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= Bevölkerungsbewegungen im 19. Jahrhundert =
Zwischen 1837 und 1869 nahm die Bevölkerung im Walgau trotz Industrialisierung nur von 4.500 auf 4.897 Personen zu. Die Ursachen waren Kriege und Wirtschaftskrisen nach 1848, die der Textilindustrie stark zusetzten. Diese trafen den Walgau jedoch nicht im selben Umfang: Bürs, Ludesch, Nüziders und Thüringen der BH-Bludenz verzeichneten gar Zuwächse. Im Gebiet der BH-Feldkirch nahm dagegen die Bevölkerung des Walgaus - mit Ausnahme von Frastanz. Dort war es die Industrie, die sich positiv auswirkte. In den ländlichen Gemeinden führte der Niedergang der Landwirtschaft zur Abwanderung und Entsiedlung. Auch zwischen 1869 und 1910 war das Bevölkerungswachstum mit 23% bescheiden, wenn man etwa mit Feldkirch (91%) und Dornbirn (83%)  vergleicht. Die Wirtschaft im Walgau stagnierte. Frastanz mit + 42% und Bürs gar mit + 76% waren Ausnahmen. Ursachen waren die Abwanderung von Kapital nach Bludenz (Getzner) und der Mangel an Energie. Elektrizitätswerke entstanden spät: in Nenzing 1897 und in Frastanz 1910.
(Lit.: Feurstein. Getzner. Klein. Welte. Werkowitsch)
Wohnbevölkerung 1869 (1910):
Frastanz 1.664 (2.364)
Göfis 972 (1.042)
Satteins 890 (1.080)
Röns 127 (150)
Schlins 523 (695)
Schnifis 379 (379)
Düns 235 (188)
Dünserberg 122 (117)
Nenzing 1.975 (2.252)
Bludesch 470 (492)
Thüringen 595 (712)
Ludesch 708 (803)
Nüziders 866 (1.093)
Bürs 753 (1.303)
= Italienischsprachige Gastarbeiter vor 1918 - „Welschtiroler“ =
Vorarlberg erlebte im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts einen neuerlichen Wirtschaftsaufschwung. Produktionssteigerungen in der Textilindustrie und der Ausbau der Infrastruktur führten zu Arbeitskräftemangel. Billige Arbeitskräfte wurden aus dem Trentino, Teil der Habsburgermonarchie, angeworben. Sie kamen als Einzelpersonen und mit Familien ab 1870/71 mit Schwerpunkt nach Bürs. Ein Teil waren Saison-Wanderarbeiter mit hoher Migration, andere ließen sich ständig nieder. Männer arbeiteten hauptsächlich im Bahn- und Straßenbau, bei der Wildbach- und Flussverbauung. Ledige junge Frauen (16-22 J.) arbeiteten in den Textilbetrieben von Bürs, Thüringen, Nenzing und Frastanz.
Im Walgau (außer Bludenz) lag im Jahr 1910 ihr Anteil, gemessen an sämtlichen Welschtirolern in Vorarlberg, bei ca. 16%. Ihr Anteil an der Gesamt-Bevölkerung Vorarlbergs betrug 1910 ca. 6%.
In manchen Gemeinden entstand ein bislang unbekanntes und „kulturfremdes“ Arbeiterproletariat.
Anteil an der Gemeindebevölkerung 1900:
Bürs 32,6%
Thüringen 25,6%
Frastanz 9,5% 
Nenzing 8,8% 
Der Bludenzer Dichter Josef Wichner 1912: „ (…)was waren sie anders, als ein der Hölle entstiegenes Teufelsgesindel!?“
Arbeiterproletariat: besitz- und rechtlos = (keine Gemeindebürger), ungebildet, unqualifiziert, sozial diskriminiert, nicht integriert, streikbereit
Familiennamen in Nenzing:
Bettega, Bianchini, Campestrini, Caser, Dallabrida, Deportoli, Libardi, Lorenzin, Minatti, Pecoraro, Simoni, Sperandio, Steffani, Stroppa, Tomaselli, Valentiniotti
(Lit.: Johler, Sutterlütti. Niederstätter C )
= Große Feriensiedlungen =
Die Existenz von Alphütten in der Gamperdona und die unter die Frastanzer Dorfbewohner aufgeteilten Heuhütten waren die Grundlage für Feriensiedlungen. Sie wurden sommerliche Naherholungsgebiete der Einheimischen und erlebten ihre Blütezeit erst nach 1945.
'''Gamperdona-Nenzing:'''
Sommerferiensiedlung, Sommerferiendorf
gegenwärtige Funktion:
größte Kuhalpe Vorarlbergs, Ganzjahr-Ferienwohngebiet
Funktionswandel:
Bergtourismus seit 1900, Wegbau 1864,Hütten(aus)bau nach 1945,Jagdgebiet, Fe-Erzabbau (16.17.Jh.) 
historische Funktion:
Viehweide-Sennerei,Passverkehr nach Liechtenstein/Graubünden
Namensgebung:
Nenzinger Himmel
Gamperdona=Rtr. champ arduond= rundes Feld?
Erstnennung 1515 Gamperthon
rätoromanisches  Alp-Wirtschaftsgebiet
Anfänge: Bronzezeit, 2. Jahrt
'''Bazora-Frastanz:'''
Wochenendferiensiedlung
gegenwärtige Funktion:
Naherholungsgebiet, Schigebiet, Viehweideland, Ganzjahr-Wohngebiet
Funktionswandel:
Schitourismus seit 30er-Jahren 20 Jhd., Schiliftbau 1948, „Hüttenbau“ seit 60er-Jahre 20. Jhd.
historische Funktion:
Viehweiden; 1806 Parzellierung der Gemeindegründe
Namensgebung:
Bazora statt Stutzberg und Garfaberg
Bazora = Rtr. Prau d sura = obere Weide
Erstnennung 1504 Blatzoren
rätoromanisches  Alp-Wirtschaftsgebiet
Anfänge: Mittelalter
(Lit.: Flür. Gamon A. Tiefenthaler)
= Literatur =
Barnay, Markus: Die Erfindung des Vorarlbergers. Ethnizitätsbildung und Landesbewußtsein im 19. und 20. Jh. / Studien zur Geschichte und Gesellschaft Vorarlbergs 3. Bregenz 1988.
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Bilgeri, Benedikt: Geschichte Vorarlbergs IV. Zwischen Absolutismus und halber Autonomie. Wien 1982. B
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Bußjäger, Peter: Walgau Lesebuch. Auf Entdeckungsreise durch das Tal der „Walchen“. Dornbirn 2008. A
Bußjäger, Peter: Beispiel einer besonderen Verwaltungsgeschichte: Der Stand Montafon als „Politischer Stand“ und „Forstfonds“. In: Schnetzer, Norbert/Weber, Wolfgang (Hg.): Montafon 4. Bevölkerung – Wirtschaft. Das lange 20. Jahrhundert. Dornbirn 2012. S. 262-218. B
Erhart, Peter (Hg.) Das Drusental. Der Walgau und das Vorderland im frühen Mittelalter. Elementa Walgau. Schriftenreihe 7. Nenzing 2009.
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Gamon, Thomas: Im Nenzinger Himmel. Hohenems 2000. A
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Getzner, Manfred: Getzner & Comp.in Feldkirch und Nenzing.= Schriftenreihe der Rheticus-Gesellschaft 17. Feldkirch 1984. A
Getzner, Manfred: Italienischsprachige Arbeitseinwanderer in der Vorarlberger Textilindustrie von 1871-1918. In: Burmeister, Karl, Heinz/ Rollinger, Robert (Hg.):Auswanderung aus dem Trentino- Einwanderung nach Vorarlberg. Die Geschichte einer Migrationsbewegung mit besonderer Berücksichtigung der Zeit von 1870/80 bis 1919. Sigmaringen 1995. S. 397-422. B
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