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	<title>WALGAU WIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T06:21:18Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9401</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
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		<updated>2020-09-10T10:37:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf [[undefined|verweis=]]][[:Datei:Einaldung.jpg|[[Datei:Einaldung.jpg|verweis=|500x500px]]]]  ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorstand= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing&lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Monika Kühne, Göfis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt== &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://kulturgutwalgau.at Homepage des Vereins Kulturgut Walgau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kooperationspartner und Sponsoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn VN KULTUR 6.7.2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressespiegel Gesamt &lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf-Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgut Walgau der Jahre 2013/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9400</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9400"/>
		<updated>2020-09-10T10:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf [[undefined|verweis=]]][[:Datei:Einaldung.jpg|[[Datei:Einaldung.jpg|verweis=|500x500px]]]]  ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorstand= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing&lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Monika Kühne, Göfis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt== &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://kulturgutwalgau.at Homepage des Verein Kulturgut Walgau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kooperationspartner und Sponsoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn VN KULTUR 6.7.2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressespiegel Gesamt &lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf-Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgut Walgau der Jahre 2013/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Artenne_Nenzing&amp;diff=9399</id>
		<title>Artenne Nenzing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Artenne_Nenzing&amp;diff=9399"/>
		<updated>2020-09-10T10:28:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Plattform für Kunst und Kultur im ländlichen Raum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Plattform für Kunst und Kultur im ländlichen Raum=&lt;br /&gt;
[http://www.artenne.at Artenne Nenzing] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ARTENNE beschäftigt sich mit der kleinbäuerlichen Vergangenheit der Region und versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Wichtig Ausstellungsprojekte waren “Strick, Badeanzug, Besamungsset. Nachruf auf die kleinbäuerliche Kultur” (2004), “Bergheimat” (2005), “Naturstimmen” (2006), “Bau-Substanz. Weitere Themen waren: Vom Umgang mit Tennen, Ställen, Bauernhäuser” (2006), “Gräser, Blumen, Blüten” (2007), “Vom Mangel zum Überfluss&amp;quot; (2008), &amp;quot;Sommerfrische im Himmel&amp;quot; (2009), &amp;quot;Dora. Schöne neue Kuhstallwelt&amp;quot;(2010), &amp;quot;HAUS,STALL,GARTEN&amp;quot; (2011), &amp;quot;GARTEN NUTZEN ZIEHEN&amp;quot; (2012)  &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; (2013 und 2014) mit umfangreichem [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf] Programm in Kooperation mit dem [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau Verein Kulturgütersammlung Walgau.]], Pause (2015), Stöbern und Stolpern (2016), Sprechende Dachböden (2017), Heimat schöner Dinge (2018), Artenne 25 (2019) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:artenne4.jpg|400px|Kunstraum ARTENNE]]  [[Datei:Artenne.jpg|400px|Kunstraum ARTENNE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Leitbild Artenne=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARTENNE versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum.&lt;br /&gt;
Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe und dessen Potential für die Zukunft in der Region zu stärken und einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur für die regionale Bevölkerung zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verortung===&lt;br /&gt;
Der Ort ist bereits Programm. &lt;br /&gt;
Das alte Bauernhaus/die ARTENNE steht in Nenzing, das bis Ende des 19. Jahrhunderts von der Agrarwirtschaft bestimmt war. Das Gebäude ist baugeschichtlich von Bedeutung, es ist eines der größten und wenigen seiner Art, die im Walgau noch erhalten sind. Es zählt zu den Objekten in Nenzing, die von einer vergangenen bäuerlichen Kultur zeugen und im Gegensatz zu Aussiedlerhöfen ins Dorfleben integriert waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ressourcen===&lt;br /&gt;
Projekte werden orts- und regionalbezogen entwickelt und orientieren sich thematisch und inhaltlich an der ländlichen bzw. kleinbäuerlichen Kultur. Sie ist nicht im Sinne einer historisch-nostalgischen Inventarisierung zu verstehen, sondern als Ausgangspunkt, um die im Umbruch befindliche Region neu zu denken. Thematisch kann sich dabei der Bogen von der Architektur bis hin zur Ess- und Technikgeschichte spannen. &lt;br /&gt;
Neben international tätigen  KünstlerInnen, KulturwissenschaftlerInnen, Museumsfachleuten und Kulturinstitutionen wird auch die Zusammenarbeit mit lokalen ExpertInnen angestrebt, die mit ihrem lokalen Wissen den Regionalbezug herstellen. Dazu gehören auch regionale Produzenten (z.B. Sennereien, Alpgenossenschaften, Bauern). Ihr Wissen, ihre Erfahrungen, ihre Erinnerungen und privaten Sammlungen sollen in den jeweiligen Ausstellungsprojekten ihren Niederschlag finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Die Ausstellungsprojekte verstehen sich als Bildung von Öffentlichkeit, wobei der Wissenstransfer auf Augenhöhe erfolgt. Lokale Experten werden in den Prozess eingebunden. Besucherorientierte Angebote für Erwachsene und Jugendliche im schulischen und außerschulischen Bereich werden entwickelt und themenbezogene Workshops und Projekte angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sammeln===&lt;br /&gt;
Das gesammelte Wissen wird digital erfasst, in Form von jährlichen Dokumentationen bzw. auf der Homepage veröffentlicht, Schlüssel-Objekte aus der jeweiligen Ausstellung werden archiviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plattform===&lt;br /&gt;
Neben dem jährlichen Ausstellungsfestival TENNEALE bietet die Artenne Nenzing Veranstaltern, Vereinen und Institutionen eine Plattform, ihre Themen und Inhalte präsentieren zu können. Das Tenn bildet aufgrund seines Raumangebotes ideale Voraussetzung für unterschiedlichste Projekte und Veranstaltungen – wie: Ausstellungen, Diskussionen, Konzerte, Installationen, Workshops, Theater, Lesungen und Filme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Regionalentwicklungsprojekt Artenne=&lt;br /&gt;
Das [http://www.leader-vlbg.at Leader-Programm Vorarlberg] ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Artenne ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bauherrenpreis 2011=&lt;br /&gt;
Die Artenne in Nenzing wird mit dem Bauherrenpreis 2011 der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
Die Zentralvereinigung der Architektinnen und Architekten Österreichs verleiht seit 1967 regelmäßig den ›Bauherrenpreis‹. Dieser Preis honoriert Persönlichkeiten oder Personenkreise, die sich als BauherrIn oder AuftraggeberIn und MentorIn für die Baukultur in besonderer Weise verdient gemacht haben.&lt;br /&gt;
Insgesamt 123 in den vergangenen drei Jahren ausgeführte Bauten oder Freiraumgestaltungen aus Österreich wurden diesmal eingereicht. Pro Bundesland wurden mit Nominierungsjurien ein bis fünf Objekte ausgewählt. Aus 37 Nominierungen aus allen Bundesländern Österreichs, fast durchwegs hochklassige Beispiele, kürte die prominent besetzte Jury - Architektin Eva Rubin aus Klagenfurt, Architekt Jurij Sadar aus Ljubljana, Architekturkritiker Otto Kapfinger aus Wien - nach Besichtigungen und Interviews an Ort und Stelle jene fünf, die mit dem Bauherrenpreis 2011 ausgezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=BTV - Bauherrenpreis 2013=&lt;br /&gt;
Der Vorstand der ARTENNE freut sich über den LINK:http://www.btv-arch.at/bauherrenpreis-2013/artenne-nenzing/:::BTV Bauherrenpreis:LINK, der uns am 23.10.2013 im BTV Stadtforum in Innsbruck überreicht wurde. &amp;quot;Wer die Welt verändern will, muss Zuhause beginnen. Transformationen in der alpinen Architektur&amp;quot; war das Motto unter dem 148 Bauherren einreichten. Die Jury - Otto Kapfinger. Paola Maranta und Heinz Tesar - wählte die 10 vielversprechendsten, spannendsten und am konsequentesten umgesetzten Architekturprojekte Tirols und Vorarlbergs aus. Diesen Bauherrenpreis teilen wir gerne mit unserem &#039;&#039;&#039;Architekten Hansjörg Thum&#039;&#039;&#039; aus Feldkirch und bedanken uns bei den Fördergebern: Europäischer Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raumes, Land Vorarlberg und Marktgemeinde Nenzing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schul- und Jugendprojekte= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*DAS ALTE HAUS ERZÄHLT - 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulprojekt der SHS Nenzing - Bilder und mehr dazu&lt;br /&gt;
Die Schulaktion wurde vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur initiiert und verfolgt die Zielsetzung, das Bewusstsein von jungen Menschen für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu stärken. Die Initiative wurde gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt, der Österreichischen UNESCO-Kommission und KulturKontakt Austria im Schuljahr 2004/2005 gestartet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*HE DU ALTES HAUS - 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt 2011 mit HIPOS - Lehrlingen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
&amp;quot;KulturKontakt Austria&amp;quot;-Projektreihe &amp;quot;Programm K3 - Kulturvermittlung mit Lehrlingen&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*KUNST IN BEWEGUNG 2010 - 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pilotkunstvermittlungs-Projekt bis 2011 mit HAK Feldkirch: &lt;br /&gt;
„Die Zusammenarbeit zwischen SCHULE und *KULTUREINRICHTUNG* wird im Rahmen des Programms p[ART] – Partnerschaften zwischen Schulen und Kultureinrichtungen durchgeführt und von Kulturkontakt Austria unterstützt.“ &lt;br /&gt;
Projekthomepage der Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LI-LA Kuh, &amp;quot;Biologie praktisch&amp;quot; Mittelschule Nenzing mit Exkursionen zu landwirtschaftlichen Betrieben http://www.artenne.at/Jugend/Projekt2010/LI_LAKuh.html&lt;br /&gt;
*FLUX, Jugendprojekte beschäftigt sich mit Beziehung von Mensch und Tier, mit der Veränderung der Viehhaltung und dem Strukturwandel  http://www.artenne.at/Jugend/Projekt2010/FLUX.html&lt;br /&gt;
*Kraut und Rüben, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt der Mittelschule Nenzing http://www.artenne.at/Jugend/Kraut/Kraut2012.html&lt;br /&gt;
Das Projekt „Kraut &amp;amp; Rüben“ wurde von einer Fachjury im Rahmen der österreichweiten Initiative „culture connected“ mit 125 weiteren Projekten für eine finanzielle Förderung ausgewählt. „culture connected“ wurde vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur im Schuljahr 2011/2012 ins Leben gerufen und wird von KulturKontakt Austria beratend begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gartenlust 2013&lt;br /&gt;
*Radikal 2018 Die Artenne Nenzing, mit Projektleiter Helmut Schlatter, war Projektträger des Vorarlberger Projektes vergeben von Kulturkontakt Austria für das Haus der Geschichte und hat in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems, der Offenen Jugendarbeit Hohenems, dem Theater für Figur, Nenzing und dem Rapper Allee einen wunderbaren Beitrag mit den Lehrlingen der Fa. Collini erstellt.&lt;br /&gt;
*Resonanz und Wunder, Dinge erzählen Geschichten, 2019  Ein Kulturprojekt der MS Bürs/2a im Rahmen der Reihe „culture connected“ in Kooperation mit der ARTENNE und der Unterstützung von KulturKontakt Austria und dem VKS. &lt;br /&gt;
*Walgau jetzt 2020&lt;br /&gt;
*FLUX - Im Wandel sein 2020&lt;br /&gt;
*Luftsprung Kreativwochen für Kinder und Jugendliche 2017, 2018, 2019, 2020&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4517</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4517"/>
		<updated>2015-05-14T18:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Pressespiegel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf     Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressespiegel Gesamt &lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf-Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgut Walgau der Jahre 2013/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf&amp;diff=4516</id>
		<title>Datei:15 A-KGW pressespiegel-50.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf&amp;diff=4516"/>
		<updated>2015-05-14T18:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgutsammlung Walgau 2013/2014&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgutsammlung Walgau 2013/2014&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4515</id>
		<title>Konzept Depotbetrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4515"/>
		<updated>2015-05-14T18:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Konzept Kulturgut Walgau===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wird das neu erarbeitete &amp;quot;Konzept Kulturgut Walgau &amp;quot; des Vereins Kulturgut Walgau im Mai den Bürgermeistern der Regio Walgau vorstellt und auch hier veröffentlicht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den  [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konzept für einen gemeinsamen Betrieb eines Lagerraumes für Museums-/Sammlungsbetreiber aus dem Jahr 2010 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlungen haben in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Funktionen im Zusammenhang mit der Bildung der kulturellen Identität von Orten und Regionen übernommen. Spannend sind Sammlungen unter diesem Gesichtspunkt vor allem, weil sich darin der Umbruch (...)von privater zur öffentlichen Erinnerung und damit zum kulturellen Gedächtnis einer Gemeinschaft manifestiert. (Johannes Inama, küefermartishuus, Ruggel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund hat sich im Regionalentwicklungsprozess Walgau die Arbeitsgruppe „Sammlungen und Museen“ zum Ziel gesetzt, im Sinne dieses öffentlichen Interesses eine Kulturgütersammlung Walgau ins Leben zu rufen. Unser Selbstverständnis liegt darin, für eine öffentliche Erinnerungs- und Gedächtniskultur einzutreten und nicht als Privatverein zu fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ausgangssituation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Bereich Walgau (Feldkirch bis Bludenz) mehrere Sammlungen unterschiedlichster Art. Sie entstanden großteils aus Privatinitiativen, aber auch im öffentlichen Auftrag wie etwa Gemeindearchive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vernetzung dieser Einrichtungen fand bisher gar nicht oder nur in geringem Ausmaß statt. Zu unterschiedlich waren die inhaltlichen Schwerpunkte und personellen Ressourcen. Den meisten fehlt es an geeigneten Räumlichkeiten, Personal und finanziellen Mitteln, ihre Sammlungen sachgemäß zu lagern und zu betreuen. Gemeinsam sind jedoch organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Professionalisierung möglich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Walgau sind noch viele alte Häuser, Ställe und Betriebsstätten vorhanden, deren Werkzeuge, Mobiliar, Dokumente etc. für die Aufarbeitung der regionalen Geschichte für die Zukunft von Bedeutung sind. Leider geht aber aus Platzmangel einerseits und Unachtsamkeit andererseits immer mehr verloren. Um dem entgegenzuwirken ist es notwendig, ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig notwendige Räumlichkeiten mit entsprechender Infrastruktur anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört die sachgerechte Unterbringung der Exponate in trockenen Räumen, ein Computer-Arbeitsplatz zur Inventarisierung mit entsprechender Software, ein guter Scanner, ein Reprotisch mit Fotoapparat etc. Solche Voraussetzungen fehlen den privaten Sammlern und kleinen Gemeinden. Daraus ergibt sich der Bedarf einer gemeinsamen Lösung für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projektziele&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der oben geschilderten Sachlage haben sich im Rahmen der Regionalentwicklung Walgau Vertreter von Museen und Sammlungen zusammengeschlossen und den Verein „Museumsdepot Walgau“ gegründet. Er hat das Ziel, geeignete Räumlichkeiten für Exponate zu finden, diese Räume entsprechend einzurichten und anschließend für eine personelle, finanzielle und archivarische Struktur zu sorgen. Dies bedingt vorerst die Erstellung eines mittelfristigen Arbeitskonzepts und im Weiteren die Erarbeitung eines Sammlungskonzepts.&lt;br /&gt;
Nicht beabsichtigt ist die Einrichtung eines Museums, sondern die Bereitstellung der Exponate für Ausstellungen in Gemeinden, Museen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsames Auftreten in der Öffentlichkeit mittels Corporate Design und gemeinsamer Medienarbeit soll vorhandene Ressourcen bündeln und ein regionales Kultur-Bewusstsein fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ziel- und Dialoggruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen sind in erster Linie Personen mit bereits bestehenden Sammlungen im Walgau, weiters die Gemeinden, denen das Angebot gemacht wird, Gegenstände mit historischem Wert aus privaten Häusern sachgerecht zu deponieren. Die übergebenen Objekte von privaten Personen gehen per Schenkungsvertrag in den Besitz des Vereins über. Zur Lagerung bzw. Archivierung von Kulturgütern aus Vereinsbeständen und Gemeinden sollen entsprechende Verträge ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rahmenbedingungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der bisher geführten Gespräche ergibt sich die Möglichkeit, Räumlichkeiten im ehemaligen Ganahl-Areal in Frastanz anzumieten. Nach einer Besichtigung durch den Vereinsvorstand wurden diese Hallen als sehr geeignet angesehen. Der Vermieter wäre an einer Nutzung durch den Verein interessiert. Zudem grenzen die Flächen direkt an das bereits bestehende Museum „Museumswelten Frastanz“, was zu Synergieeffekten führen würde.&lt;br /&gt;
Der Verein „Museumsdepot Walgau“ hat jedoch derzeit nicht die finanziellen Möglichkeiten, eigenständig einen Mietvertrag auszuverhandeln und abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufgaben bzw. Teilaufgaben&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Vereinsvorstand besteht nun die Aufgabe, mit den Gemeinden des Einzugsbereiches einen Finanzierungsplan auszuarbeiten. Eine Überlegung ist, anhand eines Bevölkerungsschlüssels die Beiträge der Gemeinden festzulegen. Vorlage kann die bisherige Finanzierung des „Elementa“-Projektes sein, wobei zu beraten sein wird, die Ideen der „Elementa“ mit jenen des Museumsdepots zu verknüpfen oder in einer übergeordneten Struktur diese Anliegen zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret werden die Bürgermeister bei den regelmäßigen Treffen der „Regionalentwicklung Walgau“ über das Konzept informiert und eingeladen, in ihren Gemeinden über den Vorschlag zu beraten und ihre Vorstellungen zu formulieren. Dazu wird ein Zeitrahmen ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
Die Bürgermeister sind auch eingeladen, jeweils eine Kontaktperson zu nennen, die für Anfragen von Bürgern ihrer Gemeinde und seitens des Museumsdepots zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufbauorganisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb des Museumsdepots Walgau kann auf Dauer nicht ehrenamtlich geführt werden. Zur Verwaltung der Exponate sind fachlich versierte Personen erforderlich. Deren Aufgaben bestehen in folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Entscheidung über die Eignung angebotener Gegenstände als Sammlungsgut. Dazu können auch externe Berater zugezogen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einrichtung eines Inventarisierungssystems mittels geeigneter Software, möglichst unter Berücksichtigung der Vernetzung mit anderen    Sammlungssystemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Ansprechpartner für die Kontaktpersonen in den Gemeinden, zB Vertreter der Kulturausschüsse, Archivare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Organisation der Abholung von Kulturgütern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Inventarisierung der Objekte vor Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Pflege der Kulturgütersammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Administration der Leihgaben an Museen und Ausstellungsmacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Vereinsvorstandes setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung und Informierung der regionalen Entscheidungsträger (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung des Finanzierungskonzeptes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung der Museums- und Sammlungsbetreiber über Art und Weise der Nutzung des Museumsdepots &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feststellung der Mitgliederzahl bzw. konkrete Mitgliedererhebung. Sinnvoll ist, wenn auch die Gemeinden direkt Mitglieder sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung eines Sammlungskonzepts mit Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Vorschlag einer geeigneten Person für das Amt des Archivars/der Archivarin (könnte ein/e Pensionist/in sein, die einschlägige Erfahrung mit sich bringt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeitplan, Ablaufschritte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Erstellung eines Grob-Konzepts (März 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vorstellung des Konzepts bei der nächsten Versammlung der Bürgermeister mit konkreten Anfragepunkten (April 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Rückmeldung der Gemeinden bis Juni 2011 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Detailplanung und Erstellung des Finanzierungskonzepts (bis September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Beschluss der Regio Walgau zur Finanzierung des Projekts (Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Information der Sammlungsbetreiber und Einladung zur konkreten Bedarfsmeldung (November 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Entwicklung des Sammlungskonzepts (November 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Abschluss des Mietvertrages (Ende 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bildung eines Teams für den Betrieb des Depots (Ende 2011)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
10.	Dokumentation des Projektes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Evaluierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Annahme und Begutachtung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Telefonische Kontaktaufnahme zu festen Zeiten (z.B. Mittwoch vormittags über die Museumswelt Frastanz oder das Sekretariat des Schattenburgmuseums). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Besitzer werden gebeten, ein Foto des Objektes zu mailen oder das Objekt wenigstens detailliert zu beschreiben – daraufhin wird ein Besichtigungstermin mit einem Experten vereinbart, der sich in diesem Bereich auskennt (Liste der Experten in der Region für Möbel, Elektrogeräte, Fahrzeuge, Bilder…erstellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Prinzipiell können die Stücke in drei Kategorien eingeteilt werden: Aufhebenswert für Sammlungen - Verkauf – Entsorgen. Nur die ersten zwei Kategorien werden abgeholt bzw. angenommen,. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Einen Verkauf zur Finanzierung der Museumslandschaft muss der Geber explizit genehmigen (Formular). 1 x pro Jahr wird ein Antiquitäten- Flohmarkt zur Finanzierung der Museen und Sammlungen veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Keine Leihgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inventarisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Neu dazukommende Stücke sollen vollständig digital inventarisiert werden (z.B. M-Box oder mit M-Box-kompatibler Software); bei der Sammelgut-Annahme wird ein Formular händisch ausgefüllt und dann z.B. durch einen Ferialjobber ins System übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Dabei soll auch die „Geschichte“ des Stückes aufgenommen werden (laufende Nummer, Datum des Erhalts, Herkunft, Abholvorgang, kurze Beschreibung inkl. Bezug zur Region).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die bisher gesammelten Stücke oder ganze Sammlungen zu inventarisieren, ist ein eigenes Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verteilung im Walgau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Durch Mundpropaganda in bestehenden Netzwerken (z.B. in der Museums-Workshop-Runde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitergabe nach außen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Verleih / Weitergabe nach außen per Leihvertrag oder Schenkung bzw. Tausch über die bestehenden Netzwerke, die Sammler haben den Kontakt zu Kollegen außerhalb der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Zuvor muss gewährleistet sein, dass die potentiellen Interessenten in der Region gefragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rechtliche Zuständigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Raummiete, Versicherung, wer ist Eigentümer der geschenkten Stücke …. – deshalb wurde der Verein „Museumsdepot Walgau“ im Dezember 2010 gegründet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4514</id>
		<title>Konzept Depotbetrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4514"/>
		<updated>2015-05-14T18:26:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Konzept für einen gemeinsamen Betrieb eines Lagerraumes für Museums-/Sammlungsbetreiber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Konzept Kulturgut Walgau===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wird das neu erarbeitete &amp;quot;Konzept Kulturgut Walgau &amp;quot; des Vereins Kulturgut Walgau im Mai den Bürgermeistern der Regio Walgau vorstellt und auch hier veröffentlicht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den  [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konzept für einen gemeinsamen Betrieb eines Lagerraumes für Museums-/Sammlungsbetreiber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlungen haben in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Funktionen im Zusammenhang mit der Bildung der kulturellen Identität von Orten und Regionen übernommen. Spannend sind Sammlungen unter diesem Gesichtspunkt vor allem, weil sich darin der Umbruch (...)von privater zur öffentlichen Erinnerung und damit zum kulturellen Gedächtnis einer Gemeinschaft manifestiert. (Johannes Inama, küefermartishuus, Ruggel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund hat sich im Regionalentwicklungsprozess Walgau die Arbeitsgruppe „Sammlungen und Museen“ zum Ziel gesetzt, im Sinne dieses öffentlichen Interesses eine Kulturgütersammlung Walgau ins Leben zu rufen. Unser Selbstverständnis liegt darin, für eine öffentliche Erinnerungs- und Gedächtniskultur einzutreten und nicht als Privatverein zu fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ausgangssituation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Bereich Walgau (Feldkirch bis Bludenz) mehrere Sammlungen unterschiedlichster Art. Sie entstanden großteils aus Privatinitiativen, aber auch im öffentlichen Auftrag wie etwa Gemeindearchive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vernetzung dieser Einrichtungen fand bisher gar nicht oder nur in geringem Ausmaß statt. Zu unterschiedlich waren die inhaltlichen Schwerpunkte und personellen Ressourcen. Den meisten fehlt es an geeigneten Räumlichkeiten, Personal und finanziellen Mitteln, ihre Sammlungen sachgemäß zu lagern und zu betreuen. Gemeinsam sind jedoch organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Professionalisierung möglich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Walgau sind noch viele alte Häuser, Ställe und Betriebsstätten vorhanden, deren Werkzeuge, Mobiliar, Dokumente etc. für die Aufarbeitung der regionalen Geschichte für die Zukunft von Bedeutung sind. Leider geht aber aus Platzmangel einerseits und Unachtsamkeit andererseits immer mehr verloren. Um dem entgegenzuwirken ist es notwendig, ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig notwendige Räumlichkeiten mit entsprechender Infrastruktur anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört die sachgerechte Unterbringung der Exponate in trockenen Räumen, ein Computer-Arbeitsplatz zur Inventarisierung mit entsprechender Software, ein guter Scanner, ein Reprotisch mit Fotoapparat etc. Solche Voraussetzungen fehlen den privaten Sammlern und kleinen Gemeinden. Daraus ergibt sich der Bedarf einer gemeinsamen Lösung für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projektziele&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der oben geschilderten Sachlage haben sich im Rahmen der Regionalentwicklung Walgau Vertreter von Museen und Sammlungen zusammengeschlossen und den Verein „Museumsdepot Walgau“ gegründet. Er hat das Ziel, geeignete Räumlichkeiten für Exponate zu finden, diese Räume entsprechend einzurichten und anschließend für eine personelle, finanzielle und archivarische Struktur zu sorgen. Dies bedingt vorerst die Erstellung eines mittelfristigen Arbeitskonzepts und im Weiteren die Erarbeitung eines Sammlungskonzepts.&lt;br /&gt;
Nicht beabsichtigt ist die Einrichtung eines Museums, sondern die Bereitstellung der Exponate für Ausstellungen in Gemeinden, Museen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsames Auftreten in der Öffentlichkeit mittels Corporate Design und gemeinsamer Medienarbeit soll vorhandene Ressourcen bündeln und ein regionales Kultur-Bewusstsein fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ziel- und Dialoggruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen sind in erster Linie Personen mit bereits bestehenden Sammlungen im Walgau, weiters die Gemeinden, denen das Angebot gemacht wird, Gegenstände mit historischem Wert aus privaten Häusern sachgerecht zu deponieren. Die übergebenen Objekte von privaten Personen gehen per Schenkungsvertrag in den Besitz des Vereins über. Zur Lagerung bzw. Archivierung von Kulturgütern aus Vereinsbeständen und Gemeinden sollen entsprechende Verträge ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rahmenbedingungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der bisher geführten Gespräche ergibt sich die Möglichkeit, Räumlichkeiten im ehemaligen Ganahl-Areal in Frastanz anzumieten. Nach einer Besichtigung durch den Vereinsvorstand wurden diese Hallen als sehr geeignet angesehen. Der Vermieter wäre an einer Nutzung durch den Verein interessiert. Zudem grenzen die Flächen direkt an das bereits bestehende Museum „Museumswelten Frastanz“, was zu Synergieeffekten führen würde.&lt;br /&gt;
Der Verein „Museumsdepot Walgau“ hat jedoch derzeit nicht die finanziellen Möglichkeiten, eigenständig einen Mietvertrag auszuverhandeln und abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufgaben bzw. Teilaufgaben&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Vereinsvorstand besteht nun die Aufgabe, mit den Gemeinden des Einzugsbereiches einen Finanzierungsplan auszuarbeiten. Eine Überlegung ist, anhand eines Bevölkerungsschlüssels die Beiträge der Gemeinden festzulegen. Vorlage kann die bisherige Finanzierung des „Elementa“-Projektes sein, wobei zu beraten sein wird, die Ideen der „Elementa“ mit jenen des Museumsdepots zu verknüpfen oder in einer übergeordneten Struktur diese Anliegen zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret werden die Bürgermeister bei den regelmäßigen Treffen der „Regionalentwicklung Walgau“ über das Konzept informiert und eingeladen, in ihren Gemeinden über den Vorschlag zu beraten und ihre Vorstellungen zu formulieren. Dazu wird ein Zeitrahmen ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
Die Bürgermeister sind auch eingeladen, jeweils eine Kontaktperson zu nennen, die für Anfragen von Bürgern ihrer Gemeinde und seitens des Museumsdepots zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufbauorganisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb des Museumsdepots Walgau kann auf Dauer nicht ehrenamtlich geführt werden. Zur Verwaltung der Exponate sind fachlich versierte Personen erforderlich. Deren Aufgaben bestehen in folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Entscheidung über die Eignung angebotener Gegenstände als Sammlungsgut. Dazu können auch externe Berater zugezogen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einrichtung eines Inventarisierungssystems mittels geeigneter Software, möglichst unter Berücksichtigung der Vernetzung mit anderen    Sammlungssystemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Ansprechpartner für die Kontaktpersonen in den Gemeinden, zB Vertreter der Kulturausschüsse, Archivare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Organisation der Abholung von Kulturgütern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Inventarisierung der Objekte vor Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Pflege der Kulturgütersammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Administration der Leihgaben an Museen und Ausstellungsmacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Vereinsvorstandes setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung und Informierung der regionalen Entscheidungsträger (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung des Finanzierungskonzeptes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung der Museums- und Sammlungsbetreiber über Art und Weise der Nutzung des Museumsdepots &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feststellung der Mitgliederzahl bzw. konkrete Mitgliedererhebung. Sinnvoll ist, wenn auch die Gemeinden direkt Mitglieder sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung eines Sammlungskonzepts mit Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Vorschlag einer geeigneten Person für das Amt des Archivars/der Archivarin (könnte ein/e Pensionist/in sein, die einschlägige Erfahrung mit sich bringt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeitplan, Ablaufschritte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Erstellung eines Grob-Konzepts (März 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vorstellung des Konzepts bei der nächsten Versammlung der Bürgermeister mit konkreten Anfragepunkten (April 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Rückmeldung der Gemeinden bis Juni 2011 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Detailplanung und Erstellung des Finanzierungskonzepts (bis September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Beschluss der Regio Walgau zur Finanzierung des Projekts (Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Information der Sammlungsbetreiber und Einladung zur konkreten Bedarfsmeldung (November 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Entwicklung des Sammlungskonzepts (November 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Abschluss des Mietvertrages (Ende 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bildung eines Teams für den Betrieb des Depots (Ende 2011)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
10.	Dokumentation des Projektes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Evaluierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Annahme und Begutachtung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Telefonische Kontaktaufnahme zu festen Zeiten (z.B. Mittwoch vormittags über die Museumswelt Frastanz oder das Sekretariat des Schattenburgmuseums). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Besitzer werden gebeten, ein Foto des Objektes zu mailen oder das Objekt wenigstens detailliert zu beschreiben – daraufhin wird ein Besichtigungstermin mit einem Experten vereinbart, der sich in diesem Bereich auskennt (Liste der Experten in der Region für Möbel, Elektrogeräte, Fahrzeuge, Bilder…erstellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Prinzipiell können die Stücke in drei Kategorien eingeteilt werden: Aufhebenswert für Sammlungen - Verkauf – Entsorgen. Nur die ersten zwei Kategorien werden abgeholt bzw. angenommen,. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Einen Verkauf zur Finanzierung der Museumslandschaft muss der Geber explizit genehmigen (Formular). 1 x pro Jahr wird ein Antiquitäten- Flohmarkt zur Finanzierung der Museen und Sammlungen veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Keine Leihgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inventarisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Neu dazukommende Stücke sollen vollständig digital inventarisiert werden (z.B. M-Box oder mit M-Box-kompatibler Software); bei der Sammelgut-Annahme wird ein Formular händisch ausgefüllt und dann z.B. durch einen Ferialjobber ins System übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Dabei soll auch die „Geschichte“ des Stückes aufgenommen werden (laufende Nummer, Datum des Erhalts, Herkunft, Abholvorgang, kurze Beschreibung inkl. Bezug zur Region).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die bisher gesammelten Stücke oder ganze Sammlungen zu inventarisieren, ist ein eigenes Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verteilung im Walgau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Durch Mundpropaganda in bestehenden Netzwerken (z.B. in der Museums-Workshop-Runde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitergabe nach außen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Verleih / Weitergabe nach außen per Leihvertrag oder Schenkung bzw. Tausch über die bestehenden Netzwerke, die Sammler haben den Kontakt zu Kollegen außerhalb der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Zuvor muss gewährleistet sein, dass die potentiellen Interessenten in der Region gefragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rechtliche Zuständigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Raummiete, Versicherung, wer ist Eigentümer der geschenkten Stücke …. – deshalb wurde der Verein „Museumsdepot Walgau“ im Dezember 2010 gegründet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4513</id>
		<title>Konzept Depotbetrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4513"/>
		<updated>2015-05-14T18:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Konzept für einen gemeinsamen Betrieb eines Lagerraumes für Museums-/Sammlungsbetreiber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Konzept für einen gemeinsamen Betrieb eines Lagerraumes für Museums-/Sammlungsbetreiber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wird das neu erarbeitete &amp;quot;Konzept Kulturgut Walgau &amp;quot; des Vereins Kulturgut Walgau im Mai den Bürgermeistern der Regio Walgau vorstellt und auch hier veröffentlicht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den  [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlungen haben in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Funktionen im Zusammenhang mit der Bildung der kulturellen Identität von Orten und Regionen übernommen. Spannend sind Sammlungen unter diesem Gesichtspunkt vor allem, weil sich darin der Umbruch (...)von privater zur öffentlichen Erinnerung und damit zum kulturellen Gedächtnis einer Gemeinschaft manifestiert. (Johannes Inama, küefermartishuus, Ruggel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund hat sich im Regionalentwicklungsprozess Walgau die Arbeitsgruppe „Sammlungen und Museen“ zum Ziel gesetzt, im Sinne dieses öffentlichen Interesses eine Kulturgütersammlung Walgau ins Leben zu rufen. Unser Selbstverständnis liegt darin, für eine öffentliche Erinnerungs- und Gedächtniskultur einzutreten und nicht als Privatverein zu fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ausgangssituation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Bereich Walgau (Feldkirch bis Bludenz) mehrere Sammlungen unterschiedlichster Art. Sie entstanden großteils aus Privatinitiativen, aber auch im öffentlichen Auftrag wie etwa Gemeindearchive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vernetzung dieser Einrichtungen fand bisher gar nicht oder nur in geringem Ausmaß statt. Zu unterschiedlich waren die inhaltlichen Schwerpunkte und personellen Ressourcen. Den meisten fehlt es an geeigneten Räumlichkeiten, Personal und finanziellen Mitteln, ihre Sammlungen sachgemäß zu lagern und zu betreuen. Gemeinsam sind jedoch organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Professionalisierung möglich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Walgau sind noch viele alte Häuser, Ställe und Betriebsstätten vorhanden, deren Werkzeuge, Mobiliar, Dokumente etc. für die Aufarbeitung der regionalen Geschichte für die Zukunft von Bedeutung sind. Leider geht aber aus Platzmangel einerseits und Unachtsamkeit andererseits immer mehr verloren. Um dem entgegenzuwirken ist es notwendig, ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig notwendige Räumlichkeiten mit entsprechender Infrastruktur anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört die sachgerechte Unterbringung der Exponate in trockenen Räumen, ein Computer-Arbeitsplatz zur Inventarisierung mit entsprechender Software, ein guter Scanner, ein Reprotisch mit Fotoapparat etc. Solche Voraussetzungen fehlen den privaten Sammlern und kleinen Gemeinden. Daraus ergibt sich der Bedarf einer gemeinsamen Lösung für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projektziele&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der oben geschilderten Sachlage haben sich im Rahmen der Regionalentwicklung Walgau Vertreter von Museen und Sammlungen zusammengeschlossen und den Verein „Museumsdepot Walgau“ gegründet. Er hat das Ziel, geeignete Räumlichkeiten für Exponate zu finden, diese Räume entsprechend einzurichten und anschließend für eine personelle, finanzielle und archivarische Struktur zu sorgen. Dies bedingt vorerst die Erstellung eines mittelfristigen Arbeitskonzepts und im Weiteren die Erarbeitung eines Sammlungskonzepts.&lt;br /&gt;
Nicht beabsichtigt ist die Einrichtung eines Museums, sondern die Bereitstellung der Exponate für Ausstellungen in Gemeinden, Museen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsames Auftreten in der Öffentlichkeit mittels Corporate Design und gemeinsamer Medienarbeit soll vorhandene Ressourcen bündeln und ein regionales Kultur-Bewusstsein fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ziel- und Dialoggruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen sind in erster Linie Personen mit bereits bestehenden Sammlungen im Walgau, weiters die Gemeinden, denen das Angebot gemacht wird, Gegenstände mit historischem Wert aus privaten Häusern sachgerecht zu deponieren. Die übergebenen Objekte von privaten Personen gehen per Schenkungsvertrag in den Besitz des Vereins über. Zur Lagerung bzw. Archivierung von Kulturgütern aus Vereinsbeständen und Gemeinden sollen entsprechende Verträge ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rahmenbedingungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der bisher geführten Gespräche ergibt sich die Möglichkeit, Räumlichkeiten im ehemaligen Ganahl-Areal in Frastanz anzumieten. Nach einer Besichtigung durch den Vereinsvorstand wurden diese Hallen als sehr geeignet angesehen. Der Vermieter wäre an einer Nutzung durch den Verein interessiert. Zudem grenzen die Flächen direkt an das bereits bestehende Museum „Museumswelten Frastanz“, was zu Synergieeffekten führen würde.&lt;br /&gt;
Der Verein „Museumsdepot Walgau“ hat jedoch derzeit nicht die finanziellen Möglichkeiten, eigenständig einen Mietvertrag auszuverhandeln und abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufgaben bzw. Teilaufgaben&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Vereinsvorstand besteht nun die Aufgabe, mit den Gemeinden des Einzugsbereiches einen Finanzierungsplan auszuarbeiten. Eine Überlegung ist, anhand eines Bevölkerungsschlüssels die Beiträge der Gemeinden festzulegen. Vorlage kann die bisherige Finanzierung des „Elementa“-Projektes sein, wobei zu beraten sein wird, die Ideen der „Elementa“ mit jenen des Museumsdepots zu verknüpfen oder in einer übergeordneten Struktur diese Anliegen zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret werden die Bürgermeister bei den regelmäßigen Treffen der „Regionalentwicklung Walgau“ über das Konzept informiert und eingeladen, in ihren Gemeinden über den Vorschlag zu beraten und ihre Vorstellungen zu formulieren. Dazu wird ein Zeitrahmen ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
Die Bürgermeister sind auch eingeladen, jeweils eine Kontaktperson zu nennen, die für Anfragen von Bürgern ihrer Gemeinde und seitens des Museumsdepots zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufbauorganisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb des Museumsdepots Walgau kann auf Dauer nicht ehrenamtlich geführt werden. Zur Verwaltung der Exponate sind fachlich versierte Personen erforderlich. Deren Aufgaben bestehen in folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Entscheidung über die Eignung angebotener Gegenstände als Sammlungsgut. Dazu können auch externe Berater zugezogen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einrichtung eines Inventarisierungssystems mittels geeigneter Software, möglichst unter Berücksichtigung der Vernetzung mit anderen    Sammlungssystemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Ansprechpartner für die Kontaktpersonen in den Gemeinden, zB Vertreter der Kulturausschüsse, Archivare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Organisation der Abholung von Kulturgütern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Inventarisierung der Objekte vor Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Pflege der Kulturgütersammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Administration der Leihgaben an Museen und Ausstellungsmacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Vereinsvorstandes setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung und Informierung der regionalen Entscheidungsträger (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung des Finanzierungskonzeptes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung der Museums- und Sammlungsbetreiber über Art und Weise der Nutzung des Museumsdepots &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feststellung der Mitgliederzahl bzw. konkrete Mitgliedererhebung. Sinnvoll ist, wenn auch die Gemeinden direkt Mitglieder sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung eines Sammlungskonzepts mit Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Vorschlag einer geeigneten Person für das Amt des Archivars/der Archivarin (könnte ein/e Pensionist/in sein, die einschlägige Erfahrung mit sich bringt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeitplan, Ablaufschritte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Erstellung eines Grob-Konzepts (März 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vorstellung des Konzepts bei der nächsten Versammlung der Bürgermeister mit konkreten Anfragepunkten (April 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Rückmeldung der Gemeinden bis Juni 2011 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Detailplanung und Erstellung des Finanzierungskonzepts (bis September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Beschluss der Regio Walgau zur Finanzierung des Projekts (Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Information der Sammlungsbetreiber und Einladung zur konkreten Bedarfsmeldung (November 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Entwicklung des Sammlungskonzepts (November 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Abschluss des Mietvertrages (Ende 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bildung eines Teams für den Betrieb des Depots (Ende 2011)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
10.	Dokumentation des Projektes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Evaluierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Annahme und Begutachtung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Telefonische Kontaktaufnahme zu festen Zeiten (z.B. Mittwoch vormittags über die Museumswelt Frastanz oder das Sekretariat des Schattenburgmuseums). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Besitzer werden gebeten, ein Foto des Objektes zu mailen oder das Objekt wenigstens detailliert zu beschreiben – daraufhin wird ein Besichtigungstermin mit einem Experten vereinbart, der sich in diesem Bereich auskennt (Liste der Experten in der Region für Möbel, Elektrogeräte, Fahrzeuge, Bilder…erstellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Prinzipiell können die Stücke in drei Kategorien eingeteilt werden: Aufhebenswert für Sammlungen - Verkauf – Entsorgen. Nur die ersten zwei Kategorien werden abgeholt bzw. angenommen,. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Einen Verkauf zur Finanzierung der Museumslandschaft muss der Geber explizit genehmigen (Formular). 1 x pro Jahr wird ein Antiquitäten- Flohmarkt zur Finanzierung der Museen und Sammlungen veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Keine Leihgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inventarisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Neu dazukommende Stücke sollen vollständig digital inventarisiert werden (z.B. M-Box oder mit M-Box-kompatibler Software); bei der Sammelgut-Annahme wird ein Formular händisch ausgefüllt und dann z.B. durch einen Ferialjobber ins System übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Dabei soll auch die „Geschichte“ des Stückes aufgenommen werden (laufende Nummer, Datum des Erhalts, Herkunft, Abholvorgang, kurze Beschreibung inkl. Bezug zur Region).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die bisher gesammelten Stücke oder ganze Sammlungen zu inventarisieren, ist ein eigenes Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verteilung im Walgau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Durch Mundpropaganda in bestehenden Netzwerken (z.B. in der Museums-Workshop-Runde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitergabe nach außen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Verleih / Weitergabe nach außen per Leihvertrag oder Schenkung bzw. Tausch über die bestehenden Netzwerke, die Sammler haben den Kontakt zu Kollegen außerhalb der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Zuvor muss gewährleistet sein, dass die potentiellen Interessenten in der Region gefragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rechtliche Zuständigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Raummiete, Versicherung, wer ist Eigentümer der geschenkten Stücke …. – deshalb wurde der Verein „Museumsdepot Walgau“ im Dezember 2010 gegründet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4512</id>
		<title>Konzept Depotbetrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4512"/>
		<updated>2015-05-14T18:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Konzept für einen gemeinsamen Betrieb eines Lagerraumes für Museums-/Sammlungsbetreiber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wird das neu erarbeitete &amp;quot;Konzept Kulturgut&amp;quot; im Mai den Bürgermeistern vorstellt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den  [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlungen haben in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Funktionen im Zusammenhang mit der Bildung der kulturellen Identität von Orten und Regionen übernommen. Spannend sind Sammlungen unter diesem Gesichtspunkt vor allem, weil sich darin der Umbruch (...)von privater zur öffentlichen Erinnerung und damit zum kulturellen Gedächtnis einer Gemeinschaft manifestiert. (Johannes Inama, küefermartishuus, Ruggel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund hat sich im Regionalentwicklungsprozess Walgau die Arbeitsgruppe „Sammlungen und Museen“ zum Ziel gesetzt, im Sinne dieses öffentlichen Interesses eine Kulturgütersammlung Walgau ins Leben zu rufen. Unser Selbstverständnis liegt darin, für eine öffentliche Erinnerungs- und Gedächtniskultur einzutreten und nicht als Privatverein zu fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ausgangssituation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Bereich Walgau (Feldkirch bis Bludenz) mehrere Sammlungen unterschiedlichster Art. Sie entstanden großteils aus Privatinitiativen, aber auch im öffentlichen Auftrag wie etwa Gemeindearchive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vernetzung dieser Einrichtungen fand bisher gar nicht oder nur in geringem Ausmaß statt. Zu unterschiedlich waren die inhaltlichen Schwerpunkte und personellen Ressourcen. Den meisten fehlt es an geeigneten Räumlichkeiten, Personal und finanziellen Mitteln, ihre Sammlungen sachgemäß zu lagern und zu betreuen. Gemeinsam sind jedoch organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Professionalisierung möglich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Walgau sind noch viele alte Häuser, Ställe und Betriebsstätten vorhanden, deren Werkzeuge, Mobiliar, Dokumente etc. für die Aufarbeitung der regionalen Geschichte für die Zukunft von Bedeutung sind. Leider geht aber aus Platzmangel einerseits und Unachtsamkeit andererseits immer mehr verloren. Um dem entgegenzuwirken ist es notwendig, ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig notwendige Räumlichkeiten mit entsprechender Infrastruktur anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört die sachgerechte Unterbringung der Exponate in trockenen Räumen, ein Computer-Arbeitsplatz zur Inventarisierung mit entsprechender Software, ein guter Scanner, ein Reprotisch mit Fotoapparat etc. Solche Voraussetzungen fehlen den privaten Sammlern und kleinen Gemeinden. Daraus ergibt sich der Bedarf einer gemeinsamen Lösung für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projektziele&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der oben geschilderten Sachlage haben sich im Rahmen der Regionalentwicklung Walgau Vertreter von Museen und Sammlungen zusammengeschlossen und den Verein „Museumsdepot Walgau“ gegründet. Er hat das Ziel, geeignete Räumlichkeiten für Exponate zu finden, diese Räume entsprechend einzurichten und anschließend für eine personelle, finanzielle und archivarische Struktur zu sorgen. Dies bedingt vorerst die Erstellung eines mittelfristigen Arbeitskonzepts und im Weiteren die Erarbeitung eines Sammlungskonzepts.&lt;br /&gt;
Nicht beabsichtigt ist die Einrichtung eines Museums, sondern die Bereitstellung der Exponate für Ausstellungen in Gemeinden, Museen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsames Auftreten in der Öffentlichkeit mittels Corporate Design und gemeinsamer Medienarbeit soll vorhandene Ressourcen bündeln und ein regionales Kultur-Bewusstsein fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ziel- und Dialoggruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen sind in erster Linie Personen mit bereits bestehenden Sammlungen im Walgau, weiters die Gemeinden, denen das Angebot gemacht wird, Gegenstände mit historischem Wert aus privaten Häusern sachgerecht zu deponieren. Die übergebenen Objekte von privaten Personen gehen per Schenkungsvertrag in den Besitz des Vereins über. Zur Lagerung bzw. Archivierung von Kulturgütern aus Vereinsbeständen und Gemeinden sollen entsprechende Verträge ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rahmenbedingungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der bisher geführten Gespräche ergibt sich die Möglichkeit, Räumlichkeiten im ehemaligen Ganahl-Areal in Frastanz anzumieten. Nach einer Besichtigung durch den Vereinsvorstand wurden diese Hallen als sehr geeignet angesehen. Der Vermieter wäre an einer Nutzung durch den Verein interessiert. Zudem grenzen die Flächen direkt an das bereits bestehende Museum „Museumswelten Frastanz“, was zu Synergieeffekten führen würde.&lt;br /&gt;
Der Verein „Museumsdepot Walgau“ hat jedoch derzeit nicht die finanziellen Möglichkeiten, eigenständig einen Mietvertrag auszuverhandeln und abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufgaben bzw. Teilaufgaben&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Vereinsvorstand besteht nun die Aufgabe, mit den Gemeinden des Einzugsbereiches einen Finanzierungsplan auszuarbeiten. Eine Überlegung ist, anhand eines Bevölkerungsschlüssels die Beiträge der Gemeinden festzulegen. Vorlage kann die bisherige Finanzierung des „Elementa“-Projektes sein, wobei zu beraten sein wird, die Ideen der „Elementa“ mit jenen des Museumsdepots zu verknüpfen oder in einer übergeordneten Struktur diese Anliegen zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret werden die Bürgermeister bei den regelmäßigen Treffen der „Regionalentwicklung Walgau“ über das Konzept informiert und eingeladen, in ihren Gemeinden über den Vorschlag zu beraten und ihre Vorstellungen zu formulieren. Dazu wird ein Zeitrahmen ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
Die Bürgermeister sind auch eingeladen, jeweils eine Kontaktperson zu nennen, die für Anfragen von Bürgern ihrer Gemeinde und seitens des Museumsdepots zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufbauorganisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb des Museumsdepots Walgau kann auf Dauer nicht ehrenamtlich geführt werden. Zur Verwaltung der Exponate sind fachlich versierte Personen erforderlich. Deren Aufgaben bestehen in folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Entscheidung über die Eignung angebotener Gegenstände als Sammlungsgut. Dazu können auch externe Berater zugezogen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einrichtung eines Inventarisierungssystems mittels geeigneter Software, möglichst unter Berücksichtigung der Vernetzung mit anderen    Sammlungssystemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Ansprechpartner für die Kontaktpersonen in den Gemeinden, zB Vertreter der Kulturausschüsse, Archivare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Organisation der Abholung von Kulturgütern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Inventarisierung der Objekte vor Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Pflege der Kulturgütersammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Administration der Leihgaben an Museen und Ausstellungsmacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Vereinsvorstandes setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung und Informierung der regionalen Entscheidungsträger (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung des Finanzierungskonzeptes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung der Museums- und Sammlungsbetreiber über Art und Weise der Nutzung des Museumsdepots &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feststellung der Mitgliederzahl bzw. konkrete Mitgliedererhebung. Sinnvoll ist, wenn auch die Gemeinden direkt Mitglieder sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung eines Sammlungskonzepts mit Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Vorschlag einer geeigneten Person für das Amt des Archivars/der Archivarin (könnte ein/e Pensionist/in sein, die einschlägige Erfahrung mit sich bringt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeitplan, Ablaufschritte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Erstellung eines Grob-Konzepts (März 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vorstellung des Konzepts bei der nächsten Versammlung der Bürgermeister mit konkreten Anfragepunkten (April 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Rückmeldung der Gemeinden bis Juni 2011 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Detailplanung und Erstellung des Finanzierungskonzepts (bis September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Beschluss der Regio Walgau zur Finanzierung des Projekts (Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Information der Sammlungsbetreiber und Einladung zur konkreten Bedarfsmeldung (November 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Entwicklung des Sammlungskonzepts (November 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Abschluss des Mietvertrages (Ende 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bildung eines Teams für den Betrieb des Depots (Ende 2011)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
10.	Dokumentation des Projektes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Evaluierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Annahme und Begutachtung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Telefonische Kontaktaufnahme zu festen Zeiten (z.B. Mittwoch vormittags über die Museumswelt Frastanz oder das Sekretariat des Schattenburgmuseums). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Besitzer werden gebeten, ein Foto des Objektes zu mailen oder das Objekt wenigstens detailliert zu beschreiben – daraufhin wird ein Besichtigungstermin mit einem Experten vereinbart, der sich in diesem Bereich auskennt (Liste der Experten in der Region für Möbel, Elektrogeräte, Fahrzeuge, Bilder…erstellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Prinzipiell können die Stücke in drei Kategorien eingeteilt werden: Aufhebenswert für Sammlungen - Verkauf – Entsorgen. Nur die ersten zwei Kategorien werden abgeholt bzw. angenommen,. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Einen Verkauf zur Finanzierung der Museumslandschaft muss der Geber explizit genehmigen (Formular). 1 x pro Jahr wird ein Antiquitäten- Flohmarkt zur Finanzierung der Museen und Sammlungen veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Keine Leihgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inventarisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Neu dazukommende Stücke sollen vollständig digital inventarisiert werden (z.B. M-Box oder mit M-Box-kompatibler Software); bei der Sammelgut-Annahme wird ein Formular händisch ausgefüllt und dann z.B. durch einen Ferialjobber ins System übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Dabei soll auch die „Geschichte“ des Stückes aufgenommen werden (laufende Nummer, Datum des Erhalts, Herkunft, Abholvorgang, kurze Beschreibung inkl. Bezug zur Region).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die bisher gesammelten Stücke oder ganze Sammlungen zu inventarisieren, ist ein eigenes Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verteilung im Walgau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Durch Mundpropaganda in bestehenden Netzwerken (z.B. in der Museums-Workshop-Runde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitergabe nach außen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Verleih / Weitergabe nach außen per Leihvertrag oder Schenkung bzw. Tausch über die bestehenden Netzwerke, die Sammler haben den Kontakt zu Kollegen außerhalb der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Zuvor muss gewährleistet sein, dass die potentiellen Interessenten in der Region gefragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rechtliche Zuständigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Raummiete, Versicherung, wer ist Eigentümer der geschenkten Stücke …. – deshalb wurde der Verein „Museumsdepot Walgau“ im Dezember 2010 gegründet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4511</id>
		<title>Konzept Depotbetrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4511"/>
		<updated>2015-05-14T18:23:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Konzept für einen gemeinsamen Betrieb eines Lagerraumes für Museums-/Sammlungsbetreiber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Konzept für einen gemeinsamen Betrieb eines Lagerraumes für Museums-/Sammlungsbetreiber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wird das neu erarbeitet Konzept im Mai den Bürgermeistern vorstellt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den  [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlungen haben in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Funktionen im Zusammenhang mit der Bildung der kulturellen Identität von Orten und Regionen übernommen. Spannend sind Sammlungen unter diesem Gesichtspunkt vor allem, weil sich darin der Umbruch (...)von privater zur öffentlichen Erinnerung und damit zum kulturellen Gedächtnis einer Gemeinschaft manifestiert. (Johannes Inama, küefermartishuus, Ruggel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund hat sich im Regionalentwicklungsprozess Walgau die Arbeitsgruppe „Sammlungen und Museen“ zum Ziel gesetzt, im Sinne dieses öffentlichen Interesses eine Kulturgütersammlung Walgau ins Leben zu rufen. Unser Selbstverständnis liegt darin, für eine öffentliche Erinnerungs- und Gedächtniskultur einzutreten und nicht als Privatverein zu fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ausgangssituation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Bereich Walgau (Feldkirch bis Bludenz) mehrere Sammlungen unterschiedlichster Art. Sie entstanden großteils aus Privatinitiativen, aber auch im öffentlichen Auftrag wie etwa Gemeindearchive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vernetzung dieser Einrichtungen fand bisher gar nicht oder nur in geringem Ausmaß statt. Zu unterschiedlich waren die inhaltlichen Schwerpunkte und personellen Ressourcen. Den meisten fehlt es an geeigneten Räumlichkeiten, Personal und finanziellen Mitteln, ihre Sammlungen sachgemäß zu lagern und zu betreuen. Gemeinsam sind jedoch organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Professionalisierung möglich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Walgau sind noch viele alte Häuser, Ställe und Betriebsstätten vorhanden, deren Werkzeuge, Mobiliar, Dokumente etc. für die Aufarbeitung der regionalen Geschichte für die Zukunft von Bedeutung sind. Leider geht aber aus Platzmangel einerseits und Unachtsamkeit andererseits immer mehr verloren. Um dem entgegenzuwirken ist es notwendig, ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig notwendige Räumlichkeiten mit entsprechender Infrastruktur anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört die sachgerechte Unterbringung der Exponate in trockenen Räumen, ein Computer-Arbeitsplatz zur Inventarisierung mit entsprechender Software, ein guter Scanner, ein Reprotisch mit Fotoapparat etc. Solche Voraussetzungen fehlen den privaten Sammlern und kleinen Gemeinden. Daraus ergibt sich der Bedarf einer gemeinsamen Lösung für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projektziele&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der oben geschilderten Sachlage haben sich im Rahmen der Regionalentwicklung Walgau Vertreter von Museen und Sammlungen zusammengeschlossen und den Verein „Museumsdepot Walgau“ gegründet. Er hat das Ziel, geeignete Räumlichkeiten für Exponate zu finden, diese Räume entsprechend einzurichten und anschließend für eine personelle, finanzielle und archivarische Struktur zu sorgen. Dies bedingt vorerst die Erstellung eines mittelfristigen Arbeitskonzepts und im Weiteren die Erarbeitung eines Sammlungskonzepts.&lt;br /&gt;
Nicht beabsichtigt ist die Einrichtung eines Museums, sondern die Bereitstellung der Exponate für Ausstellungen in Gemeinden, Museen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsames Auftreten in der Öffentlichkeit mittels Corporate Design und gemeinsamer Medienarbeit soll vorhandene Ressourcen bündeln und ein regionales Kultur-Bewusstsein fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ziel- und Dialoggruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen sind in erster Linie Personen mit bereits bestehenden Sammlungen im Walgau, weiters die Gemeinden, denen das Angebot gemacht wird, Gegenstände mit historischem Wert aus privaten Häusern sachgerecht zu deponieren. Die übergebenen Objekte von privaten Personen gehen per Schenkungsvertrag in den Besitz des Vereins über. Zur Lagerung bzw. Archivierung von Kulturgütern aus Vereinsbeständen und Gemeinden sollen entsprechende Verträge ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rahmenbedingungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der bisher geführten Gespräche ergibt sich die Möglichkeit, Räumlichkeiten im ehemaligen Ganahl-Areal in Frastanz anzumieten. Nach einer Besichtigung durch den Vereinsvorstand wurden diese Hallen als sehr geeignet angesehen. Der Vermieter wäre an einer Nutzung durch den Verein interessiert. Zudem grenzen die Flächen direkt an das bereits bestehende Museum „Museumswelten Frastanz“, was zu Synergieeffekten führen würde.&lt;br /&gt;
Der Verein „Museumsdepot Walgau“ hat jedoch derzeit nicht die finanziellen Möglichkeiten, eigenständig einen Mietvertrag auszuverhandeln und abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufgaben bzw. Teilaufgaben&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Vereinsvorstand besteht nun die Aufgabe, mit den Gemeinden des Einzugsbereiches einen Finanzierungsplan auszuarbeiten. Eine Überlegung ist, anhand eines Bevölkerungsschlüssels die Beiträge der Gemeinden festzulegen. Vorlage kann die bisherige Finanzierung des „Elementa“-Projektes sein, wobei zu beraten sein wird, die Ideen der „Elementa“ mit jenen des Museumsdepots zu verknüpfen oder in einer übergeordneten Struktur diese Anliegen zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret werden die Bürgermeister bei den regelmäßigen Treffen der „Regionalentwicklung Walgau“ über das Konzept informiert und eingeladen, in ihren Gemeinden über den Vorschlag zu beraten und ihre Vorstellungen zu formulieren. Dazu wird ein Zeitrahmen ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
Die Bürgermeister sind auch eingeladen, jeweils eine Kontaktperson zu nennen, die für Anfragen von Bürgern ihrer Gemeinde und seitens des Museumsdepots zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufbauorganisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb des Museumsdepots Walgau kann auf Dauer nicht ehrenamtlich geführt werden. Zur Verwaltung der Exponate sind fachlich versierte Personen erforderlich. Deren Aufgaben bestehen in folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Entscheidung über die Eignung angebotener Gegenstände als Sammlungsgut. Dazu können auch externe Berater zugezogen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einrichtung eines Inventarisierungssystems mittels geeigneter Software, möglichst unter Berücksichtigung der Vernetzung mit anderen    Sammlungssystemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Ansprechpartner für die Kontaktpersonen in den Gemeinden, zB Vertreter der Kulturausschüsse, Archivare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Organisation der Abholung von Kulturgütern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Inventarisierung der Objekte vor Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Pflege der Kulturgütersammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Administration der Leihgaben an Museen und Ausstellungsmacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Vereinsvorstandes setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung und Informierung der regionalen Entscheidungsträger (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung des Finanzierungskonzeptes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung der Museums- und Sammlungsbetreiber über Art und Weise der Nutzung des Museumsdepots &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feststellung der Mitgliederzahl bzw. konkrete Mitgliedererhebung. Sinnvoll ist, wenn auch die Gemeinden direkt Mitglieder sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung eines Sammlungskonzepts mit Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Vorschlag einer geeigneten Person für das Amt des Archivars/der Archivarin (könnte ein/e Pensionist/in sein, die einschlägige Erfahrung mit sich bringt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeitplan, Ablaufschritte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Erstellung eines Grob-Konzepts (März 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vorstellung des Konzepts bei der nächsten Versammlung der Bürgermeister mit konkreten Anfragepunkten (April 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Rückmeldung der Gemeinden bis Juni 2011 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Detailplanung und Erstellung des Finanzierungskonzepts (bis September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Beschluss der Regio Walgau zur Finanzierung des Projekts (Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Information der Sammlungsbetreiber und Einladung zur konkreten Bedarfsmeldung (November 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Entwicklung des Sammlungskonzepts (November 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Abschluss des Mietvertrages (Ende 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bildung eines Teams für den Betrieb des Depots (Ende 2011)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
10.	Dokumentation des Projektes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Evaluierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Annahme und Begutachtung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Telefonische Kontaktaufnahme zu festen Zeiten (z.B. Mittwoch vormittags über die Museumswelt Frastanz oder das Sekretariat des Schattenburgmuseums). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Besitzer werden gebeten, ein Foto des Objektes zu mailen oder das Objekt wenigstens detailliert zu beschreiben – daraufhin wird ein Besichtigungstermin mit einem Experten vereinbart, der sich in diesem Bereich auskennt (Liste der Experten in der Region für Möbel, Elektrogeräte, Fahrzeuge, Bilder…erstellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Prinzipiell können die Stücke in drei Kategorien eingeteilt werden: Aufhebenswert für Sammlungen - Verkauf – Entsorgen. Nur die ersten zwei Kategorien werden abgeholt bzw. angenommen,. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Einen Verkauf zur Finanzierung der Museumslandschaft muss der Geber explizit genehmigen (Formular). 1 x pro Jahr wird ein Antiquitäten- Flohmarkt zur Finanzierung der Museen und Sammlungen veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Keine Leihgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inventarisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Neu dazukommende Stücke sollen vollständig digital inventarisiert werden (z.B. M-Box oder mit M-Box-kompatibler Software); bei der Sammelgut-Annahme wird ein Formular händisch ausgefüllt und dann z.B. durch einen Ferialjobber ins System übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Dabei soll auch die „Geschichte“ des Stückes aufgenommen werden (laufende Nummer, Datum des Erhalts, Herkunft, Abholvorgang, kurze Beschreibung inkl. Bezug zur Region).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die bisher gesammelten Stücke oder ganze Sammlungen zu inventarisieren, ist ein eigenes Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verteilung im Walgau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Durch Mundpropaganda in bestehenden Netzwerken (z.B. in der Museums-Workshop-Runde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitergabe nach außen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Verleih / Weitergabe nach außen per Leihvertrag oder Schenkung bzw. Tausch über die bestehenden Netzwerke, die Sammler haben den Kontakt zu Kollegen außerhalb der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Zuvor muss gewährleistet sein, dass die potentiellen Interessenten in der Region gefragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rechtliche Zuständigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Raummiete, Versicherung, wer ist Eigentümer der geschenkten Stücke …. – deshalb wurde der Verein „Museumsdepot Walgau“ im Dezember 2010 gegründet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4510</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4510"/>
		<updated>2015-05-14T18:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Pressespiegel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf     Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Presseartikel siehe Bericht aus dem Jahr 2013 und 2014&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4508</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4508"/>
		<updated>2015-05-14T18:03:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /*  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgütersammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf     Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4507</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4507"/>
		<updated>2015-05-14T18:02:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /*  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgütersammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgütersammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf     Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4506</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4506"/>
		<updated>2015-05-14T18:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgütersammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgütersammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird nach Vorstellung bei den Bürgermeistern der Regio Walgau veröffentlicht und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf     Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4505</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4505"/>
		<updated>2015-05-14T18:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* http://wiki.imwalgau.at/wiki/Walgausammeln  Programm 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgütersammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird nach Vorstellung bei den Bürgermeistern der Regio Walgau veröffentlicht und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf     Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4504</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4504"/>
		<updated>2015-05-14T18:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf   Jahresbericht 2013 Walgau Sammeln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Walgausammeln  Programm 2014]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgütersammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird nach Vorstellung bei den Bürgermeistern der Regio Walgau veröffentlicht und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf     Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf&amp;diff=4503</id>
		<title>Datei:15 A KGW-Bericht mit Titel-k.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf&amp;diff=4503"/>
		<updated>2015-05-14T17:54:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Jahresbericht über die Projektjahre 2013 und 2014 der Kulturgütersammlung Walgau mit Resümee und Kurzbeschreibung Konzept&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jahresbericht über die Projektjahre 2013 und 2014 der Kulturgütersammlung Walgau mit Resümee und Kurzbeschreibung Konzept&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4141</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4141"/>
		<updated>2014-10-29T17:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Ausstellungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joseph Binder Award 2014=== &lt;br /&gt;
Auszeichnung beim Joseph Binder Award 2014 - der Ausstellung Walgau Sammeln in der Kategorie Informationsdesign. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gratulieren unserem Gestaltungsteam Diplomdesignerin Sarah Schlatter und DI Hansjörg Thum zu diesem Erfolg und bedanken uns für die vorzügliche Arbeit. Die Ausstellung &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; wurde am Donnerstag, den 23. Oktober in Wien, im Designforum/Museumsquartier ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
Joseph Binder Award 2014 - Ausstellung der Siegerprojekte&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Preisverleihung des Joseph Binder Award 2014 am 23.10. wurde eine Ausstellung der Siegerprojekte im designforum Wien eröffnet. Die ausgezeichneten Arbeiten sind bis 23. November 2014 im designforum zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Informationsdesign_Walgausammeln_Binderaward.jpg|300px|thumb|right| Designforum Wien - Ausstellung der Siegerprojekte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen  [http://www.artenne.at/Rueckblick/2014/exkursionen.html  DIE FABRIK IM DORF EIN RUNDGANG]&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme-Thüringen.jpg|300px|thumb|right|Luftaufnahme Thüringen - Die Fabrik im Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne  [http://us6.campaign-archive2.com/?u=f6ef73f56e0dceb4ba9d268b4&amp;amp;id=4970048caa&amp;amp;e=6e785fb210  &#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039; ]&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Informationsdesign_Walgausammeln_Binderaward.jpg&amp;diff=4140</id>
		<title>Datei:Informationsdesign Walgausammeln Binderaward.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Informationsdesign_Walgausammeln_Binderaward.jpg&amp;diff=4140"/>
		<updated>2014-10-29T17:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Designforum Wien, Ausstellung der Siegerprojekte - Walgau Sammeln - rechts&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Designforum Wien, Ausstellung der Siegerprojekte - Walgau Sammeln - rechts&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4139</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4139"/>
		<updated>2014-10-29T17:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnung=== &lt;br /&gt;
Auszeichnung beim Joseph Binder Award 2014 - der Ausstellung Walgau Sammeln in der Kategorie Informationsdesign. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gratulieren unserem Gestaltungsteam Diplomdesignerin Sarah Schlatter und DI Hansjörg Thum zu diesem Erfolg und bedanken uns für die vorzügliche Arbeit. Die Ausstellung &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; wurde am Donnerstag, den 23. Oktober in Wien, im Designforum/Museumsquartier ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
Joseph Binder Award 2014 - Ausstellung der Siegerprojekte&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Preisverleihung des Joseph Binder Award 2014 am 23.10. wurde eine Ausstellung der Siegerprojekte im designforum Wien eröffnet. Die ausgezeichneten Arbeiten sind bis 23. November 2014 im designforum zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:|300px|thumb|right| Designforum - Ausstellung der Siegerprojekte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen  [http://www.artenne.at/Rueckblick/2014/exkursionen.html  DIE FABRIK IM DORF EIN RUNDGANG]&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme-Thüringen.jpg|300px|thumb|right|Luftaufnahme Thüringen - Die Fabrik im Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne  [http://us6.campaign-archive2.com/?u=f6ef73f56e0dceb4ba9d268b4&amp;amp;id=4970048caa&amp;amp;e=6e785fb210  &#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039; ]&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4115</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4115"/>
		<updated>2014-09-30T19:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Exkursionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen  [http://www.artenne.at/Rueckblick/2014/exkursionen.html  DIE FABRIK IM DORF EIN RUNDGANG]&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme-Thüringen.jpg|300px|thumb|right|Luftaufnahme Thüringen - Die Fabrik im Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne  [http://us6.campaign-archive2.com/?u=f6ef73f56e0dceb4ba9d268b4&amp;amp;id=4970048caa&amp;amp;e=6e785fb210  &#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039; ]&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4114</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4114"/>
		<updated>2014-09-30T19:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Exkursionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen  [http://www.artenne.at/Rueckblick/2014/exkursionen  DIE FABRIK IM DORF EIN RUNDGANG]&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme-Thüringen.jpg|300px|thumb|right|Luftaufnahme Thüringen - Die Fabrik im Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne  [http://us6.campaign-archive2.com/?u=f6ef73f56e0dceb4ba9d268b4&amp;amp;id=4970048caa&amp;amp;e=6e785fb210  &#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039; ]&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4113</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4113"/>
		<updated>2014-09-30T19:17:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Veranstaltungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen  [http://www.artenne.at/Rueckblick/2014/exkursionen  DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG]&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme-Thüringen.jpg|300px|thumb|right|Luftaufnahme Thüringen - Die Fabrik im Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne  [http://us6.campaign-archive2.com/?u=f6ef73f56e0dceb4ba9d268b4&amp;amp;id=4970048caa&amp;amp;e=6e785fb210  &#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039; ]&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4112</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4112"/>
		<updated>2014-09-30T19:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Veranstaltungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen  [[http://www.artenne.at/Rueckblick/2014/exkursionen  &#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme-Thüringen.jpg|300px|thumb|right|Luftaufnahme Thüringen - Die Fabrik im Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne  [http://http://us6.campaign-archive2.com/?u=f6ef73f56e0dceb4ba9d268b4&amp;amp;id=4970048caa&amp;amp;e=6e785fb210  &#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039; ]&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4111</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4111"/>
		<updated>2014-09-30T19:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Veranstaltungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen  [http://www.artenne.at/Rueckblick/2014/exkursionen  &#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme-Thüringen.jpg|300px|thumb|right|Luftaufnahme Thüringen - Die Fabrik im Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne  [http://http://us6.campaign-archive2.com/?u=f6ef73f56e0dceb4ba9d268b4&amp;amp;id=4970048caa&amp;amp;e=6e785fb210  &#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039; ]&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4110</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4110"/>
		<updated>2014-09-30T19:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Veranstaltungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme-Thüringen.jpg|300px|thumb|right|Luftaufnahme Thüringen - Die Fabrik im Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne  [http://http://us6.campaign-archive2.com/?u=f6ef73f56e0dceb4ba9d268b4&amp;amp;id=4970048caa&amp;amp;e=6e785fb210  &#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039; ]&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Luftaufnahme-Th%C3%BCringen.jpg&amp;diff=4109</id>
		<title>Datei:Luftaufnahme-Thüringen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Luftaufnahme-Th%C3%BCringen.jpg&amp;diff=4109"/>
		<updated>2014-09-30T18:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Rundgang: Die Fabrik im Dorf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rundgang: Die Fabrik im Dorf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4108</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=4108"/>
		<updated>2014-09-30T18:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Sonstige Veranstaltungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne  [http://http://us6.campaign-archive2.com/?u=f6ef73f56e0dceb4ba9d268b4&amp;amp;id=4970048caa&amp;amp;e=6e785fb210  &#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039; ]&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3709</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3709"/>
		<updated>2014-07-08T18:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3708</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3708"/>
		<updated>2014-07-08T17:49:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Ausstellungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3707</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3707"/>
		<updated>2014-07-08T17:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Ausstellungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Beschreibung_typisch_Walgau.pdf Typisch Walgau - was ist schon typisch Walgau? ]&lt;br /&gt;
Nachdem sich viele hier Geborene damit schwer tun, fragen wir die Zugewanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Beschreibung_typisch_Walgau.pdf&amp;diff=3706</id>
		<title>Datei:Beschreibung typisch Walgau.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Beschreibung_typisch_Walgau.pdf&amp;diff=3706"/>
		<updated>2014-07-08T17:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Typisch Walgau - Ihre Sicht interessiert uns!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Typisch Walgau - Ihre Sicht interessiert uns!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3659</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3659"/>
		<updated>2014-06-21T07:33:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Ausstellungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|left|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|left|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3658</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3658"/>
		<updated>2014-06-21T07:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Veranstaltungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|left|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|left|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|left|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3657</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3657"/>
		<updated>2014-06-21T07:31:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Symposium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|right|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|right|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|right|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg&amp;diff=3656</id>
		<title>Datei:Symb Walgau3 Schlatter.jpg</title>
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		<updated>2014-06-21T07:29:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Artenne lud eine neue Version von „Datei:Symb Walgau3 Schlatter.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moderator Greussing Kurt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Symb_walgau2.jpg&amp;diff=3655</id>
		<title>Datei:Symb walgau2.jpg</title>
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		<updated>2014-06-21T07:11:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Artenne lud eine neue Version von „Datei:Symb walgau2.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sammeler Reinhard Häfele, walgausammeln&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3654</id>
		<title>Walgausammeln</title>
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		<updated>2014-06-21T07:10:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Symposium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb|left|  Symposium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|right|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|right|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|right|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3653</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3653"/>
		<updated>2014-06-21T07:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Symposium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg300px|thumb||  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:symb_walgau2.jpg|300px|thumb||  Symposium ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg|300px|thumb||  Symposium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|right|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|right|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|right|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Symb_Walgau1_Schlatter.jpg&amp;diff=3652</id>
		<title>Datei:Symb Walgau1 Schlatter.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Symb_Walgau1_Schlatter.jpg&amp;diff=3652"/>
		<updated>2014-06-21T06:21:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Geschäftsführerin Werle Birgit - walgausammeln&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschäftsführerin Werle Birgit - walgausammeln&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Symb_walgau2.jpg&amp;diff=3651</id>
		<title>Datei:Symb walgau2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Symb_walgau2.jpg&amp;diff=3651"/>
		<updated>2014-06-21T06:20:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Sammeler Reinhard Häfele, walgausammeln&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sammeler Reinhard Häfele, walgausammeln&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg&amp;diff=3650</id>
		<title>Datei:Symb Walgau3 Schlatter.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Symb_Walgau3_Schlatter.jpg&amp;diff=3650"/>
		<updated>2014-06-21T06:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Moderator Greussing Kurt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moderator Greussing Kurt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg&amp;diff=3649</id>
		<title>Datei:Symb Walgau4 Schlatter.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Symb_Walgau4_Schlatter.jpg&amp;diff=3649"/>
		<updated>2014-06-21T06:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Frau Theresa Anwender; Vorarlberg museum _walgausammeln&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Frau Theresa Anwender; Vorarlberg museum _walgausammeln&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3648</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3648"/>
		<updated>2014-06-21T06:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Symposium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|right|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|right|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|right|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3647</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3647"/>
		<updated>2014-06-21T06:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Symposium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Vortrag Dr. Wanner ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|right|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|right|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|right|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3646</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3646"/>
		<updated>2014-06-21T06:11:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Veranstaltungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]Wanner_Walgau_schlatter.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|right|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|right|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|right|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg&amp;diff=3645</id>
		<title>Datei:Wanner Walgau schlatter.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Wanner_Walgau_schlatter.jpg&amp;diff=3645"/>
		<updated>2014-06-21T06:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: Wanner Vortrag zum Walgau_ Foto Schlatter&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wanner Vortrag zum Walgau_ Foto Schlatter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3644</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3644"/>
		<updated>2014-06-21T06:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Vorträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|right|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|right|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|right|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3643</id>
		<title>Walgausammeln</title>
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		<updated>2014-06-21T06:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Veranstaltungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Walgo Landessiegel, Tschaikner Vortrag ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|right|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|right|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|right|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3642</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3642"/>
		<updated>2014-06-21T06:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artenne: /* Veranstaltungen 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014_sujet_495_in.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU UND ARTENNE 2014=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Kooperationsprojekt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt »Walgau sammeln« versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der SammlerInnen und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen SammlerInnen auch teils internationale Museumsfachleute sowie HistorikerInnen und KünstlerInnen aus nah und fern. Wir bitten auch Zugewanderte, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Der »Tag der offenen Tür« ermöglicht Einblicke in die Sammlungen und gibt Gelegenheit, mit den SammlerInnen ins Gespräch zu kommen. Weiters stehen Vorträge zur Geschichte des Walgaus und Exkursionen auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann »Artenne« und »Kulturgütersammlung«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ARTENNE&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing]&lt;br /&gt;
Der Verein »Artenne« versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken und der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt »Walgau sammeln« und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Programm der Artenne 2013—2014 steht ebenfalls unter dem Motto »Sammeln«. In zeitlicher Abfolge werden drei Ausstellungen gezeigt, sowie eine Literatur- und Filmreihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&#039;&#039;&#039; [http://wiki.imwalgau.at/wiki/Verein_Kulturgütersammlung_Walgau]&lt;br /&gt;
Der Verein »Kulturgütersammlung Walgau« wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Güter von historischem Wert für den Walgau zu sichten und für die Zukunft zu bewahren ist ein zentrales Anliegen. Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grussworte&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Geschätzte Ausstellungsbesucher, &lt;br /&gt;
»Nicht dass der Mensch eine Geschichte hat zeichnet ihn aus, sondern dass er seine Geschichte begreift«. Dieses Zitat von Carl Friedrich von Weizsäcker lässt sich gleichermaßen auch auf eine Region übertragen. So war es von Anfang an für die »Regio Im Walgau« wichtig, die Gestaltung der Zukunft unserer Region nicht nur als Getriebene, auf der Suche nach Lösungen zu den brennenden Fragen der Gegenwart anzugehen. Es ist uns bewusst, dass neben dem gemeinsamen Tun, die Basis für eine regionale Identität und ein Zusammenrücken der Gemeinden auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen gemeinsamen Geschichte gelegt werden kann. Der eingeschlagene Weg mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kulturgüterkonzeptes wird von der »Regio Im Walgau« nachdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die einen Beitrag zur Vorbereitung und Umsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprojektes »Walgau sammeln« geleistet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BM Florian Kasseroler&lt;br /&gt;
Obmann »Regio Im Walgau«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Programm_2014.pdf    Programm 2014 als pdf ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausstellungen 2014 =&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right|Ausstellung in der Artenne, Nenzing]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right|Walgau sammeln, Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
Projektleitung: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum &lt;br /&gt;
Fotografie und Grafik: Sarah Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte: BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Vernissageredner: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum), &lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
Performance: »Alemannische Urviecher.« Ein prähistorischer Liederzyklus von Gerold Amann mit Anna Adamik (Klavier) und Evelyn Fink-Mennel (Sopran)&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Sammeltätigkeit im Walgau und porträtiert sieben SammlerInnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ergänzende Ausstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 9.5., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Künstlerin: Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
Im Kontext mit dem Thema »Sammeln« zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von mehr als 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Maßstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor. Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien privater Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 13.7.2014&lt;br /&gt;
Künstler: Alois Galehr, Nenzing &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
Normale Menschen entsorgen Dinge im Mülleimer, obsessive Sammler bringen diese in ihr Depot. Zur zweiten Kategorie gehört der Künst¬ler Alois Galehr aus Nenzing. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten; zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusam¬menhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren. FÜHRUNG Mit Alois Galehr und Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 4.9., 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU &lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 28.9.2014&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG »Zugewanderte« zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 3.10. 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&#039;&#039;&#039; bis 26.10.2014&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst, Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschigen, lieblichen Darstellungen — kön¬nen wir uns dem entziehen, — können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau. &#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039; Harald Gfader im Gespräch mit den Studieren¬den über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
[[Datei:Deopt2.jpg|300px|thumb|right|Studiensammlung des vorarlberg museums]] &lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 10.4., 10-17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DEPOT VORARLBERG MUSEUM&lt;br /&gt;
BESICHTIGUNG / DIALOGFÜHRUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften:&lt;br /&gt;
16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Mittwoch 9. 4. 2014 Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 19.10., 14:30-16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF &lt;br /&gt;
EIN RUNDGANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter / Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Blick auf vergangene Zeiten. Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeitder Menschen im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte. Im Dialog mit den TeilnehmerInnen soll der Frage nachgegangen werden, ob Industriegeschichte »gesammelt« werden kann oder überhaupt erinnerungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 26.4., 9-16 Uhr, Ludesch, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/14_0426_Symposium-Einladung-2.pdf   &#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN SYMPOSIUM&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen.&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kultur-güter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit ExpertInnen und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
Teilnahme frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walgau_landessiegel_Schlatter.jpg|300px|thumb|right|  Artenne Filmvorführungen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag 16.5., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT GESELLSCHAFT UND POLITIK  IM WALGAU  IM 19. JH&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ. Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen »eingeborenen« Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert — kulturelle&lt;br /&gt;
Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 12.6., 20 Uhr, Wolfhaus, Gemeindeamt Nenzing&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Vortrag_Tschaikner_KS_Walgau-1.pdf - Einladungstext]&lt;br /&gt;
VORTRAG&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein &lt;br /&gt;
Beschling-Latz und dem Archiv Nenzing.&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die — zum Teil bis heute erhaltenen — politischen Strukturen entstanden. Die Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herr¬schaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass »Walgau« um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangturm 500.jpg|300px|thumb|right|Klangturm Laurentiuskirche in Bludenz]]&lt;br /&gt;
Sonntag 15. Juni, 10-16 h&lt;br /&gt;
Entdecke die privaten Sammlungen im Walgau. Eine der wenigen Gelegenheiten diese Schatz¬kammern in einem Rundgang kennenzulernen und mit den SammlerInnen in Kontakt treten zu können. (Der Weg ist jeweils vom Gemeindeamt bis zur Sammlung gekennzeichnet. Folgen Sie dem Leitsystem! Alle Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Skiwerkstatt und Wagnerei 1920—50er Jahre Alte Straße 13, Nenzing&lt;br /&gt;
11 und 14 Uhr Führung mit Otto Schallert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bienenmuseum »Immenhof«&lt;br /&gt;
Dorfstraße 5, Beschling&lt;br /&gt;
www.imker-vorarlberg.at, T: 055 25 626 52&lt;br /&gt;
stündliche Führungen mit Edith Berchtold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Tabakmuseum&lt;br /&gt;
Sägenplatz 1, Rathaus Frastanz&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;STROM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorarlberger Museumswelt &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Obere Lände 3c, Frastanz&lt;br /&gt;
www.museumswelt.com (Eintritt 6 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MOTORRAD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Motorradmuseum&lt;br /&gt;
Bifangstraße 39, Feldkirch-Gisingen&lt;br /&gt;
T: 055 22 416 82&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Elmar Weniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RADIO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
s’Radiomuseum im Goaszipfl&lt;br /&gt;
Neustadt 43, Feldkirch&lt;br /&gt;
T: 055 22 727 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dorfrundgang in Schnifis »anno dazumal« mit Theodor Kohler&lt;br /&gt;
10. 30 und 13. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DOUGLASS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Villa Falkenhorst&lt;br /&gt;
Familiengeschichte Douglass&lt;br /&gt;
Flugelin 3, Thüringen&lt;br /&gt;
www.villa-falkenhorst.at&lt;br /&gt;
stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Privatsammlung Othmar GmeinerSchwerpunkt Handwerk&lt;br /&gt;
Ludesch, Dorfstraße 153 &lt;br /&gt;
T: 055 50 36 23&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf Othmar Gmeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MUSEUM&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Museum der Stadt Bludenz&lt;br /&gt;
im Oberen Tor Kirchgasse 9, Bludenz&lt;br /&gt;
www.vorarlbergmuseen.at&lt;br /&gt;
Führungen mit Werner Hämmerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KLANG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laurentius Kirche in Bludenz&lt;br /&gt;
Eine Klanginstallation im Laurentiusturm vom Künstler gammon bietet besondere Hörerlebnisse. Der Turm ist zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roland Albrecht.jpg|300px|thumb|right| Roland Albrecht - Vorarlberg Depot in der Artenne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 27.4., 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DINGE HÖREN&lt;br /&gt;
WORKSHOP&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Roland Albrecht / Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, die Dinge neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine wundersame Welt »ver—rückter« Bedeutungen eintauchen. Die TeilnehmerInnen bringen ein kleines Ding mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. Dinge, die einem ans Herz gewachsen sind, die schon immer auf eine »Erhörung« warteten. Bei dem Workshop werden die »Unerhörten Dinge« befragt, hinterfragt, es wird ihnen zugehört und versucht den Din¬gen ihre Geschichte, ihre unerhörte Geschi-chte zu entlocken.&lt;br /&gt;
Anmeldung bis Freitag, 25. 4. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 4.109., 18-24 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen /&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch,Theater der Figur, Nenzing /&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
—	Programm noch in Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2149_Film_artenne500.jpg|300px|thumb|right|  Artenne Filmvorführungen ]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Miloš Tomić 500 1.jpg|300px|thumb|right|  Miloš Tomić, 2012 musical diaries ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 5.6., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SERBI.ARTE&lt;br /&gt;
FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kurzfilme von Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns.&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Miloš Tomić (geboren 1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität schloss er mit einer Dissertation über »Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie« ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt. In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 11.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WASTE LAND &lt;br /&gt;
FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lucy Walker / Brasilien, Großbritannien / &lt;br /&gt;
2010 / 99 min&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei ei¬nem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 18.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DER IMKER &lt;br /&gt;
FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mano Khalil / Schweiz / 2013 / 112 min&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die Fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 25.9., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MEIN ERSTER BERG &lt;br /&gt;
FILM IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erich Langjahr / Schweiz / 2012 / 97 min&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, hat er mehr als ein handelsübliches Porträt über einen Berg gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag 9.10., 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ALPI&lt;br /&gt;
FILM V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Armin Linke, Schweiz 2011, 60 min&lt;br /&gt;
Der Film »Alpi« von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[Datei:Literatur2.jpg|300px|thumb|right|Literatur in der Artenne, Nenzing]]  &lt;br /&gt;
kuratiert von Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Literatur-5.pdf  Literaturreihe Programmheft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 25.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literatur: Elisabeth Beer (CH), Christian Futscher (V)&lt;br /&gt;
Musik: Ekkehard Breuss &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 15.6., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Kurt Bracharz (V)&lt;br /&gt;
Lorenz Langenegger (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Veronika Ortner-Dehmke und Tochter Nora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 13.7., 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Nadja Spiegel (V)&lt;br /&gt;
Franz Züsli-Niscosi (CH) &lt;br /&gt;
Musiker: Flutar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag 28.9., 11 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MATINEE&lt;br /&gt;
LITERATUR IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Literaten: Verena Roßbacher (D / A) August Guido Holstein (CH)&lt;br /&gt;
Musiker: Patrick Honeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=allgemeine Infos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg|300px|thumb|right| ]]&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne: Donnerstag 17 - 19 h und Sonntag, 14 - 18 Uhr sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Team Kulturgütersammlung Walgau: Richard Sonderegger, Helmut Schlatter, Corina Thaler (BA), Mag. Thomas Welte&lt;br /&gt;
*Team Artenne: Helmut Schlatter, Hildegard Schlatter, Elisabeth Gambs&lt;br /&gt;
*Telefon + 43 664 735 745 14 [http://www.artenne.at www.artenne.at] [http://mailto:info@artenne.at - Mail], &lt;br /&gt;
*Adresse: Artenne Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kulturgütersammlung Walgau dankt: Leader, Land Vorarlberg, Regio Im Walgau, vorarlberg museum, Artenne, Vorarlberger Kraftwerke AG, E-Werke Frastanz&lt;br /&gt;
*Die Artenne dankt: Land Vorarlberg, Marktgemeinde Nenzing, bm:ukk, Raiffeisenbank Walgau Großwalsertal, Vorarlberger Illwerke&lt;br /&gt;
*Kooperationspartner: vorarlberg museum, Rheticus-Gesellslchaft, Geschichtsverein Beschling-Latz, MAP Kellergalerie Schruns, Bludenz Kultur gGmbH, Montafoner Museen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artenne</name></author>
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