039; ist beispielsweise, Teile des Auwalds abholzen und verkaufen, den darunter liegenden Kies ebenfalls auszubaggern und zu verkaufen, und das so entstehende Becken von ca. 6 ha wieder mit Auwald aufzuforsten und als Wasserrückhaltefläche zu nutzen (die dann tatsächlich immer wieder überflutet wird). Aus Sicht des Naturschutzes ist das Gebiet ein trockengefallener Auwald mit wechselndem Grundwasserspiegel, der eine eigene Pflanzengemeinschaft hervorbringt - Fichte, Föhre und Erle - außerdem könnte es bei der Maßnahme zu größeren Problemen mit Neophyten kommen (gebietsfremde Arten, die einwandern und die Pflanzengemeinschaft zerstören).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Biotopinventar 1988 - 2008 spiegelt das unterschiedliche Naturschutzbewusstsein in der jeweiligen Gemeinde. Es gibt kein einziges deklariertes Gemeindeschutzgebiet im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutz und Landwirtschaft: Die alte Landwirte-Generation macht noch viel freiwillige Arbeit, bei den jungen wollen viele nur noch möglichst effektiv produzieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Natura 2000 Gebiet „Schmiedtobel Dalaas-Braz“ wollen Landwirte der Alpgenossenschaft Ludesch die Wasserkraft nutzen - es besteht die Gefahr, dass im Schutzgebiet wertvolle Biotope zerstört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünkorridor östlich von Bludesch ist in Gefahr, zugebaut zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung der Gemeinde Göfis ist ein großer Steinbruch in der Nähe des Naturschutzgebietes Gasserplatz geplant, von dem negative Auswirkungen auf das Gebiet erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für weitere Maßnahmen zum Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Der Projektvorschlag &amp;quot;zusammenhängende Naturgebiete sichern&amp;quot; erhielt im März 2009 beim Walgauforum 27 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Projektvorschlag &amp;quot;Umweltbildungseinrichtungen&amp;quot; erhielt im März 2009 beim Walgauforum 10 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Projektvorschlag &amp;quot;Berghänge als Kulturlandschaft erhalten&amp;quot; erhielt im März 2009 beim Walgauforum 7 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Vorarlberg Ansätze, den Naturschutz mit Beschäftigungsinitiativen zu koppeln (z.B. im Bereich der Pflege von Streuobstwiesen und der Obsternte). Auch Aquamühle Frastanz ist an solchen Modellen beteiligt; dies könnte in ein regionales Modell überführt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Kultur_im_Walgau&amp;diff=559</id>
		<title>Diskussion:Kultur im Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Kultur_im_Walgau&amp;diff=559"/>
		<updated>2010-03-04T11:55:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Meinung, Diskussion, Vision ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kulturworkshop_1.jpg|miniatur|350px|Workshop der Kulturschaffenden in der Villa Falkenhorst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themen der Regionalentwicklung, die von der Walgaukonferenz und dem Walgauforum (März 2009) als wichtig benannt wurden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* regionale Kultureinrichtungen:  Projektvorschlag Walgauforum (18 P.) ,Kulturzentrum Gaisbühel / Hotel – Projektvorschlag Walgauforum (7 P.)&lt;br /&gt;
* Erhalt / Restaurierung der Ruine Blumenegg – Projektvorschlag Walgauforum (2 P.)&lt;br /&gt;
* Kulturkalender Walgau – Projektvorschlag Walgauforum (2 P.) - gemeinsamer Kulturkalender im Internet (2 Sparten: Veranstaltungsorte / aus dem Vereinsleben)– mittelfristig bessere Terminabstimmung und Koordination – evtl. gedruckte Version&lt;br /&gt;
Vernetzung Volkskultur im Tal (Musiker, Theatergruppen, Chöre, Geschichtsvereine, Trachtenvereine, Einzelkünstler, Amateure und Profis…) - Brainstorming&lt;br /&gt;
* Oral History, Geschichtsmuseum (?)&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit von Künstlern, gemeinsame (Wander-)Ausstellung von Walgauer Bildenden Künstlern&lt;br /&gt;
* bei Veranstaltung der Regionalentwicklung (z.B. Walgauforum) historische Einführung planen&lt;br /&gt;
* Kulturstrategie: wie kann man das Bild der Region durch Kulturereignisse entwickeln? Roter Faden – Ansprechstelle / lfd. Kontaktpflege&lt;br /&gt;
* Wettbewerbe (Fotografie, bildende Künste, Komposition, Theaterstücke, etc. – mein Bild/Klang vom Walgau) – Uraufführungen (auch Auftragskompositionen etc. denkbar)&lt;br /&gt;
* alter Römerweg durch den Walgau (zu recherchieren – als Grundlage für Themenwanderweg)&lt;br /&gt;
* experimentelle Archäologie am Scheibenstuhl: Kinder- und Tourismusprogramm, gute Infrastruktur, Besitzer (Agrargemeinschaften) sind einverstanden, modularer Aufbau - jedes Jahr eine neue Einrichtung installieren (Brennofen, Backofen usw.) - Grobkonzept C.S. Holdermann (war auch am Federsee tätig)&lt;br /&gt;
* es gibt kaum vor- und frühgeschichtliche Museen in Vorarlberg - wäre das etwas für den Walgau?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungen, die im Zuge von Veranstaltungen und Workshops oder in Einzelgesprächen geäußert wurden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Kleine Region – muss sich absprechen, denn das Nachfragepotential ist nicht so groß“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Teilweise haben die Veranstaltungen mehr Publikum von außerhalb als vom Ort“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Gemeinsamer Kulturkalender wichtig – mit RFI abgleichen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Der gemeinsame Auftritt im Kulturbereich ist wichtig – auch mit Feldkirch und Bludenz zusammen (Farbe bekennen für die Kooperation)“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Neue Events – da lässt sich mit überschaubaren Mitteln viel ausrichten“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Mir ist noch nicht klar, ob wirklich jede Gemeinde einen Kultursaal braucht und ob wir die Hochkultur eher dem Rheintal überlassen sollen, oder ob wir so auffahren sollen, dass wir auch Leute aus dem Unterland ziehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Gut wäre ein privater Betreiber für die Burg Jagdberg als Veranstaltungsort“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elementa als Organisationsstruktur: „Der Zwang zur Entscheidung für die Elementa war wichtig für das Zusammengehörigkeitsgefühl“ „Um Kleinode aufzunehmen…“ „Mehr Mittel für die Elementa- das ist schwierig, da würden die anderen Kulturveranstalter argwöhnisch (lauter kleine Königreiche)“ „Es fehlt etwas Verbindendes für die Walgau- Einheit – evtl. kann die Elementa so ein Gefäß werden“ „Die Elementa ist wichtig – mit Kultur kann man das Bild von einer Region und ihre Stimmung in 5-10 Jahren total umdrehen“ „Es fehlt ein Konzept, nur ein paar Bücher und Wanderausstellungen sind zu wenig.“ „viele Ideen – wenig Organisation“ „Bisher allein Sache der Bürgermeister neben vielen anderen Aufgaben– das kann es nicht sein „Die Elementa läuft auf Sparflamme“ „Entscheidungen sind nicht transparent – weder die inhaltlichen, noch die organisatorischen“ „Einwohnerzahl als Finanzierungsschlüssel wird z.T. kritisch gesehen“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Architektur:&lt;br /&gt;
„Es gibt viele bauliche Schätze im Walgau  - z.B. alte Höfe – aber sie sind oft nicht bekannt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Walgau ist keine Ödlandschaft in Sachen Kultur.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ideen für weitere Maßnahmen im Kulturbereich ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Hochwasserschutz_im_Walgau&amp;diff=558</id>
		<title>Hochwasserschutz im Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Hochwasserschutz_im_Walgau&amp;diff=558"/>
		<updated>2010-03-04T11:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ill_sanierung_loruens_3.jpg|miniatur|350px|Ill-Sanierung bei Lorüns]]&lt;br /&gt;
== Ausgangssituation im Walgau / Um was geht es? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hochwassergefahr===&lt;br /&gt;
Der Walgau war in den letzten Jahrhunderten immer wieder von Überschemmungen der Ill und der Gebirgsflüsse betroffen. Besonders die letzten großen Hochwasser­ereignisse in den Jahren 1999 und 2005 bewirkten enorme Schäden in den Gemein­den des Walgaus (2005: ca 47 Mio. € ohne Betriebsausfälle oder Zugentleisungen etc.) und brachte die Stadt Feldkirch an den Rand einer Katastrophe: Personen wurden verletzt, Siedlungs- und Betriebsgebiete überschwemmt oder gefährdet, Gebäude zerstört, Straßen- und Bahnabschnitte beschädigt usw. Zum Hochwasserschutz vor derartigen Katastrophen sind im Walgau je nach Berechnung bis zu 6 Mio. m³ Wasserrückhalt erforderlich. Damit wäre im Falle eines statistischen 300-jährlichen Hochwassers (HQ300) zB die Stadt Feldkirch vor Überschwemmungen geschützt. Das allgemein anerkannte Schutzziel des Wasserbaus ist das 100-jährliche Hochwasser (HQ100), das durch Förderbestimmungen vorgegeben ist. Ein Teil dieses Wasserrückhalts ist bereits gesichert und vermindert bei einem zukünftigen Hochwasserereigniss die Schäden im gesamten Walgau und den Unterliegergemeinden. Die bestehende Verbauung der Gewässer und die Flächennutzung entlang der Gewässer vermindern die Möglichkeiten des Hochwasserschutzes zur Verringerung des Schadenspotenzials (zB in Siedlungsgebieten, an der Infrastruktur) bei Hochwasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hochwasserschutz===&lt;br /&gt;
Beim Hochwasserschutz können grundsätzlich zwei Arten von Maßnahmen unterschieden werden: Man kann Bäche und Flüsse ‚eindeichen’, damit das Wasser nicht über die Ufer treten kann. Umso schneller fließt es dann ab und die Probleme bekommen die Unterlieger flussabwärts. Im Falle des Walgaus sind dies in erster Linie Feldkirch – das von den letzten beiden ‚100-jährigen’ Hochwassern nur sehr knapp verschont blieb – und die Gemeinden entlang des Rheins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Möglichkeit besteht darin, Flächen bereitzustellen, wo der Fluss gezielt über die Ufer treten kann, den sogenannten Retentionsflächen. Der Walgau verfügt über Überschwemmungsfläche, um zumindest die Spitze des HQ100 wesentlich zu dämpfen (zB Nenzinger Auen, Auwald bei Bludesch-Gais). Unter dem Ziel „Raum für Gewässer“ wird dabei die verstärkte Nutzung der bestehenden Freiflächen für den Hochwasserrückhalt verstanden und folgt dem Grundsatz: Hochwasserrückhalt vor Abflussbeschleunigung. Zu diesem Zweck sollen seitens des Landes sogenannte „Blaue Zonen“ vorhandene Freiflächen raumplanerisch sichern. Fragen zur Abstimmung der Siedlungsentwicklung mit den tatsächlichen Raumansprüchen der Gewässer sind dabei genauso zu beantworten wie Fragen zur Naherholung und Zugangsmöglichkeit, Gewässerökologie, Vernetzung der Naturwerte etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Hochwassern 1999 und 2005 spielten die Speicherkraftwerke der Illwerke eine wichtige Rolle, da sie größere Mengen Wasser in den Stauseen speicherten und so die Hochwasserspitze abschwächen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fehler aus der Vergangenheit===&lt;br /&gt;
Vergleicht man die Besiedlung des Talbodens um das Jahr 1850 mit der heutigen Besiedlung dann fällt auf, dass unsere Vorfahren immer einen Mindestabstand zur Ill gehalten haben. Dies zeigt sich auch daran, dass kein Ortskern am Fluss gelegen ist. Zugleich hatte die Ill deutlich mehr Möglichkeiten, über die Ufer zu treten, als in ihrem heutigen Zustand der Begradigung und Verbauung. Zug um Zug wurden Siedlungs- und Gewerbegebiete und Infrastrukturen in Richtung Fluss verlagert und müssen heute mit einem hohen finanziellen Aufwand geschützt werden. Gleichzeitig verschärfen sich die Probleme der Unterlieger, da durch die Begradigung und Verbauung viel mehr Wasser in kürzerer Zeit abgeführt wird. Ein Beispiel, wie manche Fehler aus der Vergangenheit rückgängig gemacht werden können, zeigt das Schildried bei Göfis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 jährt sich das [[Media:Wasserkatastrophe in Vorarlberg 1910.pdf|Hochwasser von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klima und Wetter:&#039;&#039;&#039; Die größte Gefahr besteht, wenn der Boden bei einem Starkregen schon mit Wasser gesättigt oder noch gefroren ist - dann fließt alles Wasser schnell oberirdisch ab. Schnee kann eine gewisse Menge Regen aufnehmen, danach schmilzt er und vergrößert die Abflussmenge. Auch das Auftauen der Vergletscherungen Piz Buin und Schesaplana vergrößert die Wassermenge, die der Ill zugeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Versiegelung:&#039;&#039;&#039; Eine weitere Gefahr bei Hochwasser- trächtigen Wetterlagen ist die zunehmende Versiegelung. Dächer, geteerte Plätze und Straßen lassen das Wasser sofort in die Kanalisation und Flüsse und Bäche abfließen - der Wasserspiegel wird sowohl durch die zusätzliche Wassermenge als auch durch die schnellere Abflussgeschwindigkeit erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rechtliche Situation:&#039;&#039;&#039; Gefahrenzonenpläne bestehen entweder für die Ill und deren Zuflüsse oder sind in Ausarbeitung. Die potentiellen Risikobereiche sind damit bekannt. Die Bemühungen zur Hochwasserfreimachung werden dabei grob verallgemeinert von zwei Akteuren gesteuert: der Wildbach- und Lawinenverbauung (zuständig für die zufliessenden Wildbäche) und der Abteilung Wasserwirtschaft (zuständig für die Ill).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochwasser und Klimawandel:&#039;&#039;&#039; Derzeit nehmen in Folge des Klimawandels auch die Starkregenereignisse spürbar zu, sodass sich die erwartbaren Gefährdungen und damit das Bemessungsschadensereignis für den Schutzwasserbau während den letzten Jahrzehnten verändert haben. Die Probleme werden dadurch verschärft, dass die Niederschläge in immer höheren Lagen (teilweise bis 3.000 m) als Regen fallen und den Schnee mitnehmen. Damit kommen aus den Seitenbächen gewaltige Wasser- und Geschiebemengen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochwasser und Geschiebematerial:&#039;&#039;&#039; Ein Problem beim Hochwasser ist nicht nur die Wassermenge, sondern auch der mitgeführte Schotter, der zurückgehalten werden muss, um ‚Abfluss- Verstopfungen’ zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zusammenhänge zwischen Hochwasser(schutz) und anderen Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trinkwasser / Notwasserversorgung:&#039;&#039;&#039; Bei Hochwasser besteht die Gefahr der Verschmutzung des Grundwassers, welches für die Trink- und Brauchwasserversorgung von Bedeutung ist. Damit kann bei einem Hochwasser teilweise die Schließung von Trinkwasserbrunnen erforderlich werden. Gleichzeitig ist eine Notwasserversorgung gefordert, die zum Teil bereits besteht. Entsprechend müssen die Trinkwasserschutzzonen und Brunnenstandorte mit den erforderlichen Überschwemmungszonen abgeglichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landwirtschaft:&#039;&#039;&#039; Die Landwirtschaft im Walgau ist auf die fruchtbaren Flächen im Tal angewiesen. Die ebenen Talflächen im Walgau sind begrenzt, damit besteht eine große Flächenkonkurrenz zB zwischen Land- und Forstwirtschaft, Siedlungs- und Wirtschaftsentwicklung, Verkehrserschließung und Naturschutz. Die Notwendigkeit des Hochwasserschutzes überlagert diese Konkurrenz und beeinflusst die Entwicklungsmöglichkeiten maßgeblich. Für die Sicherung der erforderlichen Retentionsflächen und der temporären Nutzung dieser im Hochwasserfall sind damit Ausgleichsmechanismen mit den Eigentümern der potenziellen Überflutungsflächen (idR. Land- und Forstwirtschaft) zu vereinbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist derzeit im Walgau in Umsetzung, projektiert oder geplant? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Organisation:&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Erfahrungen der Hochwasserjahre 1999 und 2005 sowie aufgrund der Vorgaben durch die Europäische Wasserrahmenrichtlinie wurde von der Wasserwirtschaft des Landes ein gemeinsamer Hochwasserschutzverband von Meinigen bis Bludenz geplant. Der &amp;quot;Neue Illverband&amp;quot; hatte seine konstituierende Sitzung am 16 Dezember 2009 und löst die bestehenden Verbände ab, die nur Teile der Region Walgau umfassten (Illverband mit Bludenz, Nüziders, Bürs, Lutzverband mit Thüringen, Ludesch, Bludesch, ÖBB). Dem neuen Illverband gehören 13 Gemeinden, die Verkehrsträger (ASFINAG für Autobahnen, ÖBB und Land Vorarlberg) sowie alle Betreiber von Kraftwerken mit mehr als 10 m³ Wasser-Durchlaufmenge an. Die Aufgaben des neuen Illverbands sind der Schutzwasserbau sowie Maßnahmen zur Instandhaltung (Schäden an Verbauungen beseitigen, Geschiebebewirtschaftung, Durchforstung, Mäharbeiten sowie die Planung, Verwirklichung und Betrieb von neuen Wasserrückhalteflächen). Eine weitere Aufgabe für den neuen Illverband ist die ökologische Aufwertung von Gewässern, wie sie der nationale Gewässerplan und die EU in der Wasserrahmenrichtlinie vorschreiben. Der Schutzverband soll den Ausgleich zwischen den Gemeinden verbessern: Je mehr im Oberlauf kanalisiert wird, desto schneller fließt da das Wasser ab und die Probleme werden an die Unterlieger verlagert. Der Nutzen von Überflutungsgebieten ist vor allem flussabwärts spürbar. Verbaut haben den Fluss alle zusammen, jetzt müssen sie es auch gemeinsam wieder richten. Alle anfallenden Kosten für Gewässerschutzmaßnahmen werden nach einem festgelegten Schlüssel verteilt, wobei Kriterien wie Uferlänge, Abflussmenge und bestehende Rückhalteflächen eine Rolle spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maßnahmen zum Hochwasserschutz:&#039;&#039;&#039; Aktuelle Schutzprojekte sind die Projekte Frastanz/Schlins und Nenzing/Satteins, die derzeit in Bearbeitung sind. Hier geht es vor allem um die Ausweisung von Retentionsflächen, die im Notfall überschwemmt werden können. Auf dem Gemeindegebiet von Bürs sollen auf einem 500 m langen Abschnitt der Ill Ufersicherungsmaßnahmen durchgeführt werden. In Feldkirch wurden als Reaktion auf die Hochwasser 1999 und 2005 mobile Elemente als Ergänzung der Ill-Uferbefestigung angeschafft, die Illbrücke umgebaut, abmontierbare Geländer und weitere Schutzmaßnahmen vorgesehen, deren Einsatz mit regelmäßigen Hochwasserübungen trainiert wird. Auch bei den Zuflüssen wurden 2009 und werden 2010 Schutzmaßnahmen nötig: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	In Brand wurde die Alvier-Verbauung nötig, nachdem die jährlichen Reparaturen nach Hochwasserschäden überhand nahmen und ohne grundsätzliche Sanierung vom Land nicht mehr bezuschusst wurden. Durch den Stollen vom Brandner Gletscher zum Lünersee wurde die Hochwassergefahr insgesamt verringert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	In Nenzing werden unterhalb des Campingplatzes am Baschliefbach und am Duxbach bei Beschling Schotterfänge eingerichtet und Rohrdurchlässe vergrößert sowie ein Hochwasserentlastungsgerinne erstellt. Ebenfalls in Nenzing wird im Ortsgebiet ein weiterer Uferabschnitt der Meng saniert (Gesamtkosten ca. 0,1 Mio. Euro). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	In der Gemeinde Ludesch werden der Kanal im Waldrasttobel ausgebaut sowie eine 1,3 Hektar große Retentionsfläche gesichert (Gesamtkosten ca. 2,5 Mio. Euro). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	In Thüringen wurde das schadhafte Bachbett des Schwarzbaches saniert. Außerdem wurde der Lutzdamm auf 150 m Länge saniert und erhöht (Gesamtkosten für diese Maßnahme ca. 0,13 Mio. Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	An der Sutterlütty- Kreuzung in Gais wurde ein Hochwasser- Entlastungsgerinne errichtet, eine Hangentwässerung wird angeschlossen (Gesamtkosten ca. 11 Mio. Euro). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	In Schlins wurde die Tribulanbachableitung fertig gestellt und der Unterlauf des Wiesenbachs auf 800 m hochwassersicher und naturnah ausgebaut. Für die Verbauung des Vermülsbachs wurde mit den Vorarbeiten begonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Das Hochwasserschutzprojekt Nüziders (Gesamtkosten ca. 4 Mio. Euro) beinhaltete den hochwassersicheren Ausbau des Dorfbaches und die Anlage eines unterirdischen Entlastungskanals zur Ill. Ein Folgeprojekt im Ortskern wird bereits projektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Das flächenwirtschaftliche Projekt Muttkopf (Satteins, Schnifis, Düns, Dünserberg) beinhaltet neben Erschließungsmaßnahmen auch technische Verbauungen für den Lawinen- wie für den Hochwasserschutz (Gesamtmaßnahme ca. 6,5 Mio. Euro in 30 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Das Wildbachprojekt Montanastbach – Riedstall beinhaltet eine Sohlanhebung und –abstützung durch Steinkästen zur Verringerung der Erosion des Bachbettes sowie Sperren zum Schutz vor Verklausungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind entlang der Ill und ihrer Nebenflüsse bis ins Jahr 2014 Hochwasserschutzmaßnahmen im Gesamtwert von ca. 42 Mio. Euro geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Dokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amt der Vorarlberger Landesregierung (2005): Das Starkregen- und Hochwasserereignis des August 2005 in Vorarlberg. Siehe auch: http://www.vorarlberg.at/pdf/naturereignisdokumentatio.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Wasserwirtschaft (2006): Hochwasserschutz und Eigenvorsorge. Tipps und Infos zum Gebäudeschutz (Faltblatt). Siehe auch: http://www.vorarlberg.at/pdf/hochwasserschutzundeigenv.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Wasserwirtschaft (2006): Instandhaltungs- und Pflegemaßnahmen an Gewässern (Faltblatt). Siehe auch: http://www.vorarlberg.at/pdf/folderinstandhaltungs-und.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Wasserwirtschaft (2007): Integraler Hochwasserschutz (Faltblatt). Siehe auch:&lt;br /&gt;
http://www.vorarlberg.at/pdf/folderintegralerhochwasse.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landespressestelle (2.6.2008): Pressekonferenz zu Hochwasserschutzmaßnahmen brauchen Raum. Siehe auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.vorarlberg.at/pdf/vlkhochwasserschutzundrau.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Wasserkatastrophe in Vorarlberg 1910.pdf| Wasserkatastrophe 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dossier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumnutzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochwasser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Burgen,_Schl%C3%B6sser_und_Denkmale&amp;diff=557</id>
		<title>Burgen, Schlösser und Denkmale</title>
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		<updated>2010-03-04T11:48:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Walgau ist &amp;quot;reich an Burgen&amp;quot; : Burgen die heute noch bestehen und &amp;quot;in Betrieb&amp;quot; sind (zB Schattenburg), Burgen die verfallen aber in ihren Grundzügen oder Resten restauriert wurden (zB Ramschwag, Sigberg), Burgen die restauriert werden könnten/sollten, jedoch wegen relativ geringer noch vorhandener Baussubstanz oder aus Mangel an finanziellen Mitteln wohl nicht (mehr) restauriert werden und schließlich Burgen, die nur noch in ihrem Namen und in wenigen Relikten gerade noch vorhanden sind. Dann gibt es Schlösser - oder das was wir dafür halten (wollen) - und &amp;quot;Schlössle&amp;quot;, die es wegen ihrer relativen Kleinheit nicht zum Schloß gebracht haben (zB Amberg) und schlußendlich auch Schlössle, die nur den Namen tragen, aber nie so weit gekommen sind (zB Diebschlössle). Zuguterletzt bleiben Burgendenkmäler und Bodendenkmäler übrig: sie sind kaum mehr wahrnehmbar (weil im Boden versunken oder fast ganz verschwunden), aber als Begriff noch immer gegenwärtig sind (zB Römervilla); die &amp;quot;Erinnerungsstätten&amp;quot; an vor- und frühzeitliche Siedlungen stellen spezifische Bodendenkmale dar (zB Vatlära, Scheibenstuhl). Alles andere ist nur noch Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenhorn.jpg|miniatur|250px|Schwarzenhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ambergschlössle Feldkirch]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Blumenegg Thüringerberg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Burg Bludenz = Gayenhofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Diebschlössle Lorüns]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Frastafeders Frastanz]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heidenburg Göfis]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hochwindenkopf Göfis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Horwa Satteins]]  &lt;br /&gt;
[[Datei:burg mauerecke ramschwag.jpg|miniatur|250px|Mauer der Burgruine Ramschwag]]&lt;br /&gt;
* [[Jagdberg Schlins]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jordan Bludesch]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mukastier Satteins]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Petines Ludesch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramschwag Nenzing]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Römervilla Satteins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rosenegg Bürs]]  &lt;br /&gt;
[[Datei:Burgenbegehung_siegberg.jpg|miniatur|250px|Sigberg Göfis]]&lt;br /&gt;
* [[Schattenburg Feldkirch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlößle Satteins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwarzenhorn Satteins]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sigberg Göfis]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sonnenberg Nüziders]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stellveder Nenzing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tostner Burg]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Vatlära Satteins]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
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		<title>Datei:Burgenbegehung siegberg.jpg</title>
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		<updated>2010-03-04T11:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Burg_mauerecke_ramschwag.jpg&amp;diff=542</id>
		<title>Datei:Burg mauerecke ramschwag.jpg</title>
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		<updated>2010-03-04T11:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Brandnertal_Kaiser_Eichen.jpg&amp;diff=541</id>
		<title>Datei:Brandnertal Kaiser Eichen.jpg</title>
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		<updated>2010-03-04T11:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Brandnertal_bergtourismus_07.jpg&amp;diff=540</id>
		<title>Datei:Brandnertal bergtourismus 07.jpg</title>
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		<updated>2010-03-04T11:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: Bergwanderer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bergwanderer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Brandnertal_bergtourismus_02.jpg&amp;diff=539</id>
		<title>Datei:Brandnertal bergtourismus 02.jpg</title>
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		<updated>2010-03-04T11:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: Wanderer auf Bank&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wanderer auf Bank&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Kulturlandschaftspflege_im_Walgau&amp;diff=538</id>
		<title>Kulturlandschaftspflege im Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Kulturlandschaftspflege_im_Walgau&amp;diff=538"/>
		<updated>2010-03-04T11:17:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation im Walgau / um was geht es? ==&lt;br /&gt;
Die vielfältige Kulturlandschaft des Walgaus hat zahlreiche schützenswerte Landschaften, Biotope, Naturdenkmale und geologische Denkmale zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schutzgebiete&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Ludesch: Natura 2000- Gebiet Ludescherberg. 377 ha nach FFH- Ruchtlinie geschützt, davon 62 ha naturnahe Kalktrockenrasen (das entspricht 4% des gesamten Vorkommens in Österreich), dazu Kalktuffquellen, montane Borstgraswiesen, Niedermoore, Schlucht- und Hangmischwälder. das Gebiet ist Lebensraum für 19 Orchideen und 9 Enziane sowie zehn vom Aussterben bedrohte Vogelarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden Bürserberg, Frastanz, Nenzing: Natura 2000- Gebiet Spirkenwälder. Dazu gehören die Spirkenwald- Bestände Saminatal (68 ha), Innergamp (44 ha), Oberer Tritt (11 ha) und Brandnertal (104 ha), die teilweise auch als Naturdenkmale erfasst sind. Die Spirke ist eine aufrecht wachsende Abart der Latschenkiefer. Spirkenwälder sind an extreme Bedingungen angepasst, die andere Bäume nicht überstehen: trocken, steinig, nachrutschend, in Kaltluftmulden usw.; das schützt die Bestände vor dem Überwachsen werden durch schneller wachsende Bäume. Hier finden sich die größten zusammenhängenden Flächen Vorarlbergs und überhaupt die östlichsten Vorkommen der Spirke in den Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Feldkirch: Natura 2000- Gebiet Bangs-Matschels (447 ha), größte geschlossene Waldfläche in der Talsohle, ca. 80 ha extensiv bewirtschaftete Flachmoore mit Feldgehölz- Inseln, Vorkommen von Pfeiffengraswiesen, Frauenschuh, Gelbbauchunke, Koppe, seltenen Schmetterlingen, Wachtelkönig, Neuntöter, Wespenbussard, Schwarzmilan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Nenzing: Natura 2000- Gebiet Alpenmannstreu Gamperdonatal (37 ha). Das Alpenmannstreu ist eine äußerst seltene und auffällig schöne Distel in alpinen Hochstaudenfluren und wächst zusammen mit Feuerlilie, Türkenbund, Alpenscharte und Eisenhut. In ganz Österreich gibt es sonst nur noch in Kärnten weitere Bestände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naturdenkmale&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Brand: Kesselfall bei der Adammaiensäß. Hier hat sich der Alvierbach 30 m tief in den harten Dolomit eingeschnitten und bildet zwei Wasserfälle und Strudeltöpfe in einer nur wenige Meter breiten Klamm (Eigentümer: Vorarlberger Illwerke AG). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Bürs: Der Peterstein bei der Wolfgangkapelle ist ein Findling von 4 m Höhe und 6 m Breite direkt an der Straße und markiert die Pfarrscheide zwischen Bürs und Bürserberg sowie die ehemalige Steuergrenze zwischen der Herrschaft Sonnernberg und den Walsern im Brandnertal (im Eigentum der Agrargemeinschaft Bürs). Die Verwitterungen auf der Oberseite hat der Volksmund als &#039;Hexentritte&#039; gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Bürs: Kuhloch (im Eigentum der Agrargemeinschaft Bürs), eine trockene, enge, verwinkelte Klamm wurde vom Alvierbach ausgespült, bevor er sich weiter in der Bürser Schlucht eingrub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Bürs: Bürser Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Ludesch: Die &amp;quot;Dicke Eiche&amp;quot; (Gerichtseiche) in der Ludescher Au hat einen Stammdurchmesser von 5,4 Metern. Sie zeigt inzwischen starke Ermüdungserscheinungen, dicke Äste brechen ab und es haben sich große Aushöhlungen gebildet (Eigentum: Stocklosungsf. Ludesch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Ludesch: Die zwei Linden am alten Friedhof links und rechts des nördlichen Haupteingangs bilden eine gemeinsame Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Felstor am rauhen Berg (auch &#039;Wildmännlesloch&#039; genannt, im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing) mit einer Spannweite von etwa 20 m und einer Höhe von etwa 40 m - es steht eigentlich bereits auf dem Grund des Fürstentums Liechtenstein und wurde vor 1945 fälschlicherweise auf der Gemarkung Nenzing eingemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Gneisfindlinge im Nenzinger Himmel neben der Kapelle bei Kuhbrück (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Weisstanne westlich von Nenzing (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Spirkenbestand am Nenzingerberg (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Spirkenbestand im Bärenwald (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Gampbachfall von der Bruderhöhe insgesamt 500 m abstürzend, Gamperdona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Der Mengbachfall (oder Stüberfall) im Nenzinger Himmel führt sehr viel Wasser und stürzt etwa 30 m hoch als Kaskade herab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Das Kesselloch am Schillerkopf (früher: Kesselkopf) ist die größte Doline Vorarlbergs mit einer Tiefe von über 100 m und einem Durchmesser von 300 m, ein riesiger Einsturztrichter (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Felspyramiden, Alpsenne Gamp (im Eigentum der Agrargemeinschaft Beschling) - die ca. 30 m hohen bizarren Felstürme, die als besonders verfestigte Partien durch Erosion des umgebenden Materials entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Sommerlinde bei der Kapelle Halden (Eigentum der Pfarre Frastanz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Die Stieleiche an der Gampelüner Strasse überspannt den gesamten Straßenraum und ragt noch 5 m in die angrenzende Wiese hinein (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Fichte auf einem Stein: das ursprüngliche Naturdenkmal am Weg nach Parpfienz gibt es heute nicht mehr. Es gibt aber noch eine weitere prächtige Fichte, die auf einem Stein gewachsen ist und nun neu als Naturdenkmal eingetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: die Eibe östlich vom Gamperdonweg ist bei einem Stammumfang von 2,7 m nur etwa 7 m hoch, wohl durch regelmäßigen Verbiss (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nüziders: Der Hängende Stein markiert die Grenze zwischen den West- und Ostalpen und ist aus dem härteren Dolomit der Ostalpen, während der umgebende weichere Sandstein der Westalpen bereits abgetragen wurde. Er ist ein Paradies für Kletterer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nüziders: Die Linde auf einem Schwemmkegel ist eine Mischung aus Sommer- und Winterlinde (Bastard).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Thüringen: Der Wasserfall der Maontiola- Quellen bei der ehem. Fabrik Kastner ist künstlich durch oberhalb angelegte Teiche geschaffen und bildet eine 30 m hohe Kaskade. Die Wasserkraft wurde früher als Antriebskraft für die Fabrik genutzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlins Dorflinde.jpg|miniatur|300px|Dorflinde in Schlins]]&lt;br /&gt;
* Gemeinde Thüringen: zwei Linden bei der St. Anna Kirche in der Dorfmitte von Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Düns: Botzis-Eiche an der Straße nach Übersaxen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Düns: Der Gneis-Findling &#039;Stein beim Breitenbach&#039; ging durch sein regelmäßiges Verwitterungsmuster in die Sagenwelt ein - die Verwitterungsspuren wurden als versteinerte Tierfährten gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Die zwei Linden an der St. Wendelinkapelle im Ortszentrum sind noch relativ jung, aber trotzdem schon 25 m hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Die Linde im Schutzgebiet Bazora gegenüber der Jausenstation &amp;quot;Jägerstüble&amp;quot; markiert zusammen mit einer Lesesteinmauer  eine Grundstücksgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Linde auf dem Aussichtspunkt Maria Ebene vor der Kapelle Maria Heimsuchung mit einer 5-stämmigen Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Frastanzer Ried bei Maria Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Satteins: Linde oberhalb des alten Siedlungskerns auf der Garsilla, die aus insgesamt 10 Winterlinden mit einem einheitlichen Wurzelkörper besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Schlins: Die Fichte am Rainweg ist fast 30 m hoch und hat einen Stammumfang von fast 4 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Schlins: Linde an der Kapelle Frommengärsch an der Hauptstrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Schnifis: Der &#039;Paraprobstein&#039; ist ein Gneisfindling aus der letzten Eiszeit, den der Sage nach der Teufel hierher geworfen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Gisingen: Stieleiche am Rand der Gisingerau (Alter etwa 250 Jahre, 22 m hoch, Stammumfang 3,70 m), ein Überbleibsel der früheren Hartholz - Aue (= selten überschwemmter Auwald) an der Ill.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Gisingen: Dorflinde am Dorfbrunnen, ein noch relativ junges Naturdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Nofels: &amp;quot;Breandöachele&amp;quot;, Eiche in der Roten Au (25 m hoch, fast 5 m Stammumfang), bekam schon vor langer Zeit ihren Namen, vermutlich als beliebter Rastplatz bei der Feldarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Bangs: Die Franzosen-Ulme (25 m hoch und 4,7 m Stammumfang) zwischen der Kirche und den alten Zollhäusern wurde 1813 zur Erinnerung an die Befreiung von den Franzosen gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tosters: Tausendjährige Eibe unterhalb der Burgruine Tosters am Wehrgang der Kirchs St. Corneli - sie wird häufig als ältester Baum des Landes bezeichnet und ist hohl und stark restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tosters: Die St. Wolfgang Linde an der alten Kapelle St. Wolfgang ist ü¨ber 33 m hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Die Winterlinde westseitig der Duxgasse ist dreistämmig und ragt 32 m hoch über den Waldrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Die Stieleiche im Kindergarten (mit einem Stammumfang von 5,6 m) wurde bereits 1944 unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Sommerlinde an der Grißstraße bei der alten Mühle (innen hohl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Bastard- Plantane auf dem Hügel vor der Drogenstation Carina am Pater- Grimm- Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Stieleiche Letzebühel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Altenstadt: Sommerlinde St. Martin an der Südseite der Martinskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Göfis: Stieleiche am Gasserplatz, am Rande eines Moores - sie diente 1864 bei der letzten öffentlichen Hinrichtung Vorarlbergs als Galgen für den Lauteracher Mörder Gasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Göfis: Der Gletschertopf entstand im Schmelzwasser der Eiszeit, das große Felsbrocken in eine kreisende Bewegung versetzte und so eine 7 m breite und 10 m tiefe &#039;Gletschermühle&#039; herausschliff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Biotope und sonstige wertvolle Landschaftsbestandteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auwald an der Lutzmündung gibt es ca 8 ha Auwald mit Wacholderbestand, der extrem langsam wächst und ohne aufwendige Bodenverbesserungsmaßnahmen nicht wirtschaftlich genutzt werden kann. Dieser Teil des Waldes soll sich selbst überlassen bleiben (anlässlich einer Begehung zur Jahreshauptversammlung 2009 der Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürser Schlucht bleibt forstwirtschaftlich unbewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frastanz: Landschaftsenwicklungskonzept LEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Schutzstatus Natura 2000, FFH- Richtlinie: Nach Europäischem Recht müssen die Mitgliedsstaaten der EU den Schutz von Tier- und Pflanzenarten und ihren natürlichen Lebensräumen sicherstellen. gesetzliche Grundlage dafür sind die Vogelschutzrichtlinie von 1979 und die Flora-Fauna-Habitat-(FFH)-Richtlinie von 1993. In der FFH-Richtlinie wird festgelegt, dass die Mitgliedsstaaten selbst Lebensräume mit besonderer (&amp;quot;gemeinschaftlicher&amp;quot;) Bedeutung festlegen, die sog. Natura 2000- Gebiete. In ihnen gilt das sog. &amp;quot;Verschlechterungsverbot&amp;quot;. In Österreich ist der Naturschutz ausschließlich Ländersache und das Land Vorarlberg hat insgesamt 23 Natura 2000- Gebiete mit zusammen etwa 21.000 Hektar ausgewiesen. Für diese Flächen gibt es ein Förderprogramm, besondere landwirtschaftliche Fördermaßnahmen (ÖPUL und &#039;Erhalt ländlichen Erbes&#039;), Forstförderung, Förderungen aus dem Naturschutzfonds und auch die Finanzierungsmöglichkeiten der EU (Life+) konzentrieren sich auf diese Gebietskulisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutzförderung: Das Vorarlberger Programm &#039;Naturschutz in der Gemeinde&#039; bezuschusst Beratungen für Gemeinden und stellt ausgebildete BeraterInnen zur Verfügung. Gemeinden bekommen bis zu 70% der Kosten vom Land erstattet. Themen sind z.B. naturnahe Pflegemaßnahmen oder Lebensräume und Tierarten im Siedlungsraum. Der Vorarlberger Naturrat hat dazu im Walgau Bürgermeister-Gespräche geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ökologisch funktionierende Gewässer gibt es im Gefolge der europäischen Wasserrahmenrichtlinie und mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union einen großen Fördertopf beim Bund, der 60 % der Kosten von Renaturierungsmaßnahmen und Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung fördert. Das Land legt nochmals 30% aus eigenen Mitteln dazu, den Gemeinden verbleiben die 10% Restkosten. Gefördert werden Maßnahmen wie das Anlegen von &#039;rauen&#039; Ufer, bewachsenen Böschungen und Auwäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktion des Landes Vorarlberg Initiative „RespekTIERE deine Grenzen“ (Wildschäden vermeiden, indem z.B. nur in markierten Zonen Sport betrieben wird). Die Kampagne stützt sich auf drei Pfeiler: Markierung der wichtigsten Schutzzonen mit Hinweistafeln, Aufklärung bei den Zielgruppen der Sporttreibenden, allgemeine Werbung und PR in den Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lebensministerium bietet eine digitale Checkliste zur Biodiversität an: &amp;quot;Wie viel Vielfalt zeigt ihre Gemeinde?&amp;quot; (Gemeindenetzwerk www.vielfaltleben.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Niederer (Geschäftsführer des Naturschutzgebiets Rheindelta) hat eine Kartierung von Insekten entlang der Ill vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zusammenhänge zwischen dem Naturschutz und anderen Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft und Naturschutz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flächenwidmung und Naturschutz (insb. Auwald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Energieversorgung und Naturschutz: Kraftwerksstandorte, Schwallwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naherholung, Tourismus und Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserschutz und Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist derzeit im Walgau in Umsetzung, projektiert oder geplant? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt &#039;Natura 2000 Ludescherberg&#039; zur Pflege des Natura 2000- Gebietes besteht seit 2006 und wird vom Land Vorarlberg gefördert und von Gerda Soraperra geleitet. In der Zusammenarbeit von Grundeigentümern, Vereinen und Freiwilligen werden Wiesen entbuscht, Farne aus Magerwiesen entfernt und die Wiesen gepflegt. In 3 Jahren haben Ehrenamtliche 880 Einsatzstunden abgeleistet. Zusätzlich kommt auch eine Ziegenherde zum Einsatz. Das Projekt wird auch vom Gemeindenetzwerk &#039;Allianz in den Alpen&#039; als gutes Beispiel propagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergheimat Nenzing: das Ziel des Projektes ist es, eine Übersicht über ökologisch besonders wertvolle Landschaftsräume auf Nenzinger Gemarkung zu erstellen und dazu Entwicklungskonzepte zu erarbeiten. Auch hier finden zusammen mit Vereinen und Freiwilligen Entbuschungs- und Pflegeaktionen auf Streue- Magerwiesen zur Wiedeherstellung einer offenen zusammenhängenden Kulturlandschaft statt. weitere Ziele sind die Erhaltung der traditionellen Heubargen, naturnahe Grabenpflege, der Erhalt von Findlingen, etc. Teil III des Projekts hat 2007 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftsentwicklungsprojekt Frastanz: Ziel ist der Erhalt der vielfältigen Kulturlandschaft. In Zusammenarbeit mit Gemeinde, Grundbesitzer und Bewirtschafter werden Bewirtschaftungsmodelle erarbeitet, die die Kulturlandschaft und die Biodiversität erhalten. Ein Blumenwiesenwanderweg ist geplant. In das Projekt eingebunden sind die Arbeitsinitiative Bezirk Feldkirch ABF und die &#039;Aktion Heugabel&#039; (Bürger helfen Bauern bei Pflegearbeiten), sowie Schulen und Kindergärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bludesch hat Mager-/Streuwiesen freiwillig unter Schutz gestellt, die Pflege (Mahd, Entfarnung) erfolgt teils ehrenamtlich, teils in Form von Ausgleichsmaßnahmen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg plant eine ökologische Aufwertung im Auwald. Natürliche Gerinne (durch abfließendes Wasser entstanden) lassen sich mit wenig Aufwand mit Wasser aus der Lutz wieder füllen (Abzweig Restwassermenge des Lutzkraftwerks).&lt;br /&gt;
Die Umweltabteilung der Stadt Feldkirch hatte 2009 als Jahresprogramm „Naturjuwele entdecken“)&lt;br /&gt;
In Nüziders gibt es eine privat betriebene Igelstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Dokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieg Walter, Alge Rudolf (1991): Vorarlberger Naturdenkmale. Von Baumriesen, Höhlen und Teufelssteinen. Hecht Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Ludesch (ohne Jahr): Natura 2000 am Ludescherberg - Mit vereinten Kräften Vielfalt erhalten (Broschüre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amt der Vorarlberger Landesregierung (2009): Natura 2000. Der Vorarlberger Weg. Herausgegeben von der Abteilung Umweltschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amt der Vorarlberger Landesregierung (2009): Naturschutz in der Gemeinde. Herausgegeben von der Abteilung Umweltschutz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Die_Regeln_im_WalgauWiki&amp;diff=537</id>
		<title>Die Regeln im WalgauWiki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Die_Regeln_im_WalgauWiki&amp;diff=537"/>
		<updated>2010-03-04T11:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Regeln im Walgau-Wiki ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau Wiki.jpg|miniatur|280px|Der Walgau Wiki sorgt für die Einhaltung der Regeln]]&lt;br /&gt;
* Schreibe sachlich und neutral: Der Walgau-Wiki ist ein Nachschlagewerk über die Region und ein Diskussionsforum zugleich. Das funktioniert nur, wenn Du objektive Sachverhalte und subjektive Meinungen sauber auseinander hältst. Beschreibe im Dossier den Sachverhalt und unter der Rubrik „Meinung, Diskussion, Vision“ Deine persönliche Meinung. Vermeide politisch, religiös oder anderweitig wertende Aussagen im Dossier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Walgau-Wiki ist keine Werbe- oder Propagandaplattform und keine Gerüchteküche. Artikel im Dossier sollen einen neutralen Standpunkt einnehmen. Kontroverse Behauptungen sollen als solche klar dokumentiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Walgau-Wiki ist auch kein Vereins- oder Veranstaltungsverzeichnis, kein Firmenregister, keine Linksammlung usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe im Dossier bei umstrittenen Tatsachen mit Quellangaben und Literaturangaben, damit sie nachprüfbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe verständlich und grammatikalisch richtig: Überlege Dir: „Versteht jeder meine Aussage?“ Schreibe in ganzen Sätzen und achte auf richtiges Deutsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe leserorientiert: Versuche stets, deine Beiträge mit den Augen des Lesers zu sehen. Ist etwas, das ich für relevant oder irrelevant halte, auch für den Leser relevant oder irrelevant? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe selbst: Kopiere nicht Texte aus dem Internet oder anderswoher, ohne sie zu kennzeichnen. Beachte die Urheberrechte (siehe auch unten zum Urheberrecht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freundlichkeit – Sei in Deinen Beiträgen und Änderungen freundlich, offen und aufgeschlossen gegenüber den anderen, die mit Dir das Walgau-Wiki verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zum Umgang miteinander noch ein paar Worte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Was passiert, wenn jemand Unfug treibt und unsere Regeln verletzt? ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Regeln zum Urheberrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Regeln kann man bei Wikipedia finden - hier haben wir uns inspirieren lassen: [[http://de.wikipedia.org/wiki//Wikipedia:Wikiquette | Wikiquette]] und [[http://de.wikipedia.org/wiki//Hilfe:Tutorial/1 | Tutorial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung für WalgauWiki- Autoren | Zurück zur Anleitung für WalgauWiki- Autoren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Herzlichen Dank an Wikipedia für die Vorlage zu dieser Seite)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Schlins_Dorflinde.jpg&amp;diff=536</id>
		<title>Datei:Schlins Dorflinde.jpg</title>
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		<updated>2010-03-04T11:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Walgau_Wiki.jpg&amp;diff=535</id>
		<title>Datei:Walgau Wiki.jpg</title>
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		<updated>2010-03-04T11:06:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Kulturlandschaftspflege_im_Walgau&amp;diff=534</id>
		<title>Diskussion:Kulturlandschaftspflege im Walgau</title>
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		<updated>2010-03-04T10:59:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: Die Seite wurde neu angelegt: „== Themen der Regionalentwicklung, die von der Walgaukonferenz und dem Walgauforum als wichtig benannt wurden == &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Natur und Umwelt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Grünzonen sparsam verwal…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Themen der Regionalentwicklung, die von der Walgaukonferenz und dem Walgauforum als wichtig benannt wurden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Natur und Umwelt:&#039;&#039;&#039; Grünzonen sparsam verwalten, Natur betrifft alle, Freiflächen erhalten, Erhaltung des Lebensraums, Gleichgewicht zwischen Natur-Wirtschaft, gemeinsames Interesse an Landschaft und Umwelt sind im Walgau zu erhalten, Kulturgut Streuobstwiese, zusammenhängende Naturräume sichern, zugänglicher und nutzbarer Naherholungsraum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kulturlandschaftspflege:&#039;&#039;&#039; regionale Konzepte; Fördermittel; Raumplanungskonzept für Walgau. LEADER, Förderprogramme; &lt;br /&gt;
Region ist landschaftlich bedingt, Erhaltung der Kulturlandschaft, werden manchmal vergessen (Tal- und Berggemeinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Umweltbildung:&#039;&#039;&#039; Bau einer Einrichtung zur Nutzung durch die Walgaugemeinden (Kinder, Schulen, Naturlandschaft) ähnlich wie Waldschule, evtl. mit Übernachtungsmöglichkeit etc), Umweltthemen erarbeiten, ökologische Woche, Verbindung zum sanften Tourismus, Förderung eines ÖKO-Hauses (Lebensmittel, Energiegewinnung durch Biomasse, Solar, Photovoltaik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimawandel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auland&#039;&#039;&#039; - Verwendung vorhandener Ressourcen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen, die im Zuge von Veranstaltungen und Workshops oder in Einzelgesprächen geäußert wurden: ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Bezug auf die landwirtschaftliche Bewirtschaftung und den Naturschutz müssten die Förderungen vom Land besser abgestimmt werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Problem ist, das alles in den Auwald gebaut wird, und der ist inzwischen schon recht selten geworden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Liebherr rodet 2 ha Auwald ohne Genehmigung. Und wenn dann eine Gemeinde kommt und 1.200 qm Ablagerungsfläche unter der Hochspannungstrasse will, geht das nicht wegen dem wertvollen Auwald - und im nächsten Jahr wird der Wald zur Trassenfreihaltung abgehauen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei Naturschutzgebieten, da muss man im Walgau insgesamt nachdenken. Irgendwo weiß man, da gibt es das und jenes, aber da muss man die Leute darauf aufmerksam machen, da müssen die Gemeinden klar und bewusst dahinter stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Natur wird bei uns derzeit eher etwas stiefmütterlich behandelt, was teilweise auch mit Änderungen in der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung zusammenhängt (entweder intensiv oder gar nicht).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Naturvielfalt und Landwirtschaft sind Zukunftszwillinge. Ich will einen Naturschutz mit Handschlagqualität, ich will Naturnutzer und Naturschützer an einen Tisch.&amp;quot; (Landesrat Erich Schwärzler im Gespräch mit dem Naturschutzrat, VN vom 29. Apr. 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionalentwicklung im Walgau veranstaltete einen Workshop mit Naturschützern im Oktober 2009 im Wildpark Feldkirch. Wichtige Punkte aus der Diskussion waren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die mangelnde Durchsetzungskraft des Naturschutzes (geringe Wertigkeit, keine Lobby,  Information erst wenn es zu spät ist, finanzieller Ausgleich reicht nicht, kleinräumiges Denken, Naturschutzbund hat wenig Ressourcen und ist auf Unteres Rheintal konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konkrete Anliegen im Walgau (Biotopinventar fehlt immer noch, Auwälder und Magerwiesen verschwinden, Flächenverbrauch am Talgrund, Großbetriebe im Auwald, landwirtschaftliche Nutzung am Hang wird aufgegeben, Kleinkraftwerke, Grundwasserabsenkungen, Speicherspülungen, Pflege geht bei den Gemeinden oft im Arbeitsalltag unter, viele neue Wege für Mountainbiker, Schneeschuhwanderungen und Landeflächen für Drachenflieger ohne Rücksicht auf Naturschutz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wahrnehmung durch die Medien (zu wenig Info in Alltagsmedien, Naturschutz ist extrem unterrepräsentiert, Medienpflege, regionale Naturschutzauftritte in Medien fördern, Mitteilungsblätter als eigenes Medium des Naturschutzes, Projekte auf Homepage vernetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Notwendigkeit, Strukturen zu schaffen (Naturschutz muss in der Gemeinde personell verankert sein, Bewusstseinswandel durch gute Projekte, Fischer, Landwirte, Grundbesitzer usw. einbinden, um Verständnis zu erzeugen, Bewusstseinsbildung, Kombination von Naturschutz und Naherholung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Diskussionsthemen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die letzten Auwald- Bereiche sind stark unter Druck (Ausweitung Betriebe, Hochwasserschutz usw., 20 ha Auwald in 20 Jahren für Betriebsgebiete verwendet). Eine Idee aus dem Bereich &#039;Hochwasserschutz&#039; ist beispielsweise, Teile des Auwalds abholzen und verkaufen, den darunter liegenden Kies ebenfalls auszubaggern und zu verkaufen, und das so entstehende Becken von ca. 6 ha wieder mit Auwald aufzuforsten und als Wasserrückhaltefläche zu nutzen (die dann tatsächlich immer wieder überflutet wird). Aus Sicht des Naturschutzes ist das Gebiet ein trockengefallener Auwald mit wechselndem Grundwasserspiegel, der eine eigene Pflanzengemeinschaft hervorbringt - Fichte, Föhre und Erle - außerdem könnte es bei der Maßnahme zu größeren Problemen mit Neophyten kommen (gebietsfremde Arten, die einwandern und die Pflanzengemeinschaft zerstören).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Biotopinventar 1988 - 2008 spiegelt das unterschiedliche Naturschutzbewusstsein in der jeweiligen Gemeinde. Es gibt kein einziges deklariertes Gemeindeschutzgebiet im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutz und Landwirtschaft: Die alte Landwirte-Generation macht noch viel freiwillige Arbeit, bei den jungen wollen viele nur noch möglichst effektiv produzieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Natura 2000 Gebiet „Schmiedtobel Dalaas-Braz“ wollen Landwirte der Alpgenossenschaft Ludesch die Wasserkraft nutzen - es besteht die Gefahr, dass im Schutzgebiet wertvolle Biotope zerstört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünkorridor östlich von Bludesch ist in Gefahr, zugebaut zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung der Gemeinde Göfis ist ein großer Steinbruch in der Nähe des Naturschutzgebietes Gasserplatz geplant, von dem negative Auswirkungen auf das Gebiet erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für weitere Maßnahmen zum Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Der Projektvorschlag &amp;quot;zusammenhängende Naturgebiete sichern&amp;quot; erhielt im März 2009 beim Walgauforum 27 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Projektvorschlag &amp;quot;Umweltbildungseinrichtungen&amp;quot; erhielt im März 2009 beim Walgauforum 10 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Projektvorschlag &amp;quot;Berghänge als Kulturlandschaft erhalten&amp;quot; erhielt im März 2009 beim Walgauforum 7 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Vorarlberg Ansätze, den Naturschutz mit Beschäftigungsinitiativen zu koppeln (z.B. im Bereich der Pflege von Streuobstwiesen und der Obsternte). Auch Aquamühle Frastanz ist an solchen Modellen beteiligt; dies könnte in ein regionales Modell überführt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Kulturlandschaftspflege_im_Walgau&amp;diff=533</id>
		<title>Kulturlandschaftspflege im Walgau</title>
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		<updated>2010-03-04T10:54:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: Die Seite wurde neu angelegt: „== Ausgangssituation im Walgau / um was geht es? == Die vielfältige Kulturlandschaft des Walgaus hat zahlreiche schützenswerte Landschaften, Biotope, Naturdenkm…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausgangssituation im Walgau / um was geht es? ==&lt;br /&gt;
Die vielfältige Kulturlandschaft des Walgaus hat zahlreiche schützenswerte Landschaften, Biotope, Naturdenkmale und geologische Denkmale zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schutzgebiete&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Ludesch: Natura 2000- Gebiet Ludescherberg. 377 ha nach FFH- Ruchtlinie geschützt, davon 62 ha naturnahe Kalktrockenrasen (das entspricht 4% des gesamten Vorkommens in Österreich), dazu Kalktuffquellen, montane Borstgraswiesen, Niedermoore, Schlucht- und Hangmischwälder. das Gebiet ist Lebensraum für 19 Orchideen und 9 Enziane sowie zehn vom Aussterben bedrohte Vogelarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden Bürserberg, Frastanz, Nenzing: Natura 2000- Gebiet Spirkenwälder. Dazu gehören die Spirkenwald- Bestände Saminatal (68 ha), Innergamp (44 ha), Oberer Tritt (11 ha) und Brandnertal (104 ha), die teilweise auch als Naturdenkmale erfasst sind. Die Spirke ist eine aufrecht wachsende Abart der Latschenkiefer. Spirkenwälder sind an extreme Bedingungen angepasst, die andere Bäume nicht überstehen: trocken, steinig, nachrutschend, in Kaltluftmulden usw.; das schützt die Bestände vor dem Überwachsen werden durch schneller wachsende Bäume. Hier finden sich die größten zusammenhängenden Flächen Vorarlbergs und überhaupt die östlichsten Vorkommen der Spirke in den Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Feldkirch: Natura 2000- Gebiet Bangs-Matschels (447 ha), größte geschlossene Waldfläche in der Talsohle, ca. 80 ha extensiv bewirtschaftete Flachmoore mit Feldgehölz- Inseln, Vorkommen von Pfeiffengraswiesen, Frauenschuh, Gelbbauchunke, Koppe, seltenen Schmetterlingen, Wachtelkönig, Neuntöter, Wespenbussard, Schwarzmilan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Nenzing: Natura 2000- Gebiet Alpenmannstreu Gamperdonatal (37 ha). Das Alpenmannstreu ist eine äußerst seltene und auffällig schöne Distel in alpinen Hochstaudenfluren und wächst zusammen mit Feuerlilie, Türkenbund, Alpenscharte und Eisenhut. In ganz Österreich gibt es sonst nur noch in Kärnten weitere Bestände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naturdenkmale&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Brand: Kesselfall bei der Adammaiensäß. Hier hat sich der Alvierbach 30 m tief in den harten Dolomit eingeschnitten und bildet zwei Wasserfälle und Strudeltöpfe in einer nur wenige Meter breiten Klamm (Eigentümer: Vorarlberger Illwerke AG). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Bürs: Der Peterstein bei der Wolfgangkapelle ist ein Findling von 4 m Höhe und 6 m Breite direkt an der Straße und markiert die Pfarrscheide zwischen Bürs und Bürserberg sowie die ehemalige Steuergrenze zwischen der Herrschaft Sonnernberg und den Walsern im Brandnertal (im Eigentum der Agrargemeinschaft Bürs). Die Verwitterungen auf der Oberseite hat der Volksmund als &#039;Hexentritte&#039; gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Bürs: Kuhloch (im Eigentum der Agrargemeinschaft Bürs), eine trockene, enge, verwinkelte Klamm wurde vom Alvierbach ausgespült, bevor er sich weiter in der Bürser Schlucht eingrub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Bürs: Bürser Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Ludesch: Die &amp;quot;Dicke Eiche&amp;quot; (Gerichtseiche) in der Ludescher Au hat einen Stammdurchmesser von 5,4 Metern. Sie zeigt inzwischen starke Ermüdungserscheinungen, dicke Äste brechen ab und es haben sich große Aushöhlungen gebildet (Eigentum: Stocklosungsf. Ludesch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Ludesch: Die zwei Linden am alten Friedhof links und rechts des nördlichen Haupteingangs bilden eine gemeinsame Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Felstor am rauhen Berg (auch &#039;Wildmännlesloch&#039; genannt, im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing) mit einer Spannweite von etwa 20 m und einer Höhe von etwa 40 m - es steht eigentlich bereits auf dem Grund des Fürstentums Liechtenstein und wurde vor 1945 fälschlicherweise auf der Gemarkung Nenzing eingemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Gneisfindlinge im Nenzinger Himmel neben der Kapelle bei Kuhbrück (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Weisstanne westlich von Nenzing (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Spirkenbestand am Nenzingerberg (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Spirkenbestand im Bärenwald (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Gampbachfall von der Bruderhöhe insgesamt 500 m abstürzend, Gamperdona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Der Mengbachfall (oder Stüberfall) im Nenzinger Himmel führt sehr viel Wasser und stürzt etwa 30 m hoch als Kaskade herab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Das Kesselloch am Schillerkopf (früher: Kesselkopf) ist die größte Doline Vorarlbergs mit einer Tiefe von über 100 m und einem Durchmesser von 300 m, ein riesiger Einsturztrichter (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Felspyramiden, Alpsenne Gamp (im Eigentum der Agrargemeinschaft Beschling) - die ca. 30 m hohen bizarren Felstürme, die als besonders verfestigte Partien durch Erosion des umgebenden Materials entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Sommerlinde bei der Kapelle Halden (Eigentum der Pfarre Frastanz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Die Stieleiche an der Gampelüner Strasse überspannt den gesamten Straßenraum und ragt noch 5 m in die angrenzende Wiese hinein (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: Fichte auf einem Stein: das ursprüngliche Naturdenkmal am Weg nach Parpfienz gibt es heute nicht mehr. Es gibt aber noch eine weitere prächtige Fichte, die auf einem Stein gewachsen ist und nun neu als Naturdenkmal eingetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nenzing: die Eibe östlich vom Gamperdonweg ist bei einem Stammumfang von 2,7 m nur etwa 7 m hoch, wohl durch regelmäßigen Verbiss (im Eigentum der Agrargemeinschaft Nenzing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nüziders: Der Hängende Stein markiert die Grenze zwischen den West- und Ostalpen und ist aus dem härteren Dolomit der Ostalpen, während der umgebende weichere Sandstein der Westalpen bereits abgetragen wurde. Er ist ein Paradies für Kletterer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nüziders: Die Linde auf einem Schwemmkegel ist eine Mischung aus Sommer- und Winterlinde (Bastard).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Thüringen: Der Wasserfall der Maontiola- Quellen bei der ehem. Fabrik Kastner ist künstlich durch oberhalb angelegte Teiche geschaffen und bildet eine 30 m hohe Kaskade. Die Wasserkraft wurde früher als Antriebskraft für die Fabrik genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Thüringen: zwei Linden bei der St. Anna Kirche in der Dorfmitte von Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Düns: Botzis-Eiche an der Straße nach Übersaxen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Düns: Der Gneis-Findling &#039;Stein beim Breitenbach&#039; ging durch sein regelmäßiges Verwitterungsmuster in die Sagenwelt ein - die Verwitterungsspuren wurden als versteinerte Tierfährten gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Die zwei Linden an der St. Wendelinkapelle im Ortszentrum sind noch relativ jung, aber trotzdem schon 25 m hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Die Linde im Schutzgebiet Bazora gegenüber der Jausenstation &amp;quot;Jägerstüble&amp;quot; markiert zusammen mit einer Lesesteinmauer  eine Grundstücksgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Linde auf dem Aussichtspunkt Maria Ebene vor der Kapelle Maria Heimsuchung mit einer 5-stämmigen Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Frastanz: Frastanzer Ried bei Maria Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Satteins: Linde oberhalb des alten Siedlungskerns auf der Garsilla, die aus insgesamt 10 Winterlinden mit einem einheitlichen Wurzelkörper besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Schlins: Die Fichte am Rainweg ist fast 30 m hoch und hat einen Stammumfang von fast 4 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Schlins: Linde an der Kapelle Frommengärsch an der Hauptstrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Schnifis: Der &#039;Paraprobstein&#039; ist ein Gneisfindling aus der letzten Eiszeit, den der Sage nach der Teufel hierher geworfen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Gisingen: Stieleiche am Rand der Gisingerau (Alter etwa 250 Jahre, 22 m hoch, Stammumfang 3,70 m), ein Überbleibsel der früheren Hartholz - Aue (= selten überschwemmter Auwald) an der Ill.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Gisingen: Dorflinde am Dorfbrunnen, ein noch relativ junges Naturdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Nofels: &amp;quot;Breandöachele&amp;quot;, Eiche in der Roten Au (25 m hoch, fast 5 m Stammumfang), bekam schon vor langer Zeit ihren Namen, vermutlich als beliebter Rastplatz bei der Feldarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Bangs: Die Franzosen-Ulme (25 m hoch und 4,7 m Stammumfang) zwischen der Kirche und den alten Zollhäusern wurde 1813 zur Erinnerung an die Befreiung von den Franzosen gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tosters: Tausendjährige Eibe unterhalb der Burgruine Tosters am Wehrgang der Kirchs St. Corneli - sie wird häufig als ältester Baum des Landes bezeichnet und ist hohl und stark restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tosters: Die St. Wolfgang Linde an der alten Kapelle St. Wolfgang ist ü¨ber 33 m hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Die Winterlinde westseitig der Duxgasse ist dreistämmig und ragt 32 m hoch über den Waldrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Die Stieleiche im Kindergarten (mit einem Stammumfang von 5,6 m) wurde bereits 1944 unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Sommerlinde an der Grißstraße bei der alten Mühle (innen hohl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Bastard- Plantane auf dem Hügel vor der Drogenstation Carina am Pater- Grimm- Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Tisis: Stieleiche Letzebühel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch - Altenstadt: Sommerlinde St. Martin an der Südseite der Martinskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Göfis: Stieleiche am Gasserplatz, am Rande eines Moores - sie diente 1864 bei der letzten öffentlichen Hinrichtung Vorarlbergs als Galgen für den Lauteracher Mörder Gasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinde Göfis: Der Gletschertopf entstand im Schmelzwasser der Eiszeit, das große Felsbrocken in eine kreisende Bewegung versetzte und so eine 7 m breite und 10 m tiefe &#039;Gletschermühle&#039; herausschliff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Biotope und sonstige wertvolle Landschaftsbestandteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auwald an der Lutzmündung gibt es ca 8 ha Auwald mit Wacholderbestand, der extrem langsam wächst und ohne aufwendige Bodenverbesserungsmaßnahmen nicht wirtschaftlich genutzt werden kann. Dieser Teil des Waldes soll sich selbst überlassen bleiben (anlässlich einer Begehung zur Jahreshauptversammlung 2009 der Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürser Schlucht bleibt forstwirtschaftlich unbewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frastanz: Landschaftsenwicklungskonzept LEK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Schutzstatus Natura 2000, FFH- Richtlinie: Nach Europäischem Recht müssen die Mitgliedsstaaten der EU den Schutz von Tier- und Pflanzenarten und ihren natürlichen Lebensräumen sicherstellen. gesetzliche Grundlage dafür sind die Vogelschutzrichtlinie von 1979 und die Flora-Fauna-Habitat-(FFH)-Richtlinie von 1993. In der FFH-Richtlinie wird festgelegt, dass die Mitgliedsstaaten selbst Lebensräume mit besonderer (&amp;quot;gemeinschaftlicher&amp;quot;) Bedeutung festlegen, die sog. Natura 2000- Gebiete. In ihnen gilt das sog. &amp;quot;Verschlechterungsverbot&amp;quot;. In Österreich ist der Naturschutz ausschließlich Ländersache und das Land Vorarlberg hat insgesamt 23 Natura 2000- Gebiete mit zusammen etwa 21.000 Hektar ausgewiesen. Für diese Flächen gibt es ein Förderprogramm, besondere landwirtschaftliche Fördermaßnahmen (ÖPUL und &#039;Erhalt ländlichen Erbes&#039;), Forstförderung, Förderungen aus dem Naturschutzfonds und auch die Finanzierungsmöglichkeiten der EU (Life+) konzentrieren sich auf diese Gebietskulisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutzförderung: Das Vorarlberger Programm &#039;Naturschutz in der Gemeinde&#039; bezuschusst Beratungen für Gemeinden und stellt ausgebildete BeraterInnen zur Verfügung. Gemeinden bekommen bis zu 70% der Kosten vom Land erstattet. Themen sind z.B. naturnahe Pflegemaßnahmen oder Lebensräume und Tierarten im Siedlungsraum. Der Vorarlberger Naturrat hat dazu im Walgau Bürgermeister-Gespräche geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ökologisch funktionierende Gewässer gibt es im Gefolge der europäischen Wasserrahmenrichtlinie und mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union einen großen Fördertopf beim Bund, der 60 % der Kosten von Renaturierungsmaßnahmen und Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung fördert. Das Land legt nochmals 30% aus eigenen Mitteln dazu, den Gemeinden verbleiben die 10% Restkosten. Gefördert werden Maßnahmen wie das Anlegen von &#039;rauen&#039; Ufer, bewachsenen Böschungen und Auwäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktion des Landes Vorarlberg Initiative „RespekTIERE deine Grenzen“ (Wildschäden vermeiden, indem z.B. nur in markierten Zonen Sport betrieben wird). Die Kampagne stützt sich auf drei Pfeiler: Markierung der wichtigsten Schutzzonen mit Hinweistafeln, Aufklärung bei den Zielgruppen der Sporttreibenden, allgemeine Werbung und PR in den Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lebensministerium bietet eine digitale Checkliste zur Biodiversität an: &amp;quot;Wie viel Vielfalt zeigt ihre Gemeinde?&amp;quot; (Gemeindenetzwerk www.vielfaltleben.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Niederer (Geschäftsführer des Naturschutzgebiets Rheindelta) hat eine Kartierung von Insekten entlang der Ill vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zusammenhänge zwischen dem Naturschutz und anderen Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft und Naturschutz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flächenwidmung und Naturschutz (insb. Auwald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Energieversorgung und Naturschutz: Kraftwerksstandorte, Schwallwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naherholung, Tourismus und Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserschutz und Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist derzeit im Walgau in Umsetzung, projektiert oder geplant? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt &#039;Natura 2000 Ludescherberg&#039; zur Pflege des Natura 2000- Gebietes besteht seit 2006 und wird vom Land Vorarlberg gefördert und von Gerda Soraperra geleitet. In der Zusammenarbeit von Grundeigentümern, Vereinen und Freiwilligen werden Wiesen entbuscht, Farne aus Magerwiesen entfernt und die Wiesen gepflegt. In 3 Jahren haben Ehrenamtliche 880 Einsatzstunden abgeleistet. Zusätzlich kommt auch eine Ziegenherde zum Einsatz. Das Projekt wird auch vom Gemeindenetzwerk &#039;Allianz in den Alpen&#039; als gutes Beispiel propagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergheimat Nenzing: das Ziel des Projektes ist es, eine Übersicht über ökologisch besonders wertvolle Landschaftsräume auf Nenzinger Gemarkung zu erstellen und dazu Entwicklungskonzepte zu erarbeiten. Auch hier finden zusammen mit Vereinen und Freiwilligen Entbuschungs- und Pflegeaktionen auf Streue- Magerwiesen zur Wiedeherstellung einer offenen zusammenhängenden Kulturlandschaft statt. weitere Ziele sind die Erhaltung der traditionellen Heubargen, naturnahe Grabenpflege, der Erhalt von Findlingen, etc. Teil III des Projekts hat 2007 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftsentwicklungsprojekt Frastanz: Ziel ist der Erhalt der vielfältigen Kulturlandschaft. In Zusammenarbeit mit Gemeinde, Grundbesitzer und Bewirtschafter werden Bewirtschaftungsmodelle erarbeitet, die die Kulturlandschaft und die Biodiversität erhalten. Ein Blumenwiesenwanderweg ist geplant. In das Projekt eingebunden sind die Arbeitsinitiative Bezirk Feldkirch ABF und die &#039;Aktion Heugabel&#039; (Bürger helfen Bauern bei Pflegearbeiten), sowie Schulen und Kindergärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bludesch hat Mager-/Streuwiesen freiwillig unter Schutz gestellt, die Pflege (Mahd, Entfarnung) erfolgt teils ehrenamtlich, teils in Form von Ausgleichsmaßnahmen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg plant eine ökologische Aufwertung im Auwald. Natürliche Gerinne (durch abfließendes Wasser entstanden) lassen sich mit wenig Aufwand mit Wasser aus der Lutz wieder füllen (Abzweig Restwassermenge des Lutzkraftwerks).&lt;br /&gt;
Die Umweltabteilung der Stadt Feldkirch hatte 2009 als Jahresprogramm „Naturjuwele entdecken“)&lt;br /&gt;
In Nüziders gibt es eine privat betriebene Igelstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Dokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieg Walter, Alge Rudolf (1991): Vorarlberger Naturdenkmale. Von Baumriesen, Höhlen und Teufelssteinen. Hecht Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Ludesch (ohne Jahr): Natura 2000 am Ludescherberg - Mit vereinten Kräften Vielfalt erhalten (Broschüre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amt der Vorarlberger Landesregierung (2009): Natura 2000. Der Vorarlberger Weg. Herausgegeben von der Abteilung Umweltschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amt der Vorarlberger Landesregierung (2009): Naturschutz in der Gemeinde. Herausgegeben von der Abteilung Umweltschutz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=532</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2010-03-04T10:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Walgau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willkommen im Walgau!]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buerserschlucht einstieg.JPG|miniatur|250px|Kommen Sie weiter... hier geht&#039;s zum Walgauwiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau Tal 1.jpg|miniatur|250px|Im Walgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Regionalentwicklung im Walgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die &amp;quot;Karte der Stärken&amp;quot; - Was der Walgau zu bieten habt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dossiers im Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindekooperation im Walgau: [[Dossier: Gemeindekooperationen im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Gemeindekooperationen_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte im Walgau: [[Dossier: Geschichte im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Geschichte_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserschutz im Walgau: [[Dossier: Hochwasserschutz im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Hochwasserschutz_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur im Walgau: [[Dossier: Kultur im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Kultur_im_Walgau|Diskussion]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft im Walgau: [[Dossier: Landwirtschaft im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Landwirtschaft_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naherholung und Tourismus im Walgau: [[Dossier: Naherholung und Tourismus im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Naherholung_und_Tourismus_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutz im Walgau: [[Dossier: Naturschutz im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Naturschutz_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfen ==&lt;br /&gt;
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Für die Mitarbeit am WalgauWiki und seine Nutzung gibt es Regeln. Sie sind hier zu finden: [[Die Regeln im WalgauWiki]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Noch mehr Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findet sich bei der [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hilfe Wikipedia Hilfe]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Burgen,_Schl%C3%B6sser_und_Denkmale&amp;diff=527</id>
		<title>Burgen, Schlösser und Denkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Burgen,_Schl%C3%B6sser_und_Denkmale&amp;diff=527"/>
		<updated>2010-03-03T08:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Walgau ist &amp;quot;reich an Burgen&amp;quot; : Burgen die heute noch bestehen und &amp;quot;in Betrieb&amp;quot; sind (zB Schattenburg), Burgen die verfallen aber in ihren Grundzügen oder Resten restauriert wurden (zB Ramschwag, Sigberg), Burgen die restauriert werden könnten/sollten, jedoch wegen relativ geringer noch vorhandener Baussubstanz oder aus Mangel an finanziellen Mitteln wohl nicht (mehr) restauriert werden und schließlich Burgen, die nur noch in ihrem Namen und in wenigen Relikten gerade noch vorhanden sind. Dann gibt es Schlösser - oder das was wir dafür halten (wollen) - und &amp;quot;Schlössle&amp;quot;, die es wegen ihrer relativen Kleinheit nicht zum Schloß gebracht haben (zB Amberg) und schlußendlich auch Schlössle, die nur den Namen tragen, aber nie so weit gekommen sind (zB Diebschlössle). Zuguterletzt bleiben Burgendenkmäler und Bodendenkmäler übrig: sie sind kaum mehr wahrnehmbar (weil im Boden versunken oder fast ganz verschwunden), aber als Begriff noch immer gegenwärtig sind (zB Römervilla); die &amp;quot;Erinnerungsstätten&amp;quot; an vor- und frühzeitliche Siedlungen stellen spezifische Bodendenkmale dar (zB Vatlära, Scheibenstuhl). Alles andere ist nur noch Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenhorn.jpg|miniatur|250px|Schwarzenhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ambergschlössle Feldkirch]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Blumenegg Thüringerberg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Burg Bludenz = Gayenhofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Diebschlössle Lorüns]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Frastafeders Frastanz]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heidenburg Göfis]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hochwindenkopf Göfis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Horwa Satteins]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jagdberg Schlins]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jordan Bludesch]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mukastier Satteins]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Petines Ludesch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramschwag Nenzing]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Römervilla Satteins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rosenegg Bürs]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schattenburg Feldkirch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schlößle Satteins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwarzenhorn Satteins]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sigberg Göfis]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sonnenberg Nüziders]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stellveder Nenzing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tostner Burg]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Vatlära Satteins]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Naherholung_und_Tourismus_im_Walgau&amp;diff=526</id>
		<title>Naherholung und Tourismus im Walgau</title>
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		<updated>2010-03-03T07:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: /* Was ist derzeit im Walgau in Umsetzung, projektiert oder geplant? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Luenersee Wegmarkierung.jpg|miniatur|200px|Der richtige Weg...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangssituation im Walgau / Um was geht es? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportstätten, Freizeitanlagen und Bäder im Walgau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bäderlandschaft im Walgau beinhaltet derzeit neben dem sanierungsbedürftigen Freibad Walgaubad in Nenzing das Val Blu in Bludenz, das Naturbad Untere Au in Frastanz, die Felsenau (die von Feldkirch betrieben und von Frastanz mit finanziert wird), das Erlebnis-Waldbad Gisingen in Feldkirch, das Hallenbad Jupident in Schlins, den Fallersee in Schnifis (der zwar nicht die einzige Naturbadestelle an Walgauer Seen und Flüssen ist, aber die einzige öffentlich zugelassene) und das Alvierbad in Brand. Das Hallenbad Maria Ebene wurde im Sommer 2009 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandern, Klettern und Radfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mountainbikerouten Walgau Sonnenseite wurden im Juni 2009 eröffnet; weiters Mountainbikestrecke Bährenhag-Laz 2009 fertig gestellt; in Bürserberg: „Tschengla Bike“ Mountainbike Cup (normalerweise im Juni)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wanderbusse (in den Nenzinger Himmel; Älpele Dünserberg, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Boulderraum ÖAV Bludenz; Kletterpark Brand; Klettergarten an der Ill in Feldkirch (mit aqua mühle Kletterfest normalerweise im September); Klettergarten Bürs; Hängender Stein Nüziders&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rollstuhlgerechte Wanderungen (z.B. Bangs/Nofels, Tisis, Schlins/Satteins, Nenzinger Seen, Bludescher Talebene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrpfade, Naturdenkmale und Themenwege ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Barfußweg Brand &lt;br /&gt;
* Bibelweg Nenzing&lt;br /&gt;
* Bienenlehrpfade in Nenzing-Beschling und Tisis&lt;br /&gt;
* Biotopweg Rosenegg Bürs &lt;br /&gt;
* Burgenwanderungen um Feldkirch am 26.10.2009 (Fonds Gesundes Österreich) &lt;br /&gt;
* Friedensweg Frastanz &lt;br /&gt;
* Kapellen-Wanderung (der VS Dünserberg 2009) &lt;br /&gt;
* Käferholzweg Galinawald Nenzing &lt;br /&gt;
* Käsewanderweg Schnifis &lt;br /&gt;
* Sagenwanderweg Schnifis&lt;br /&gt;
* Tiererlebnispfad Brand&lt;br /&gt;
* Vaterunserweg Tosters &lt;br /&gt;
* Vorarlberger Jakobsweg (Tageswanderung siehe auch Feldkircher Pilgerfahrten v. 11.6.09) &lt;br /&gt;
* Waldlehrpfad im Wildpark Feldkirch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Sportarten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beachvolleyball (Thüringen &amp;quot;Voll im Sand&amp;quot; jährlich im August)&lt;br /&gt;
* Gleitschirmfliegen Schnifis/Röns&lt;br /&gt;
* Golfplätze Brand und Bludenz-Braz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seilbahnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergbahnen Brandnertal [http://www.brandnertal.at Bergbahnen Brandnertal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lünerseebahn [http://www.luenerseebahn.at Lünerseebahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muttersbergbahn [http://www.muttersberg.at Muttersbergbahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnifisbergbahn [http://www.schnifis.at Schnifner Bähnle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgen im Walgau ===&lt;br /&gt;
[[Burgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LEADER Burgenprojekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswertes und Ausflugsziele im Walgau ===&lt;br /&gt;
* [[Museen im Walgau]] (siehe auch [[Dossier: Kultur im Walgau|Dossier Kultur]])&lt;br /&gt;
* alte Kapellen im Walgau (Beschling St. Martinskirchle, Bludesch St. Nikolauskirche, Ludesch St. Martinskirche, Nüziders St. Vinerkirche, ...)&lt;br /&gt;
* Denkmalgeschützte Besonderheiten (Mulino Alte Mühle Düns, ...)&lt;br /&gt;
* Prähistorisches (Scheibenstuhl Nenzing, Steinkreise Bürserberg, ...)&lt;br /&gt;
* Weiher (Fallersee Schnifis, Schwarzer See Satteins, Thüringer Weiher)&lt;br /&gt;
* Wildpark Feldkirch&lt;br /&gt;
* Nenzinger Himmel (Naturschutzgebiet, Wanderparadies)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open-Air Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Bludenz und Feldkirch: Märkte und Feste (z.B. Schokoladenfest Bludenz, Gauklerfestival Feldkirch, Montfortspektakel Feldkirch…), „Silvretta Classic“-Route durch den Walgau (jährlich Anfang Juli mit ca. 180 Oldtimern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touristische Angebote im Walgau ===&lt;br /&gt;
Für die touristischeren Regionen (Brandnertal) wären weitere touristische Angebote im Walgau wünschenswert (Schlechtwetterangebote, Sehenswürdigkeiten für Familien), wobei dazu auch entsprechend aufbereitete Informationen, Möglichkeiten zum Einkehren etc. gehören.&lt;br /&gt;
Wintertourismus, Skifahren: Neben den Liftanlagen im Brandnertal gibt es Skilifte in Nenzing (Tschadrun und mehrere in Gurtis), Frastanz (Bazora) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brandnertal ist der Wintertourismus zum Erhalt der Bergbahnen wichtig (55 - 60% Anteil an der Wertschöpfung der Bahnen). Für den Wintertourismus im Brandnertal wurden verschiedene Studien zu Skigebietserweiterung bzw. –optimierung erstellt und in einer Synthesestudie zusammengefasst (bei einer Erschließung des Gletschers würden für eine Rentabilität 5-8.000 Betten fehlen, daher Ausbau des bestehenden Skigebiets als Strategie sowie Ausbau Sommertourismus mit Zielgruppen ‚Familien’ und ‚45+’). Wertschöpfung durch Wintertourismus liegt in Brand bei 60-70% der gesamten Wertschöpfung. Baufirma Jäger baut statt Hotels Ferienwohnungen, bei denen die Eigentümer 2 x 3 Wochen im Jahr ein Belegungsrecht haben, wird ansonsten als Hotel vermietet. Das Hotel zahlt die Eigentümer aus und hat ansonsten keine Investitionskosten. Bevölkerung und Tourismusmitarbeiter von Bürs, Bürserberg und Brand sollen in „Brandnertaler Werte“ eingebunden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Übernachtungszahlen: Nenzing: Gästeplus + 14% (2007 - 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Camping Bludenz, Camping Bürs, Campingplatz Bürserberg, Waldcamping Feldkirch-Gisingen, Campingplatz Nüziders, Alpencamping Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen im Tourismus: Destination Alpenregion Bludenz (mit „innovations-award“ für „i-Tüpfle“ ausgezeichnet), Nenzing-Gurtis Tourismus (Auszeichnung Campingplatz), Feldkirch Tourismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regionale Tourismus-Kultur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zentrale Rolle spielt nach den Aussagen der Touristiker die Tourismus-Gesinnung in einer Region, insbesondere die Art, wie die Einheimischen den Gästen gegenübertreten. Negative Reaktionen können schnell zu einer Beeinträchtigung des Urlaubserlebnisses führen.&lt;br /&gt;
Der Wintersport wird in absehbarer Zukunft immer eine Bedeutung für die Alpen haben, allerdings kann die Schneesicherheit heute nur über die künstliche Beschneiung erhalten werden. Für Kunstschnee sind Minusgrade am Boden sowie ausreichend Energie und Wasser notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trends im Tourismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tendenziell erfährt der Sommertourismus gegenüber dem Wintertourismus eine Aufwertung (größere Anteile an der Saison, teilweise gewandelte Nachfrage, Ganzjahresbetriebe ohne saisonale Ausrichtung, Familienangebote), wobei die Einschätzungen der Touristiker und Hoteliers bzgl. Ausmaß und Dauer dieses Trends sehr unterschiedlich sind.&lt;br /&gt;
Kurzfristige Buchungen im Internet sind ein weiterer beobachtbarer Trend, mit dem die Hoteliers und Pensionsbetreiber umgehen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zusammenhänge zwischen Naherholung u. Tourismus und anderen Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tourismus und Landwirtschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Wirtschaftszweige stehen in enger Verbindung miteinander - der Tourismus kann eine Nachfrage für landwirtschaftliche Produkte generieren und in Teilen der Region einige interessante Marktnischen bieten. Auf der anderen Seite ist der Tourismus - insbesondere aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Sommertourismus (Wandern, Radfahren…) auf die Landschaftspflege-Leistungen der Landwirtschaft angewiesen (siehe auch die Diskussionsseite im Dossier &#039;Landwirtschaft&#039;). Die Agrargemeinschaften Nenzing-Gurtis und Frastanz sind Grundeigentümer und Verpächter eines wesentlichen Teils der Skigebiete des Brandnertals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tourismus und Bevölkerungsstruktur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brandnertal hat die starke touristische Nachfrage zu deutlichen Preissteigerungen beispielsweise bei den Mietpreisen geführt. Auf der anderen Seite sorgt der Tourismus auch für eine sehr gute Freizeit-Infrastruktur für die Einheimischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist derzeit im Walgau in Umsetzung, projektiert oder geplant? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skilifte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den kleinen Skiliften im Walgau gibt es derzeit zwei Betreibermodelle: ein ehrenamtlicher, von der Gemeinde unterstützter Betrieb (Bsp. Frastanz) oder ein gemeinsamer Betrieb als Gemeindesportstätte mit einem größeren Betreiber (z.B. Gespräche zwischen den Bergbahnen Brandnertal und der Gemeinde Nenzing über den Betrieb der Skilifte Gurtis-Bazora und des Skiliftes Tschardun). Ein neues Kraftwerksprojekt soll im Brandnertal den gesamten Strom für die Beschneiungsanlagen erzeugen - für dieses Projekt wird sogar das Europäische Umweltsiegel angestrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Walgaubad&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine regional wichtige Diskussion im Walgau dreht sich um das geplante Walgaubad: das renovierungsbedürftige Freibad in Nenzing soll als Ganzjahresbad ausgebaut werden. Es sind umfangreiche Sanierungen nötig (Becken, Energieversorgung). Der Betrieb wird 2009 und 2010 noch aufrechterhalten (Investition in eine neue Wärmepumpe). Die Entwicklung bisher (Bericht auf der Veranstaltung vom 15. Jan. 2009 vor ca. 100 Anwesenden):&lt;br /&gt;
* 2004: Nenzing tritt der RFI bei, die RFI übernimmt die Trägerschaft des Walgaubades. 90% der Besucher kommen aus der Region. &lt;br /&gt;
* 2005: Nutzungskonzept (Kohl + Partner), Machbarkeit / Wirtschaftlichkeit - Ganzjahresbetrieb empfohlen.&lt;br /&gt;
* 2006: Hochwasserschutz-Maßnahmen (Damm)&lt;br /&gt;
* 2008: modifiziertes Konzept, für die Wirtschaftlichkeit wird ebenfalls ein Ganzjahresbetrieb empfohlen. Übereinkunft mit der Fa. Speedline zur Nutzung der Prozesswärme - es wurde eine Arbeitsgemeinschaft mit Politik, Unternehmen und Fachleuten gegründet. Auch HydroAlu und Fa Erne werden in die Planungen zur Abwärme-Lieferung einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das inhaltliche Konzept von Karl Consulting beinhaltet einen Badeteich (Reinigung des Wassers durch Pflanzen / Uferfiltrat), 3.000 m2, bis 4 m tief, 1/3 Fläche bleibt als Regenerationszone ungenutzt, ein Warmwasserbecken (30-320), ein kleiner Eventbereich mit Rutschen usw., ein Spielbereich (mit Sand &amp;amp; Matsch, Kinderbetreuung), ein Schwerpunkt Sauna / Wellness sowie Fitness und Gastronomie (auch von außen zugänglich). Durch das Büro Krissmer wird ein ergänzendes Gutachten erstellt, das als Alleinstellungsmerkmal ein transparentes, geheiztes Zeltdach vorsieht (Wellness, Sonnenbaden…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirtschaftliche Konzept sieht 100 Saunabesucher/Tag vor; damit lassen sich die Betriebskosten tragen (bei guter Besucherfrequenz und kostenloser Energie), die Investitionen werden abgeschrieben, keine Gewinne erwartet. Die Investitionskosten belaufen sich je nach Variante auf ca. 8 - 12 Mio €, zusätzlich benötigt die Nahwärmeversorgung (Querung Bahnlinie, Ill in Kombination mit Fussgängerweg/Brücke) ca. 1 - 1,2 Mio €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionalentwicklung hat im Auftrag der Walgaukonferenz ein Bäderkonzept für den Walgau erstellt, in dem neben dem Walgaubad auch das Val Blu in Bludenz, die Felesenau und die Untere Au in Frastanz / Feldkirch sowie die kleineren Bäder mitbedacht werden. Dem liegen Interviews mit den betreibern und Umfragen in Gemeinden und Schulen zugrunde. Den Endfassung des &#039;Argumentariums&#039; finden Sie hier: [[Media:Argumentarium_Bäderkonzept_Endfassung.pdf‎|Bäderkonzept Walgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen und Dokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Respektiere Deine Grenzen“: Broschüre Initiative Wohngemeinschaft Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dossier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Argumentarium_B%C3%A4derkonzept_Endfassung.pdf&amp;diff=525</id>
		<title>Datei:Argumentarium Bäderkonzept Endfassung.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Argumentarium_B%C3%A4derkonzept_Endfassung.pdf&amp;diff=525"/>
		<updated>2010-03-03T07:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: Bäderkonzept Walgau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bäderkonzept Walgau&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Landwirtschaft_im_Walgau&amp;diff=524</id>
		<title>Diskussion:Landwirtschaft im Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Landwirtschaft_im_Walgau&amp;diff=524"/>
		<updated>2010-03-03T07:17:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Meinung, Diskussion, Vision ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themen der Regionalentwicklung, die von der Walgaukonferenz und dem Walgauforum (März 2009) als wichtig benannt wurden ===&lt;br /&gt;
Ein &#039;Walgau- Warenkorb&#039; mit einem Produkt aus jeder Gemeinde der Region Walgau wurde bei der 2. Walgaukonferenz als konkrete Maßnahme zur Umsetzung beschlossen. Der Projektvorschlag &#039;gemeinsame Produktvermarktung &amp;quot;Walgau&amp;quot; erhielt beim Walgauforum 5 Punkte.&lt;br /&gt;
Weitere Stichworte aus den Diskussionen sind: - Berghänge-Problematik bewusst machen, Landschaft im Einklang, Naturnahe Landwirtschaft - gentechnikfreie Region, Koordinationsbedarf der Spitzenbetriebe, regionale Verarbeitungsbetriebe (Milch, Fleisch) und Nahversorgung, regionale Produkte fördern (Obst, Gemüse, Käse…), Stärkung regionaler Wirtschaftsläufe, LEADER- Projekte, Diversifizierung zusammen mit Nahversorgungsthemen, ,.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungen, die im Zuge von Veranstaltungen und Workshops oder in Einzelgesprächen geäußert wurden ===&lt;br /&gt;
„Zum Teil starker Maschineneinsatz in der Landwirtschaft, dafür die Randgebiete wenig gepflegt“&lt;br /&gt;
„Hotels sollen landwirtschaftliche Produkte mit abnehmen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussion ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zukunft der Landwirtschaft im Walgau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter diesem Titel fand am 23. Februar 2010 ein Diskussionsabend in Bürs statt, zu dem fast 100 Landwirte kamen. Ihrer Einschätzung nach ist die Lage der Landwirtschaft sehr angespannt. Die wichtigsten Kritikpunkte lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt zu wenig Wertschätzung für die Landwirtschaft und ihre Produkte – Bewusstseinsbildung und Erziehung sind wichtige Arbeitsfelder. Das gilt auch für den Tourismus: Den Prospekt mit der schönen Landschaft im Gastraum, aber das argentinische Steak auf dem Teller, das ist ein Widerspruch.&lt;br /&gt;
* Was ist der Bauer: Produzent oder Landschaftspfleger? Und woher bezieht er in Zukunft sein Einkommen? Steht die effiziente Bewirtschaftung und Nahrungsmittelerzeugung im Vordergrund oder die Bewirtschaftung im öffentlichen Interesse nach Aspekten des Natur und Landschaftsschutzes sowie des katastrophenschutzes?&lt;br /&gt;
* Die landwirtschaftlichen Flächen sind unter Druck und die Landwirtschaft muss oft hinter Gewerbe-, Siedlungs- und Verkehrsflächen zurücktreten. Was bleibt, ist oft steil, zerstückelt, teuer oder im Besitz von Nicht- Landwirten&lt;br /&gt;
* Nebenerwerb und was noch? Es gibt Marktlücken, aber die Arbeit geht zu Lasten der Familien und die Risiken sind hoch. Aufgrund kleiner Haushalte und geändertem Käuferverhalten wird die direkte Vermarktung von Produkten immer aufwendiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab aber nicht nur Kritik, sondern auch vielfältige Lösungsansätze. Bauern sind heute schon sehr innovativ, dafür gibt es zahlreiche gute Beispiele. Sie reichten von Schulprojekten und eine Steigerung der Produktvielfalt bis hin zu Modellen der gemeinsamen Verarbeitung und Vermarktung und Kooperationsprojekten mit Gastronomen und Ladenbesitzern. Es wurde klar, dass Zusatzleistungen verstärkt ins Bewusstsein gerufen und besser honoriert werden müssen. Konsequentes Verbraucherverhalten und kostendeckende Ausgleichszahlungen muss man politisch einfordern und auch mal auf seinen Nachbarn zugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt brachte ein Teilnehmer seine Meinung auf den Punkt: „Die Stimmung ist nicht nur schlecht – Bauer sein, das hat auch schöne Seiten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landwirtschaft und Tourismus:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die sich wandelnde Rolle der Landwirtschaft steht vielfach in einem Konflikt mit dem eigenen Selbstverständnis der Landwirte. In keinem Bereich wird dies so deutlich wie im Zusammenhang zwischen Landwirtschaft und Tourismus. &lt;br /&gt;
Auf der einen Seite bietet der Tourismus neue Absatzwege für landwirtschaftliche Erzeugnisse - allerdings müssen diese entsprechend &#039;Touristen- gerecht&#039; aufbereitet sein. Aus der Sicht der meisten Touristiker ist es Aufgabe der Landwirte, neue Produkte und Vermarktungswege zu entwickeln, hier fehlt es noch an innovativen Köpfen. Dazu sind jedoch die wenigsten Landwirte qualifiziert und informiert.&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite ist der Tourismus existentiell auf die Leistungen der Landwirte für den landschaftserhalt und deren Pflege angewiesen. Ohne die Tätigkeit der Landwirtschaft gäbe es nicht die kleinstrukturierte Kulturlandschaft, die insbesondere für den Sommertourismus die wesentliche Erfolgsgrundlage ist (dass Fahrsilos, Mistablagerungen und Silageballen dem Landschaftsbild allerdings auch schaden, braucht hier nicht extra betont zu werden). &lt;br /&gt;
Der Landwirt sieht sich als Produzent von Nahrungsmitteln (allenfalls noch Energie), jedoch nicht als &#039;unproduktiver&#039; Landschaftspfleger, auch wenn die Landschaftspflege ein Produkt ist, für das die Tourismusunternehmen in der Region sogar zahlen würden, Aber das Selbstverständnis als Erzeuger von Lebensmitteln lässt dies nicht zu und vermutlich wirkt auch die Diskussion um Landwirte als Subventionsempfänger zusätzlich kontraproduktiv. Für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Tourismus und Landwirtschaft ist ein regelrechter Kulturwandel notwendig, der vermutlich nicht innerhalb einer Generation vollzogen sein wird. Heute werden immer noch Fragen diskutiert wie &amp;quot;Wandergebiete auf Kosten der Landwirtschaft?&amp;quot; (beim Walgauforum im März 2009 in Nüziders). &lt;br /&gt;
Agrargemeinschaften: OLG-Urteil zu Agrargemeinschaften: Gewinne aus Landbesitz, der der Agrargemeinschaft von der Gemeinde überlassen wurde, gehören der Gemeinde und müssen in ihren Haushalt zurückfließen (z.B. bei Verkauf von Bauland, Kiesabbau usw.). Derzeit sind das Rücklagen, die nicht an die Mitglieder ausgezahlt werden können. Hier wird bald der Rechnungshof eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ideen für weitere Maßnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der oben erwähnten Diskussion zur &#039;Zukunft der Landwirtschaft im Walgau&#039; wurden 5 Themen festgelegt, die im Rahmen der Regionalentwicklung im Walgau weiter bearbeitet werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) neue Produkte, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) neue Vermarktungswege, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Energie (Holz, Biomasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Landschaftspflege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Bewusstseinsbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diskussionrunde wurden eine ganze Reihe guter Beispiele aufgezählt:&lt;br /&gt;
* In der Schule den Bezug zu Landwirtschaft und Lebensmitteln herstellen – Projektarbeit; Angebote für Kinder machen und bewerben, damit die etwas über die Landwirtschaft lernen (z.B. Kochunterricht mit heimischen Produkten). Schulbauernhöfe, Führungen auf Bauernhöfen – die Landwirtschaftskammer sucht immer Landwirte, die da mitmachen.&lt;br /&gt;
* Neue Vermarktungswege fördern, z.B. Schulterschluss zwischen Dorfläden / Nahversorgern und landwirtschaftlichen Produzenten – exklusiver Vertrieb regionaler Premium- Produkte zu fairen Preisen.&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft mit Tourismus koppeln, Landschaftspflege bezahlen lassen; Möglichkeiten zum Nebenerwerb im Tourismus hilft der Landwirtschaft. &lt;br /&gt;
* Regionale, gemeindeübergreifende Lösungen, um Flächen zu sparen, leerstehende Gebäude erheben und umnutzen. Modellregionen suchen, die zeigen, wie mit der Grundstückszersplitterung umgegangen werden kann.&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung: Was kostet die Bewirtschaftung der Hanglagen als Lawinenschutz anstelle von Verbauungen. Und warum kommen Touristen (Gästebefragung: warum machen Sie hier Urlaub?) – welchen Wert hat die Landschaftspflege?&lt;br /&gt;
* Den Wert der Bewirtschaftung der Alpen ins Bewusstsein bringen (touristisch, ökologisch, Erosions- hemmend, Wasseraufnahme des Bodens usw.) – Politik dafür sensibilisieren.&lt;br /&gt;
* Energieholz- Potentiale im Privatwald nutzen – Holz bekommt immer mehr Wert. Förderung für Energieholz- Nutzung nicht nur in Steillagen, sondern auch da, wo die Ernte sonst nicht wirtschaftlich ist. Material aus der Entbuschung für die Energie- Produktion nutzen – dafür eine Fördermittel- Schiene entwickeln.&lt;br /&gt;
* Mehr verschiedene Produkte / neue Produkte (z.B. Obst, Beeren…). Früher gab es Äcker bis hinauf nach Dünserberg. Gemüse etc. benötigt weniger Fläche für den gleichen Ertrag. Die Landwirtschaft steht mit ihren Produkten im globalen Konkurrenzkampf – davon muss sich der Walgau mit seinen Produkten abheben (auch wenn nicht alle Betriebe diesen Weg mitgehen können). Neue Produktschienen könnten den Nebenerwerb ersetzen und damit die Arbeitsbelastung wieder verringern &lt;br /&gt;
* Die Milchwirtschaft ist perfekt durchorganisiert und bringt den meisten Bauern das Einkommen; eine vergleichbare Organisation sollte man auch für andere Produktlinien erreichen. Die Sennereiem Schnifis und Schlins zeigen, dass ein gemeinsames Vorgehen letztlich die Arbeit für jeden erleichtert und den Ertrag verbessert – gemeinschaftliches Denken und Handeln hat uns im Milchbereich stark gemacht und kann auch bei anderen Produkten helfen.&lt;br /&gt;
* Gemeinden fördern Baumpflanzungen in Privatgärten und auch die Pflege von Obstwiesen und die Vermarktung des Obstes, Begleitung durch die OGV&lt;br /&gt;
* Regionalentwicklung als Chance, über neue Themen nachzudenken – auch wenn dann nicht immer was dabei rauskommt.&lt;br /&gt;
* In kleinen Schritten beginnen: Süßmost aus der Region zu den Sitzungen im Walgau anschaffen anstelle von Rauch- Säften. Weniger Wein trinken, mehr Most...&lt;br /&gt;
* Mehr Werbung, mehr auf die Konsumenten zugehen, das direkte Gespräch suchen (auf dem Markt, in der Nachbarschaft…) – Gräben zuschütten, Landwirte sind selbst die besten Werber für die Landwirtschaft („Dann muss ich halt mal auf meinen Nachbarn zugehen und ihm sagen, er soll mir sein Grillfest frühzeitig mitteilen, dann kann ich mit Güllefahren darauf Rücksicht nehmen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Veredelung landwirtschaftlicher Produkte können neue Geschäftsfelder der Landwirtschaft beispielsweise im Service für Kommunen / Bauhöfe liegen (Maschinenringe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorarlberger Wiesenmeisterschaft: Nicht immer von der Landwirtschaft zu fordern, sondern sie auch einmal für das zu loben, was sie schon macht - und zwar oft &#039;unproduktiv&#039; und unentgeltlich zum Erhalt der Kulturlandschaft. Der Ansatz ist ein Schritt in die richtige Richtung und sollte ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Ort legt einen „Lern-Gemüsegarten“ an, der offen für alle ist (Anregung vom Walgauforum März 2009 in Nüziders)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modellprojekt Vrin (CH): subventionierte Landwirtschaft belebt bereits ausgestorbene Gemeinde wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lustenau: Umweltprojekt „Fallobst sinnvoll verwerten“ der Dornbirner Jugendwerkstätten (VN 17.9.09)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montafon: Kulturlandschaftsinventar Montafon KLIM (aus: Regionalentwicklung Vlbg 11/09)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Landwirtschaft_im_Walgau&amp;diff=520</id>
		<title>Diskussion:Landwirtschaft im Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Landwirtschaft_im_Walgau&amp;diff=520"/>
		<updated>2010-03-01T15:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: /* Ideen für weitere Maßnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Meinung, Diskussion, Vision ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themen der Regionalentwicklung, die von der Walgaukonferenz und dem Walgauforum (März 2009) als wichtig benannt wurden ===&lt;br /&gt;
Ein &#039;Walgau- Warenkorb&#039; mit einem Produkt aus jeder Gemeinde der Region Walgau wurde bei der 2. Walgaukonferenz als konkrete Maßnahme zur Umsetzung beschlossen. Der Projektvorschlag &#039;gemeinsame Produktvermarktung &amp;quot;Walgau&amp;quot; erhielt beim Walgauforum 5 Punkte.&lt;br /&gt;
Weitere Stichworte aus den Diskussionen sind: - Berghänge-Problematik bewusst machen, Landschaft im Einklang, Naturnahe Landwirtschaft - gentechnikfreie Region, Koordinationsbedarf der Spitzenbetriebe, regionale Verarbeitungsbetriebe (Milch, Fleisch) und Nahversorgung, regionale Produkte fördern (Obst, Gemüse, Käse…), Stärkung regionaler Wirtschaftsläufe, LEADER- Projekte, Diversifizierung zusammen mit Nahversorgungsthemen, ,.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungen, die im Zuge von Veranstaltungen und Workshops oder in Einzelgesprächen geäußert wurden ===&lt;br /&gt;
„Zum Teil starker Maschineneinsatz in der Landwirtschaft, dafür die Randgebiete wenig gepflegt“&lt;br /&gt;
„Hotels sollen landwirtschaftliche Produkte mit abnehmen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussion ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zukunft der Landwirtschaft im Walgau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter diesem Titel fand am 23. Februar 2010 ein Diskussionsabend in Bürs statt, zu dem fast 100 Landwirte kamen. Ihrer Einschätzung nach ist die Lage der Landwirtschaft sehr angespannt. Die wichtigsten Kritikpunkte lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt zu wenig Wertschätzung für die Landwirtschaft und ihre Produkte – Bewusstseinsbildung und Erziehung sind wichtige Arbeitsfelder. Das gilt auch für den Tourismus: Den Prospekt mit der schönen Landschaft im Gastraum, aber das argentinische Steak auf dem Teller, das ist ein Widerspruch.&lt;br /&gt;
* Was ist der Bauer: Produzent oder Landschaftspfleger? Und woher bezieht er in Zukunft sein Einkommen? Steht die effiziente Bewirtschaftung und Nahrungsmittelerzeugung im Vordergrund oder die Bewirtschaftung im öffentlichen Interesse nach Aspekten des Natur und Landschaftsschutzes sowie des katastrophenschutzes?&lt;br /&gt;
* Die landwirtschaftlichen Flächen sind unter Druck und die Landwirtschaft muss oft hinter Gewerbe-, Siedlungs- und Verkehrsflächen zurücktreten. Was bleibt, ist oft steil, zerstückelt, teuer oder im Besitz von Nicht- Landwirten&lt;br /&gt;
* Nebenerwerb und was noch? Es gibt Marktlücken, aber die Arbeit geht zu Lasten der Familien und die Risiken sind hoch. Aufgrund kleiner Haushalte und geändertem Käuferverhalten wird die direkte Vermarktung von Produkten immer aufwendiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab aber nicht nur Kritik, sondern auch vielfältige Lösungsansätze. Bauern sind heute schon sehr innovativ, dafür gibt es zahlreiche gute Beispiele. Sie reichten von Schulprojekten und eine Steigerung der Produktvielfalt bis hin zu Modellen der gemeinsamen Verarbeitung und Vermarktung und Kooperationsprojekten mit Gastronomen und Ladenbesitzern. Es wurde klar, dass Zusatzleistungen verstärkt ins Bewusstsein gerufen und besser honoriert werden müssen. Konsequentes Verbraucherverhalten und kostendeckende Ausgleichszahlungen muss man politisch einfordern und auch mal auf seinen Nachbarn zugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt brachte ein Teilnehmer seine Meinung auf den Punkt: „Die Stimmung ist nicht nur schlecht – Bauer sein, das hat auch schöne Seiten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landwirtschaft und Tourismus:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die sich wandelnde Rolle der Landwirtschaft steht vielfach in einem Konflikt mit dem eigenen Selbstverständnis der Landwirte. In keinem Bereich wird dies so deutlich wie im Zusammenhang zwischen Landwirtschaft und Tourismus. &lt;br /&gt;
Auf der einen Seite bietet der Tourismus neue Absatzwege für landwirtschaftliche Erzeugnisse - allerdings müssen diese entsprechend &#039;Touristen- gerecht&#039; aufbereitet sein. Aus der Sicht der meisten Touristiker ist es Aufgabe der Landwirte, neue Produkte und Vermarktungswege zu entwickeln, hier fehlt es noch an innovativen Köpfen. Dazu sind jedoch die wenigsten Landwirte qualifiziert und informiert.&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite ist der Tourismus existentiell auf die Leistungen der Landwirte für den landschaftserhalt und deren Pflege angewiesen. Ohne die Tätigkeit der Landwirtschaft gäbe es nicht die kleinstrukturierte Kulturlandschaft, die insbesondere für den Sommertourismus die wesentliche Erfolgsgrundlage ist (dass Fahrsilos, Mistablagerungen und Silageballen dem Landschaftsbild allerdings auch schaden, braucht hier nicht extra betont zu werden). &lt;br /&gt;
Der Landwirt sieht sich als Produzent von Nahrungsmitteln (allenfalls noch Energie), jedoch nicht als &#039;unproduktiver&#039; Landschaftspfleger, auch wenn die Landschaftspflege ein Produkt ist, für das die Tourismusunternehmen in der Region sogar zahlen würden, Aber das Selbstverständnis als Erzeuger von Lebensmitteln lässt dies nicht zu und vermutlich wirkt auch die Diskussion um Landwirte als Subventionsempfänger zusätzlich kontraproduktiv. Für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Tourismus und Landwirtschaft ist ein regelrechter Kulturwandel notwendig, der vermutlich nicht innerhalb einer Generation vollzogen sein wird. Heute werden immer noch Fragen diskutiert wie &amp;quot;Wandergebiete auf Kosten der Landwirtschaft?&amp;quot; (beim Walgauforum im März 2009 in Nüziders). &lt;br /&gt;
Agrargemeinschaften: OLG-Urteil zu Agrargemeinschaften: Gewinne aus Landbesitz, der der Agrargemeinschaft von der Gemeinde überlassen wurde, gehören der Gemeinde und müssen in ihren Haushalt zurückfließen (z.B. bei Verkauf von Bauland, Kiesabbau usw.). Derzeit sind das Rücklagen, die nicht an die Mitglieder ausgezahlt werden können. Hier wird bald der Rechnungshof eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ideen für weitere Maßnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der oben erwähnten Diskussion zur &#039;Zukunft der Landwirtschaft im Walgau&#039; wurden 5 Themen festgelegt, die im Rahmen der Regionalentwicklung im Walgau weiter bearbeitet werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) neue Produkte, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) neue Vermarktungswege, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Energie (Holz, Biomasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Landschaftspflege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Bewusstseinsbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diskussionrunde wurden eine ganze Reihe guter Beispiele aufgezählt:&lt;br /&gt;
* In der Schule den Bezug zu Landwirtschaft und Lebensmitteln herstellen – Projektarbeit; Angebote für Kinder machen und bewerben, damit die etwas über die Landwirtschaft lernen (z.B. Kochunterricht mit heimischen Produkten). Schulbauernhöfe, Führungen auf Bauernhöfen – die Landwirtschaftskammer sucht immer Landwirte, die da mitmachen.&lt;br /&gt;
* Neue Vermarktungswege fördern, z.B. Schulterschluss zwischen Dorfläden / Nahversorgern und landwirtschaftlichen Produzenten – exklusiver Vertrieb regionaler Premium- Produkte zu fairen Preisen.&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft mit Tourismus koppeln, Landschaftspflege bezahlen lassen; Möglichkeiten zum Nebenerwerb im Tourismus hilft der Landwirtschaft. &lt;br /&gt;
* Regionale, gemeindeübergreifende Lösungen, um Flächen zu sparen, leerstehende Gebäude erheben und umnutzen. Modellregionen suchen, die zeigen, wie mit der Grundstückszersplitterung umgegangen werden kann.&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung: Was kostet die Bewirtschaftung der Hanglagen als Lawinenschutz anstelle von Verbauungen. Und warum kommen Touristen (Gästebefragung: warum machen Sie hier Urlaub?) – welchen Wert hat die Landschaftspflege?&lt;br /&gt;
* Den Wert der Bewirtschaftung der Alpen ins Bewusstsein bringen (touristisch, ökologisch, Erosions- hemmend, Wasseraufnahme des Bodens usw.) – Politik dafür sensibilisieren.&lt;br /&gt;
* Energieholz- Potentiale im Privatwald nutzen – Holz bekommt immer mehr Wert. Förderung für Energieholz- Nutzung nicht nur in Steillagen, sondern auch da, wo die Ernte sonst nicht wirtschaftlich ist. Material aus der Entbuschung für die Energie- Produktion nutzen – dafür eine Fördermittel- Schiene entwickeln.&lt;br /&gt;
* Mehr verschiedene Produkte / neue Produkte (z.B. Obst, Beeren…). Früher gab es Äcker bis hinauf nach Dünserberg. Gemüse etc. benötigt weniger Fläche für den gleichen Ertrag. Die Landwirtschaft steht mit ihren Produkten im globalen Konkurrenzkampf – davon muss sich der Walgau mit seinen Produkten abheben (auch wenn nicht alle Betriebe diesen Weg mitgehen können). Neue Produktschienen könnten den Nebenerwerb ersetzen und damit die Arbeitsbelastung wieder verringern &lt;br /&gt;
* Die Milchwirtschaft ist perfekt durchorganisiert und bringt den meisten Bauern das Einkommen; eine vergleichbare Organisation sollte man auch für andere Produktlinien erreichen. Die Sennereiem Schnifis und Schlins zeigen, dass ein gemeinsames Vorgehen letztlich die Arbeit für jeden erleichtert und den Ertrag verbessert – gemeinschaftliches Denken und Handeln hat uns im Milchbereich stark gemacht und kann auch bei anderen Produkten helfen.&lt;br /&gt;
* Gemeinden fördern Baumpflanzungen in Privatgärten und auch die Pflege von Obstwiesen und die Vermarktung des Obstes, Begleitung durch die OGV&lt;br /&gt;
* Regionalentwicklung als Chance, über neue Themen nachzudenken – auch wenn dann nicht immer was dabei rauskommt.&lt;br /&gt;
* In kleinen Schritten beginnen: Süßmost aus der Region zu den Sitzungen im Walgau anschaffen anstelle von Rauch- Säften. Weniger Wein trinken, mehr Most...&lt;br /&gt;
* Mehr Werbung, mehr auf die Konsumenten zugehen, das direkte Gespräch suchen (auf dem Markt, in der Nachbarschaft…) – Gräben zuschütten, Landwirte sind selbst die besten Werber für die Landwirtschaft („Dann muss ich halt mal auf meinen Nachbarn zugehen und ihm sagen, er soll mir sein Grillfest frühzeitig mitteilen, dann kann ich mit Güllefahren darauf Rücksicht nehmen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Veredelung landwirtschaftlicher Produkte können neue Geschäftsfelder der Landwirtschaft beispielsweise im Service für Kommunen / Bauhöfe liegen (Maschinenringe)&lt;br /&gt;
Vorarlberger Wiesenmeisterschaft: Nicht immer von der Landwirtschaft zu fordern, sondern sie auch einmal für das zu loben, was sie schon macht - und zwar oft &#039;unproduktiv&#039; und unentgeltlich zum Erhalt der Kulturlandschaft. Der Ansatz ist ein Schritt in die richtige Richtung und sollte ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Jeder Ort legt einen „Lern-Gemüsegarten“ an, der offen für alle ist (Anregung vom Walgauforum März 2009 in Nüziders)&lt;br /&gt;
Modellprojekt Vrin (CH): subventionierte Landwirtschaft belebt bereits ausgestorbene Gemeinde wieder.&lt;br /&gt;
Lustenau: Umweltprojekt „Fallobst sinnvoll verwerten“ der Dornbirner Jugendwerkstätten (VN 17.9.09)&lt;br /&gt;
Montafon: Kulturlandschaftsinventar Montafon KLIM (aus: Regionalentwicklung Vlbg 11/09)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Landwirtschaft_im_Walgau&amp;diff=519</id>
		<title>Diskussion:Landwirtschaft im Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Diskussion:Landwirtschaft_im_Walgau&amp;diff=519"/>
		<updated>2010-03-01T14:57:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: /* Diskussion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Meinung, Diskussion, Vision ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themen der Regionalentwicklung, die von der Walgaukonferenz und dem Walgauforum (März 2009) als wichtig benannt wurden ===&lt;br /&gt;
Ein &#039;Walgau- Warenkorb&#039; mit einem Produkt aus jeder Gemeinde der Region Walgau wurde bei der 2. Walgaukonferenz als konkrete Maßnahme zur Umsetzung beschlossen. Der Projektvorschlag &#039;gemeinsame Produktvermarktung &amp;quot;Walgau&amp;quot; erhielt beim Walgauforum 5 Punkte.&lt;br /&gt;
Weitere Stichworte aus den Diskussionen sind: - Berghänge-Problematik bewusst machen, Landschaft im Einklang, Naturnahe Landwirtschaft - gentechnikfreie Region, Koordinationsbedarf der Spitzenbetriebe, regionale Verarbeitungsbetriebe (Milch, Fleisch) und Nahversorgung, regionale Produkte fördern (Obst, Gemüse, Käse…), Stärkung regionaler Wirtschaftsläufe, LEADER- Projekte, Diversifizierung zusammen mit Nahversorgungsthemen, ,.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungen, die im Zuge von Veranstaltungen und Workshops oder in Einzelgesprächen geäußert wurden ===&lt;br /&gt;
„Zum Teil starker Maschineneinsatz in der Landwirtschaft, dafür die Randgebiete wenig gepflegt“&lt;br /&gt;
„Hotels sollen landwirtschaftliche Produkte mit abnehmen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussion ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zukunft der Landwirtschaft im Walgau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter diesem Titel fand am 23. Februar 2010 ein Diskussionsabend in Bürs statt, zu dem fast 100 Landwirte kamen. Ihrer Einschätzung nach ist die Lage der Landwirtschaft sehr angespannt. Die wichtigsten Kritikpunkte lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt zu wenig Wertschätzung für die Landwirtschaft und ihre Produkte – Bewusstseinsbildung und Erziehung sind wichtige Arbeitsfelder. Das gilt auch für den Tourismus: Den Prospekt mit der schönen Landschaft im Gastraum, aber das argentinische Steak auf dem Teller, das ist ein Widerspruch.&lt;br /&gt;
* Was ist der Bauer: Produzent oder Landschaftspfleger? Und woher bezieht er in Zukunft sein Einkommen? Steht die effiziente Bewirtschaftung und Nahrungsmittelerzeugung im Vordergrund oder die Bewirtschaftung im öffentlichen Interesse nach Aspekten des Natur und Landschaftsschutzes sowie des katastrophenschutzes?&lt;br /&gt;
* Die landwirtschaftlichen Flächen sind unter Druck und die Landwirtschaft muss oft hinter Gewerbe-, Siedlungs- und Verkehrsflächen zurücktreten. Was bleibt, ist oft steil, zerstückelt, teuer oder im Besitz von Nicht- Landwirten&lt;br /&gt;
* Nebenerwerb und was noch? Es gibt Marktlücken, aber die Arbeit geht zu Lasten der Familien und die Risiken sind hoch. Aufgrund kleiner Haushalte und geändertem Käuferverhalten wird die direkte Vermarktung von Produkten immer aufwendiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab aber nicht nur Kritik, sondern auch vielfältige Lösungsansätze. Bauern sind heute schon sehr innovativ, dafür gibt es zahlreiche gute Beispiele. Sie reichten von Schulprojekten und eine Steigerung der Produktvielfalt bis hin zu Modellen der gemeinsamen Verarbeitung und Vermarktung und Kooperationsprojekten mit Gastronomen und Ladenbesitzern. Es wurde klar, dass Zusatzleistungen verstärkt ins Bewusstsein gerufen und besser honoriert werden müssen. Konsequentes Verbraucherverhalten und kostendeckende Ausgleichszahlungen muss man politisch einfordern und auch mal auf seinen Nachbarn zugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt brachte ein Teilnehmer seine Meinung auf den Punkt: „Die Stimmung ist nicht nur schlecht – Bauer sein, das hat auch schöne Seiten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landwirtschaft und Tourismus:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die sich wandelnde Rolle der Landwirtschaft steht vielfach in einem Konflikt mit dem eigenen Selbstverständnis der Landwirte. In keinem Bereich wird dies so deutlich wie im Zusammenhang zwischen Landwirtschaft und Tourismus. &lt;br /&gt;
Auf der einen Seite bietet der Tourismus neue Absatzwege für landwirtschaftliche Erzeugnisse - allerdings müssen diese entsprechend &#039;Touristen- gerecht&#039; aufbereitet sein. Aus der Sicht der meisten Touristiker ist es Aufgabe der Landwirte, neue Produkte und Vermarktungswege zu entwickeln, hier fehlt es noch an innovativen Köpfen. Dazu sind jedoch die wenigsten Landwirte qualifiziert und informiert.&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite ist der Tourismus existentiell auf die Leistungen der Landwirte für den landschaftserhalt und deren Pflege angewiesen. Ohne die Tätigkeit der Landwirtschaft gäbe es nicht die kleinstrukturierte Kulturlandschaft, die insbesondere für den Sommertourismus die wesentliche Erfolgsgrundlage ist (dass Fahrsilos, Mistablagerungen und Silageballen dem Landschaftsbild allerdings auch schaden, braucht hier nicht extra betont zu werden). &lt;br /&gt;
Der Landwirt sieht sich als Produzent von Nahrungsmitteln (allenfalls noch Energie), jedoch nicht als &#039;unproduktiver&#039; Landschaftspfleger, auch wenn die Landschaftspflege ein Produkt ist, für das die Tourismusunternehmen in der Region sogar zahlen würden, Aber das Selbstverständnis als Erzeuger von Lebensmitteln lässt dies nicht zu und vermutlich wirkt auch die Diskussion um Landwirte als Subventionsempfänger zusätzlich kontraproduktiv. Für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Tourismus und Landwirtschaft ist ein regelrechter Kulturwandel notwendig, der vermutlich nicht innerhalb einer Generation vollzogen sein wird. Heute werden immer noch Fragen diskutiert wie &amp;quot;Wandergebiete auf Kosten der Landwirtschaft?&amp;quot; (beim Walgauforum im März 2009 in Nüziders). &lt;br /&gt;
Agrargemeinschaften: OLG-Urteil zu Agrargemeinschaften: Gewinne aus Landbesitz, der der Agrargemeinschaft von der Gemeinde überlassen wurde, gehören der Gemeinde und müssen in ihren Haushalt zurückfließen (z.B. bei Verkauf von Bauland, Kiesabbau usw.). Derzeit sind das Rücklagen, die nicht an die Mitglieder ausgezahlt werden können. Hier wird bald der Rechnungshof eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ideen für weitere Maßnahmen===&lt;br /&gt;
Neben der Veredelung landwirtschaftlicher Produkte können neue Geschäftsfelder der Landwirtschaft beispielsweise im Service für Kommunen / Bauhöfe liegen (Maschinenringe)&lt;br /&gt;
Vorarlberger Wiesenmeisterschaft: Nicht immer von der Landwirtschaft zu fordern, sondern sie auch einmal für das zu loben, was sie schon macht - und zwar oft &#039;unproduktiv&#039; und unentgeltlich zum Erhalt der Kulturlandschaft. Der Ansatz ist ein Schritt in die richtige Richtung und sollte ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Jeder Ort legt einen „Lern-Gemüsegarten“ an, der offen für alle ist (Anregung vom Walgauforum März 2009 in Nüziders)&lt;br /&gt;
Modellprojekt Vrin (CH): subventionierte Landwirtschaft belebt bereits ausgestorbene Gemeinde wieder.&lt;br /&gt;
Lustenau: Umweltprojekt „Fallobst sinnvoll verwerten“ der Dornbirner Jugendwerkstätten (VN 17.9.09)&lt;br /&gt;
Montafon: Kulturlandschaftsinventar Montafon KLIM (aus: Regionalentwicklung Vlbg 11/09)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=491</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2010-02-25T07:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Im Walgau ==&lt;br /&gt;
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[[Datei:Buerserschlucht einstieg.JPG|miniatur|250px|Kommen Sie weiter... hier geht&#039;s zum Walgauwiki]]&lt;br /&gt;
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[[Die Regionalentwicklung im Walgau]]&lt;br /&gt;
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[[Die &amp;quot;Karte der Stärken&amp;quot; - Was der Walgau zu bieten habt]]&lt;br /&gt;
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== Dossiers im Überblick ==&lt;br /&gt;
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Gemeindekooperation im Walgau: [[Dossier: Gemeindekooperationen im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Gemeindekooperationen_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
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Naherholung und Tourismus im Walgau: [[Dossier: Naherholung und Tourismus im Walgau|Dossier]] und [[Diskussion:Dossier:_Naherholung_und_Tourismus_im_Walgau|Diskussion]]&lt;br /&gt;
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== Hilfen ==&lt;br /&gt;
Sie wollen mitschreiben? Hier finden Sie eine einfache [[Anleitung für WalgauWiki- Autoren]].&lt;br /&gt;
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Für die Mitarbeit am WalgauWiki und seine Nutzung gibt es Regeln. Sie sind hier zu finden: [[Die Regeln im WalgauWiki]]&lt;br /&gt;
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Hinweise zum Datenschutz gibt es unten auf dieser Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findet sich bei der [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hilfe Wikipedia Hilfe]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Zum_Umgang_miteinander_noch_ein_paar_Worte&amp;diff=380</id>
		<title>Zum Umgang miteinander noch ein paar Worte</title>
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		<updated>2010-02-16T07:27:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zum Umgang miteinander noch ein paar Worte: ==&lt;br /&gt;
Hinter jedem Beitrag zum Walgau-Wiki – ob gut oder schlecht – steht ein Mensch. Das ist in einem Gemeinschaftsprojekt von essentieller Bedeutung. Geh von guten Absichten aus, auch wenn Du die Absicht des Verfassers nicht auf Anhieb verstehst. Beiträge haben Autoren, diese sind verletzt, wenn sich jemand in allzu grobem Ton über den Inhalt ihrer Texte oder Diskussionsbeiträge äußert oder diese einfach wieder löscht. Zudem wird die Diskussion dadurch von einer Sachebene auf eine persönliche Ebene verlagert. Dadurch entsteht Streit – was nicht im Sinne des gemeinsamen Projektes ist. Ein freundlicher Umgangston dient dem professionellen Miteinander: &lt;br /&gt;
* Kritik lässt sich auf vielerlei Weisen formulieren – wähle die schonendste.&lt;br /&gt;
* Sei freundlich: Freundlichkeit ist ein Zeichen von Professionalität. Sie fördert den Austausch von Informationen und somit die gemeinsame Konstruktion von Wissen. &lt;br /&gt;
* Sag öfter etwas Nettes, wenn Du etwas liest, das Dir gefällt. Das kostet nicht viel…&lt;br /&gt;
* Versuche stets, den Standpunkt anderer Benutzer zu respektieren. Das heißt nicht, dass Du damit übereinstimmen musst. &lt;br /&gt;
* Antworte, wenn Du angesprochen bist und bedanke dich, wenn man Dir geholfen hat. Kommunikationsversuche, die ins Leere laufen, sind frustrierend.&lt;br /&gt;
* Mache Änderungen nicht einfach rückgängig und nutze die Diskussionsseite.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Sachverhalt strittig ist oder subjektiv eingeschätzt wird – kläre dies auf der Diskussionsseite.&lt;br /&gt;
* Bleibe ruhig! Jeder hat mal schlechte Tage und ist impulsiv und reizbar – atme durch und reagiere zurückhaltend. &lt;br /&gt;
* Trage Konflikte nicht öffentlich aus. Wenn zwei sich öffentlich streiten, leidet die ganze Gemeinschaft darunter – und zur Konfliktlösung trägt es auch wenig bei. Und sei nicht nachtragend. &lt;br /&gt;
* Wir sind ein Wiki – Du bist Autor und kannst etwas selbst in die Hand nehmen; sei mutig!&lt;br /&gt;
* Dieser Wiki ist Teil eines Regionalentwicklungsprozesses und einer offenen Diskussion. Wenn Du Dich mit Deinem vollen Namen an dieser Diskussion beteiligst, ist dies eine Wertschätzung des Prozesses.&lt;br /&gt;
* Lass anderen Benutzern ihre Anonymität, wenn sie diese wünschen. Bitte veröffentliche niemals den Klarnamen eines Benutzers oder sonstige Hinweise auf seine Identität ohne seine ausdrückliche Erlaubnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Regeln im WalgauWiki | zurück zu den Regeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung für WalgauWiki- Autoren | Zurück zur Anleitung für WalgauWiki- Autoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Herzlichen Dank an Wikipedia für die Vorlage zu dieser Seite)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Die_Regeln_im_WalgauWiki&amp;diff=379</id>
		<title>Die Regeln im WalgauWiki</title>
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		<updated>2010-02-16T07:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Regeln im Walgau-Wiki ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe sachlich und neutral: Der Walgau-Wiki ist ein Nachschlagewerk über die Region und ein Diskussionsforum zugleich. Das funktioniert nur, wenn Du objektive Sachverhalte und subjektive Meinungen sauber auseinander hältst. Beschreibe im Dossier den Sachverhalt und unter der Rubrik „Meinung, Diskussion, Vision“ Deine persönliche Meinung. Vermeide politisch, religiös oder anderweitig wertende Aussagen im Dossier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Walgau-Wiki ist keine Werbe- oder Propagandaplattform und keine Gerüchteküche. Artikel im Dossier sollen einen neutralen Standpunkt einnehmen. Kontroverse Behauptungen sollen als solche klar dokumentiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Walgau-Wiki ist auch kein Vereins- oder Veranstaltungsverzeichnis, kein Firmenregister, keine Linksammlung usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe im Dossier bei umstrittenen Tatsachen mit Quellangaben und Literaturangaben, damit sie nachprüfbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe verständlich und grammatikalisch richtig: Überlege Dir: „Versteht jeder meine Aussage?“ Schreibe in ganzen Sätzen und achte auf richtiges Deutsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe leserorientiert: Versuche stets, deine Beiträge mit den Augen des Lesers zu sehen. Ist etwas, das ich für relevant oder irrelevant halte, auch für den Leser relevant oder irrelevant? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe selbst: Kopiere nicht Texte aus dem Internet oder anderswoher, ohne sie zu kennzeichnen. Beachte die Urheberrechte (siehe auch unten zum Urheberrecht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freundlichkeit – Sei in Deinen Beiträgen und Änderungen freundlich, offen und aufgeschlossen gegenüber den anderen, die mit Dir das Walgau-Wiki verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zum Umgang miteinander noch ein paar Worte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Was passiert, wenn jemand Unfug treibt und unsere Regeln verletzt? ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Regeln zum Urheberrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Regeln kann man bei Wikipedia finden - hier haben wir uns inspirieren lassen: [[http://de.wikipedia.org/wiki//Wikipedia:Wikiquette | Wikiquette]] und [[http://de.wikipedia.org/wiki//Hilfe:Tutorial/1 | Tutorial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung für WalgauWiki- Autoren | Zurück zur Anleitung für WalgauWiki- Autoren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Herzlichen Dank an Wikipedia für die Vorlage zu dieser Seite)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Die_Regeln_im_WalgauWiki&amp;diff=378</id>
		<title>Die Regeln im WalgauWiki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Die_Regeln_im_WalgauWiki&amp;diff=378"/>
		<updated>2010-02-16T07:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Regeln im Walgau-Wiki ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe sachlich und neutral: Der Walgau-Wiki ist ein Nachschlagewerk über die Region und ein Diskussionsforum zugleich. Das funktioniert nur, wenn Du objektive Sachverhalte und subjektive Meinungen sauber auseinander hältst. Beschreibe im Dossier den Sachverhalt und unter der Rubrik „Meinung, Diskussion, Vision“ Deine persönliche Meinung. Vermeide politisch, religiös oder anderweitig wertende Aussagen im Dossier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Walgau-Wiki ist keine Werbe- oder Propagandaplattform und keine Gerüchteküche. Artikel im Dossier sollen einen neutralen Standpunkt einnehmen. Kontroverse Behauptungen sollen als solche klar dokumentiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Walgau-Wiki ist auch kein Vereins- oder Veranstaltungsverzeichnis, kein Firmenregister, keine Linksammlung usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe im Dossier bei umstrittenen Tatsachen mit Quellangaben und Literaturangaben, damit sie nachprüfbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe verständlich und grammatikalisch richtig: Überlege Dir: „Versteht jeder meine Aussage?“ Schreibe in ganzen Sätzen und achte auf richtiges Deutsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe leserorientiert: Versuche stets, deine Beiträge mit den Augen des Lesers zu sehen. Ist etwas, das ich für relevant oder irrelevant halte, auch für den Leser relevant oder irrelevant? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibe selbst: Kopiere nicht Texte aus dem Internet oder anderswoher, ohne sie zu kennzeichnen. Beachte die Urheberrechte (siehe auch unten zum Urheberrecht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freundlichkeit – Sei in Deinen Beiträgen und Änderungen freundlich, offen und aufgeschlossen gegenüber den anderen, die mit Dir das Walgau-Wiki verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zum Umgang miteinander noch ein paar Worte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Was passiert, wenn jemand Unfug treibt und unsere Regeln verletzt? ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Regeln zum Urheberrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Regeln kann man bei Wikipedia finden - hier haben wir uns inspirieren lassen: [[http://de.wikipedia.org/wiki//Wikipedia:Wikiquette | Wikiquette]] und [[http://de.wikipedia.org/wiki//Hilfe:Tutorial/1 | Tutorial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung für WalgauWiki- Autoren | Zurück zur Anleitung für WalgauWiki- Autoren]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=WALGAU_WIKI:Impressum&amp;diff=362</id>
		<title>WALGAU WIKI:Impressum</title>
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		<updated>2010-02-11T14:47:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;IMWALGAU Gemeinden gemeinsam &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wolfhaus, Bazulstr. 2, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sekretariat@imwalgau.at &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +43-5525-62215-151&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziele des Walgau Wiki&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kommunikation im Walgau fördern&lt;br /&gt;
Wissen über die Region Walgau sammeln und verbreiten&lt;br /&gt;
Eine Diskussionsplattform für die Regionalentwicklung im Walgau bieten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haftungsregeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionalentwicklung im Walgau bemüht sich bei der Administration dieses Wikis, übernimmt aber keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen auf dieser Website. Haftungsansprüche gegen die Regionalentwicklung im Walgau, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der gebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Regionalentwicklung im Walgau kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten (&amp;quot;Links&amp;quot;) übernimmt die Regionalentwicklung im Walgau keinerlei Haftung für deren Inhalte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=WALGAU_WIKI:Impressum&amp;diff=361</id>
		<title>WALGAU WIKI:Impressum</title>
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		<updated>2010-02-11T14:47:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Manfred Walser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;IMWALGAU Gemeinden gemeinsam &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wolfhaus, Bazulstr. 2, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sekretariat@imwalgau.at &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +43-5525-62215-151&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziele des Walgau Wiki&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kommunikation im Walgau fördern&lt;br /&gt;
Wissen über die Region Walgau sammeln und verbreiten&lt;br /&gt;
Eine Diskussionsplattform für die Regionalentwicklung im Walgau bieten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haftungsregeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Regionalentwicklung im Walgau bemüht sich bei der Administration dieses Wikis, übernimmt aber keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen auf dieser Website. Haftungsansprüche gegen die Regionalentwicklung im Walgau, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der gebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Regionalentwicklung im Walgau kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. &lt;br /&gt;
Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten (&amp;quot;Links&amp;quot;) übernimmt die Regionalentwicklung im Walgau keinerlei Haftung für deren Inhalte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manfred Walser</name></author>
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